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Celina Mikolajczak: Uber holt sich Teslas Akkuexpertin für sein Flugauto

Celina Mikolajczak war Teslas Akkuexpertin. Doch nun ist sie zu Uber gewechselt, um das Projekt eines fliegenden Autos zu unterstützen. Uber will sich demnach stärker in die technischen Aspekte des Projekts einklinken.

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Celina Mikolajczak
Celina Mikolajczak (Bild: LinkedIn)

Tesla verliert mit Celina Mikolajczak eine wichtige Mitarbeiterin. Mikolajczak war technische Leiterin für Akkutechnik, Zellqualität und Materialanalyse und testete die Lithium-Ionen-Akkus des Automobilherstellers für den Langzeitgebrauch, überwachte die Qualitätssicherung und trieb die Batteriezellenproduktion voran.

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Nun arbeitet Mikolajczak für Uber, wie ihr LinkedIn-Profil verrät, um sich dort um die Akkus für den ambitionierten Lufttaxi-Service zu kümmern, der mit elektrischen Senkrechtstartern realisiert werden soll. Bisher gibt es diese Luftfahrzeuge nur in Form von Prototypen.

Uber hatte 2016 erstmals seinen Plan vorgestellt, auch Flugzeug-Mitfahrgelegenheiten anzubieten und will mit einer Handvoll Flugzeugherstellern, Immobilienfirmen und Regierungsbehörden zusammenarbeiten, um einen fliegenden Taxidienst aufzubauen. 2020 soll der Flugdienst angeblich in den Städten Los Angeles, Fort Worth und Dubai starten.

Bisher hieß es, dass Uber nur die Software bereitstellen wolle, mit der die Fahrgäste den Flug buchen. Die Fluggeräte sollen Luftfahrtunternehmen wie Aurora Flight Sciences, Bell, Embraer oder Pipistrel liefern und sie auch betreiben. Uber kooperiert zudem mit der National Aeronautics and Space Administration (Nasa). Die US-Raumfahrtbehörde soll ein Verkehrs-Managementsystem für unbemannte Lufttaxis entwickeln. Die Nasa arbeitet schon länger an einem Flugsicherungssystem für niedrig fliegende Drohnen.

Bisher war das arabische Dubai Vorreiter bei den autonomen Lufttaxis. Dort laufen die Vorbereitungen für deren regulären Einsatz, der 2022 starten soll. Partner ist das deutsche Unternehmen Volocopter.



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