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Celestron Origin:
Der modulare Porsche unter den Smart-Teleskopen

Das Celestron Origin ist größer, schwerer, schneller und teurer als alle anderen Smart-Teleskope. Dafür schneidet es im Test überraschend durchwachsen ab.
/ Mario Keller
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Das Smart-Teleskop Celestron Origin (Bild: Mario Keller)
Das Smart-Teleskop Celestron Origin Bild: Mario Keller

Bei dem Begriff Porsche denkt man meist an zwei Dinge: schnell und teuer. Und diese Eigenschaften gelten auch für das Origin der Traditionsfirma Celestron, die seit Jahrzehnten Teleskope herstellt. Es ist, bezogen auf das Öffnungsverhältnis von f/2.2, das im Moment schnellste und damit lichtempfindlichste Smart-Teleskop. Und mit gut 7.000 Euro in der Vollausstattung ist es auch das teuerste Gerät auf dem Markt.

Celestron geht mit seinem ersten Smart-Teleskop neue Wege mit einem modularen Konzept und greift dabei geschickterweise auf Teile zurück, die sich bei Kunden seit vielen Jahren bewährt haben. Im ausgiebigen Test überzeugt es aufgrund seiner Komplexität, der unausgereiften Software und wegen des ambitionierten Preises allerdings weder Einsteiger noch Profis vollständig.

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