Checklisten fürs Smartphone: Microsoft-Listen-App für iOS erschienen

Microsoft hat seine Listen-App für iOS veröffentlicht. Damit sollen viele Arbeiten besser organisiert werden - auch im Team.

Artikel veröffentlicht am ,
Microsoft Listen-App
Microsoft Listen-App (Bild: Microsoft)

Microsoft Lists ist eine App von Microsoft 365, die Anwendern helfen soll, die Übersicht bei Projekten zu bewahren und nichts zu vergessen. So sollen Bugs, Prozesse, Kontakte, Inventar und vieles mehr nachverfolgt werden können. Neben einer Web-App wurde nun eine iOS-Anwendung veröffentlicht. Eine iPad-App soll folgen, ebenso eine Version für Android.

Stellenmarkt
  1. Consultant IT-Security (m/w/d)
    operational services GmbH & Co. KG, Berlin, Hamburg, Wolfsburg
  2. (Junior) IT Consultant / Unternehmensberater (w/m/d)
    UCG United Consulting Group GmbH, Frankfurt am Main
Detailsuche

Die Microsoft Listen-App für iOS besitzt Teamfunktionen und kann mit anderen Anwendern Checklisten austauschen. Vorlagen für bestimmte Themen sind bereits enthalten. Es können auch neue Listen aufgebaut oder aus Excel importiert werden.

Die Listen-App kann offline betrieben werden und unterstützt den Dunkelmodus von iOS. Wer will, kann Fotos hinzufügen und QR-Codes auslesen.

Die App setzt ein Office 365-Abonnement für Unternehmen mit Sharepoint voraus. Dieses kostet mindestens 10,50 Euro pro Nutzer und Monat. Die App selbst ist kostenfrei. Für Privatanwender entwickelte Microsoft die Software To Do.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Kooperation
Amazon Kreditkarte mit Landesbank Berlin wird eingestellt

Während der ADAC seine Kunden bereits informiert hat, schweigt Amazon Deutschland noch zum Ende der Kooperation mit der Landesbank Berlin.

Kooperation: Amazon Kreditkarte mit Landesbank Berlin wird eingestellt
Artikel
  1. Social-Media-Plattform: Paypal will Pinterest kaufen
    Social-Media-Plattform
    Paypal will Pinterest kaufen

    Der Zahlungsabwickler Paypal soll bereit sein, 45 Milliarden US-Dollar für den Betreiber digitaler Pinnwände zu bezahlen.

  2. Pixel 6 (Pro): Googles Tensor-SoC ist eine wilde Mischung
    Pixel 6 (Pro)
    Googles Tensor-SoC ist eine wilde Mischung

    Viel Samsung, wenig Google: Der Chip kombiniert extreme Computational Photography mit einem kuriosen Design zugunsten der Akkulaufzeit.
    Eine Analyse von Marc Sauter

  3. Apple, Amazon, Facebook: New World erlaubt Charaktertransfers
    Apple, Amazon, Facebook
    New World erlaubt Charaktertransfers

    Sonst noch was? Was am 20. Oktober 2021 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week Finale: Bis 33% auf Digitus-Monitorhalterungen & bis 36 Prozent auf EVGA-Netzteile • Samsung-Monitore (u. a. 24" FHD 144Hz 169€) • Bosch Professional zu Bestpreisen • Sandisk Ultra 3D 500GB 47,99€ • Google Pixel 6 vorbestellbar ab 649€ + Bose Headphones als Geschenk [Werbung]
    •  /