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Panasonics kleines Toughbook ist sowohl ein Notebook als auch ein Windows-Tablet.
Panasonics kleines Toughbook ist sowohl ein Notebook als auch ein Windows-Tablet. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Stabile und widerstandsfähige Konstruktion

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Die Konstruktion des AX2 macht einen äußerst robusten Eindruck. Panasonic setzt überwiegend auf Härte und verfolgt damit einen ganz anderen Ansatz als andere Hersteller, die ihre Geräte absichtlich flexibel machen, damit sie Stöße besser abfangen können. Die Basis des Ultrabooks lässt sich kaum verbiegen. Nur das Display gibt ein wenig nach. Dadurch soll es nicht so empfindlich auf punktuellen Druck reagieren wie flexible Geräte.

  • Das Toughbook CF-AX2 hat ein schlichtes Design. Auffallend ist allenfalls die türkisleuchtende LED des japanischen Notebooks. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Neben einem externen Schiebeschalter hat Panasonic viele Statusanzeigen und separate Knöpfe verbaut. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Auch die Ausstattung der Anschlüsse ist für ein Ultrabook ungewöhnlich. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • SD-Karten, Ethernet und VGA sind ohne Adapter möglich. Rechts ist der WLAN/WWAN-Schalter. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die rechte Seite hat einen BC- und einen normalen USB-3-Anschluss sowie den HDMI-Ausgang. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Panasonic verzichtet auf eine  schlank aussehende Keilform. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Ein Ultrabook mit austauschbarem Akku haben wir selten. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Im Akkuschacht... (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • ...befindet sich der Schacht für SIM-Karten. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Er nimmt reguläre 2SFF-Karten auf. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die Gelenkkonstruktion wirkt stabil und ermöglicht ein komplettes Umklappen des Displays. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Durch die Füße wird das Ultrabook zwecks besserer Belüftung etwas angehoben. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Display ist entspiegelt. Leider nicht stark genug, um auch in hellen Umgebungen gut arbeiten zu können.(Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Im normal aufgeklappten Zustand sieht man noch nicht...(Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • ...die Besonderheit des Gelenks. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das CF-AX2 ist aber nicht nur ein Notebook,... (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • ... sondern auch ein Convertible,... (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • ... das in ein Tablet verwandelt werden kann. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Im Tabletmodus stört die Blickwinkelabhängigkeit des Displays. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die Tastatureingaben werden im Tablet-Modus ignoriert. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die Windows-Taste am Display ist für den Tabletbetrieb wichtig. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Auch umgeklappt sind fast alle Schnittstellen normal erreichbar. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
Panasonic verzichtet auf eine schlank aussehende Keilform. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)

Das CF-AX2 ist dennoch nicht das, was gemeinhin unter einem Toughbook verstanden wird. Es hat keine zentimeterdicken Schutzschichten, keine hässlichen Gummipuffer und kein Design, das eher in einen Baumarkt gehört als in die Tasche eines Anwenders. Zudem haben sogenannte Fully Ruggedized Notebooks ein enormes Gewicht, was für dieses Gerät ebenfalls nicht gilt.

Stabil und trotzdem flach

Panasonics CF-AX2 ist einigermaßen dünn (21 mm mit Füßen, 18 mm ohne), leicht (1,14 kg) und handlich. Trotzdem ist die Konstruktion so stabil, dass der Anwender das Notebook an der Ecke des Displaydeckels mit Zeigefinger und Daumen greifen und schwungvoll durch die Gegend tragen kann. Mit anderen Notebooks wie dem von uns getesteten Sony Vaio Pro 11 und dem ebenfalls als robust geltenden Toshiba Portégé Z830/Z930, die wir beide als Arbeitsgeräte in der Redaktion haben, sollte man das lieber nicht machen. Diese Notebooks folgen dem Ansatz: Robustheit durch Flexibilität, was allerdings die Bruchgefahr erhöht.

Doch auch Panasonics Ansatz hat Grenzen. Das ganze Notebook-Gewicht in der Waagerechten auf einer Ecke zwischen zwei Fingern lasten zu lassen, haben wir uns dann doch nicht getraut. Das ist aber auch nicht nötig, denn es ist nicht nur anstrengend, sondern es macht in der Praxis auch niemand. Der Anwender nutzt in so einem Fall automatisch die ganze Hand, um die Last zu verteilen, was den Bildschirm wiederum entlastet. Den Namen Toughbook trägt das Gerät unserem Eindruck nach zurecht, auch wenn ein destruktiver Test bei dem Gerät keine gute Idee ist. Die großen Toughbooks können und müssen viel mehr aushalten.

Die Lautsprecherposition in der Konstruktion ist nicht ideal und die Tonerzeugung an sich nicht zum Abspielen von Musik geeignet. Zudem hat der Lüfter bei unserem Gerät recht heiße Luft ausgeblasen und ratterte in einigen Positionen. Wer das Gerät anhebt, stellt zudem fest, dass der Lüfter während einer Bewegung langsamer dreht und erst bei Ruhe wieder beschleunigt. Vermutlich soll so bei Stürzen eine Beschädigung des Lüfters vermieden werden.

 CF-AX2 im Test: Dünnes Toughbook mit Notfallakku und nerviger TastaturEin Ultrabook mit umfassender Ausstattung 

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Anonymer Nutzer 01. Sep 2013

Ich will zwar keine Oculus Rift aber ich kanns verstehen und die Idee find ich auch...

sidmos6581 22. Aug 2013

...kostet ohne windows 399 ¤, hat eine super Tastatur und das Display ist auch Top (ok...

Zwangsangemeldet 21. Aug 2013

OK, ich fände 128GB dann trotzdem zu wenig, aber mit 256GB würde ich in dem Fall doch...

Kasabian 21. Aug 2013

mit der Tastatur könnte man zur Not noch leben oder klarkommen, wenn man keine...

AveN 20. Aug 2013

Opere User sind per se eine Minderheit, aber ich bin mir sicher, dass von dieser...



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