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Chefs von Devs: Braucht jetzt jedes Unternehmen einen Forward Deployed Engineer?

Chefs von Devs
Forward Deployed Engineer heißt die neueste Entwicklerrolle, die aktuell angepriesen wird. Eine People-Strategin erklärt in unserem Newsletter, was dahinter steckt.
/ Golem
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Hat die aktuell gehypte FDE-Rolle ihre Berechtigung? (Bild: JK_Studio/Pixabay)
Hat die aktuell gehypte FDE-Rolle ihre Berechtigung? Bild: JK_Studio/Pixabay

Wer derzeit die IT-Stellenbörsen durchsucht, findet erstaunlich viele Unternehmen, die FDEs, Forward Deployed Engineers, suchen. Dabei gehen die Beschreibungen dieses Jobs weit auseinander. In der aktuellen Ausgabe des Golem-Newsletters Chefs von Devs ist unsere Autorin Franziska Hauck dem Phänomen auf den Grund gegangen.

Der Begriff stammt ursprünglich aus der Militärsprache. "Forward deployed" bedeutet: Man ist im Einsatz an der Front und nicht im sicheren Hauptquartier. In die Unternehmenswelt übersetzt heißt das, der Experte ist direkt am Kunden dran. Palantir, das Datenanalyseunternehmen mit Pentagon-Klientel, hat die Rolle etabliert und bekannt gemacht.

Franziska Hauck sieht den Forward Deployed Engineer nicht als beschreibende Berufsbezeichnung, sondern als Signal. Das Label soll Kandidaten ansprechen, die sich nicht als klassische Consultants oder Sales Engineers verstehen, sondern als echte Aufbauer. Aber worum geht es genau beim FDE? Und ist die Rolle so wertvoll, wie sie gerade beworben wird?

Diese und weitere Fragen beantwortet Hauck in der neuen Ausgabe von Chefs von Devs. Den kompletten Ratgeber könnt ihr im Newsletter nachlesen, den ihr hier kostenlos abonnieren könnt, um ihn dann morgen früh in eurem Mail-Postfach zu haben.


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