Chefs von Devs: "Das Kaputtmachen wird missverstanden"
Wenn einfaches Wachstum nicht mehr reicht, braucht man Hypergrowth. Und wenn man zu viel wächst? Dann steht man möglicherweise vor Massenentlassungen – wie auch so manches in Deutschland ansässiges Unternehmen in den letzten Wochen und Monaten.
Mit Wachstum kennt sich die Gesprächspartnerin der nächsten Ausgabe des Golem.de-Newsletters Chefs von Devs exzellent aus. Fast zehn Jahre lang war Maria Angelidou-Smith bei Meta, ehemals Facebook. Nun hat es sie für die Doppelrolle als Chief Product und Technology Officer bei Personio zurück nach Europa gezogen – und damit von einem Unternehmen, das über Jahre rasant gewachsen ist, hin zu einem der wenigen deutschen Einhorn-Start-ups.
Als Motto von Facebook galt lange der Leitspruch "Move fast and break things" – sei schnell und mach Dinge kaputt. Dabei sei es nie darum gegangen, Dinge "tatsächlich kaputtzumachen, sondern darum, den Status Quo in Frage zu stellen", erklärt Angelidou-Smith. "Ich würde sogar sagen, dass es nicht funktioniert, Dinge kaputtzumachen."
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Über die richtige Balance zwischen schnellem Fortschritt und qualitativ guten Ergebnissen spricht sie im Interview – morgen zu lesen im Newsletter. Weitere Themen der mittlerweile 23. Ausgabe von Chefs von Devs werden neben dem Wachstum digitaler Unternehmen auch weitere Beispiele für deutsche Milliarden-Start-ups und die Rolle des Mittelstands für eine nachhaltige Wirtschaft sein – und die Frage, was Softwareentwicklung mit Gartenarbeit zu tun hat.
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