Abo
  • IT-Karriere:

Chattanooga: VW baut Elektroautowerk in den USA auf

Volkswagen steckt 800 Millionen US-Dollar in ein Werk im US-Bundesstaat Tennessee, um dort Elektroautos zu bauen. VW-Chef Herbert Diess will dort das SUV-Modell I.D. Crozz fertigen lassen.

Artikel veröffentlicht am ,
I.D. Crozz
I.D. Crozz (Bild: Volkswagen)

Volkswagen hat bestätigt, 800 Millionen US-Dollar in sein Werk in Chattanooga im US-Bundesstaat Tennessee zu investieren, um den Standort für die Produktion von Elektroautos auf der neuen Plattform vorzubereiten.

Stellenmarkt
  1. Dataport, verschiedene Standorte
  2. parcs IT-Consulting GmbH, Frankfurt/Main

VW-Vorstandsvorsitzender Herbert Diess sagte: "Die USA sind einer der wichtigsten Standorte für uns, und die Produktion von Elektroautos in Chattanooga ist ein wichtiger Teil unserer Wachstumsstrategie in Nordamerika."

Das erste Elektrofahrzeug, das in Chattanooga produziert werden wird, wird 2022 ein vollelektrisches Fahrzeug der Crossover-Klasse sein: der schon als Konzept präsentierte I.D. Crozz. Später soll der elektrische Bus namens I.D. Buzz folgen.

Der Chef der Volkswagen Group of America, Scott Keogh, sagte: "Wir sind aus gutem Grund als 'das Auto der Menschen' bekannt, und unsere Elektrofahrzeuge werden auf dieser Tradition aufbauen." Darüber hinaus wird das Werk Chattanooga weiterhin den Atlas und den Passat produzieren.

Bis 2022 will Volkswagen acht Fabriken auf drei Kontinenten betreiben, die Elektrofahrzeuge auf Basis der neuen MEB-Plattform (Modularer Elektrifizierungsbaukasten) produzieren. Ab Ende 2019 wird im Werk Zwickau ein elektrisches Kompaktfahrzeug gebaut. Später folgen Emden, Hannover, Dresden und das tschechische Mlada Boleslav. In China will VW in Anting und Foshan Elektroautos fertigen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-55%) 8,99€
  2. 2,99€
  3. 4,34€
  4. 3,74€

Azzuro 15. Jan 2019

Gerade wegen der derzeitigen Situation und den Zöllen macht man das. Die werden in die...

DeathMD 15. Jan 2019

Das erzählt euch VW, damit sie vom Staat wieder ein wenig kassieren können. Die...

Kay_Ahnung 15. Jan 2019

Weil es sonst in Zukunft Geldstrafen geben wird. Es haben schon mehrere große...


Folgen Sie uns
       


Phase One IQ4 ausprobiert

Die Phase One IQ4 ist das Mittelformatsystem mit der höchsten Auflösung, das zur Zeit erhältlich ist. Wir haben die Profikamera getestet.

Phase One IQ4 ausprobiert Video aufrufen
Projektorkauf: Lumen, ANSI und mehr
Projektorkauf
Lumen, ANSI und mehr

Gerade bei Projektoren werden auf Plattformen verschiedener Onlinehändler kuriose Angaben zur Helligkeit beziehungsweise Leuchtstärke gemacht - sofern diese überhaupt angegeben werden. Wir bringen etwas Licht ins Dunkel und beschäftigen uns mit Einheiten rund um das Thema Helligkeit.
Von Mike Wobker


    Erneuerbare Energien: Die Energiewende braucht Wasserstoff
    Erneuerbare Energien
    Die Energiewende braucht Wasserstoff

    Kein anderes Element ist so universell und dabei simpel aufgebaut wie Wasserstoff und das energiereiche Gas lässt sich aus fast jedem Energieträger gewinnen. Genauso vielseitig gestaltet sich seine Nutzung.
    Ein Bericht von Jan Oliver Löfken

    1. Strom-Boje Mittelrhein Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein
    2. Speicherung von Überschussstrom Wasserstoff soll bei Engpässen helfen
    3. Energiewende DLR-Forscher bauen Kohlekraftwerke zu Stromspeichern um

    Ricoh GR III im Test: Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom
    Ricoh GR III im Test
    Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom

    Kann das gutgehen? Ricoh hat mit der GR III eine Kompaktkamera im Sortiment, die mit einem APS-C-Sensor ausgerüstet ist, rund 900 Euro kostet und keinen Zoom bietet. Wir haben die Kamera ausprobiert.
    Ein Test von Andreas Donath

    1. Theta Z1 Ricoh stellt 360-Grad-Panoramakamera mit Profifunktionen vor
    2. Ricoh GR III Eine halbe Sekunde Belichtungszeit ohne Stativ

      •  /