Als Erstes fällt auf: Die App zur Steuerung ist erheblich komplexer als bei anderen Smart-Teleskopen. Zunächst startet eine Sternenkarten-Ansicht mit einigen wenigen Bedienelementen am unteren Bildrand. Das wirkt noch sehr aufgeräumt und über die Kartenansicht lassen sich durch Verschieben und Zoomen sehr leicht Objekte am Himmel heraussuchen. Allerdings setzt das voraus, dass man zumindest ungefähr weiß, wo man suchen muss.
Bild 1/24: Montierung des Celestron Origin (Bild: Mario Keller)
Bild 2/24: Raspberry Pi (Bild: Mario Keller)
Bild 3/24: AUX-Anschlüsse (Bild: Mario Keller)
Bild 4/24: Lieferung mit Größenvergleich. Das Bild zeigt den kompletten Lieferumfang inkl. der optionalen Komponenten mit dem im Moment kleinsten Smart-Teleskop, dem Dwarf Mini, als Größenvergleich. (Bild: Mario Keller)
Bild 5/24: Alt-AZ-Aufbau (Bild: Mario Keller)
Bild 6/24: Kamera und Filterhalter (Bild: Mario Keller)
Bild 7/24: Origin aufgebaut (Bild: Mario Keller)
Bild 8/24: Bedienoberfläche (Bild: Mario Keller)
Bild 9/24: Suche (Bild: Mario Keller)
Bild 10/24: Suche 2 (Bild: Mario Keller)
Bild 11/24: Heute Nacht (Bild: Mario Keller)
Bild 12/24: Kameraeinstellungen (Bild: Mario Keller)
Bild 13/24: Aufnahme 1 (Bild: Mario Keller)
Bild 14/24: Aufnahme 2 (Bild: Mario Keller)
Bild 15/24: Polhöhenwiege (Bild: Mario Keller)
Bild 16/24: Stativ mit Polhöhenwiege (Bild: Mario Keller)
Bild 17/24: Stativ mit Polhöhenwiege und Montierung (Bild: Mario Keller)
Bild 18/24: Polausrichtung Stativ (Bild: Mario Keller)
Bild 19/24: Polausrichtung App (Bild: Mario Keller)
Bild 20/24: Kamera am Teleskopende (Bild: Mario Keller)
Bild 21/24: Autoguider (Bild: Mario Keller)
Bild 22/24: Guiding-Daten (Bild: Mario Keller)
Bild 23/24: Mosaik Veil-Nebel (Bild: Mario Keller)
Bild 24/24: Aufnahme der Celestron Origin (Bild: Mario Keller)
Eine direkte Suche ist möglich (über ein Lupensymbol), aber selbst diese zeigt bereits eine gewisse Komplexität.
Bild 1/24: Montierung des Celestron Origin (Bild: Mario Keller)
Bild 2/24: Raspberry Pi (Bild: Mario Keller)
Bild 3/24: AUX-Anschlüsse (Bild: Mario Keller)
Bild 4/24: Lieferung mit Größenvergleich. Das Bild zeigt den kompletten Lieferumfang inkl. der optionalen Komponenten mit dem im Moment kleinsten Smart-Teleskop, dem Dwarf Mini, als Größenvergleich. (Bild: Mario Keller)
Bild 5/24: Alt-AZ-Aufbau (Bild: Mario Keller)
Bild 6/24: Kamera und Filterhalter (Bild: Mario Keller)
Bild 7/24: Origin aufgebaut (Bild: Mario Keller)
Bild 8/24: Bedienoberfläche (Bild: Mario Keller)
Bild 9/24: Suche (Bild: Mario Keller)
Bild 10/24: Suche 2 (Bild: Mario Keller)
Bild 11/24: Heute Nacht (Bild: Mario Keller)
Bild 12/24: Kameraeinstellungen (Bild: Mario Keller)
Bild 13/24: Aufnahme 1 (Bild: Mario Keller)
Bild 14/24: Aufnahme 2 (Bild: Mario Keller)
Bild 15/24: Polhöhenwiege (Bild: Mario Keller)
Bild 16/24: Stativ mit Polhöhenwiege (Bild: Mario Keller)
Bild 17/24: Stativ mit Polhöhenwiege und Montierung (Bild: Mario Keller)
Bild 18/24: Polausrichtung Stativ (Bild: Mario Keller)
Bild 19/24: Polausrichtung App (Bild: Mario Keller)
Bild 20/24: Kamera am Teleskopende (Bild: Mario Keller)
Bild 21/24: Autoguider (Bild: Mario Keller)
Bild 22/24: Guiding-Daten (Bild: Mario Keller)
Bild 23/24: Mosaik Veil-Nebel (Bild: Mario Keller)
Bild 24/24: Aufnahme der Celestron Origin (Bild: Mario Keller)
Hier gibt es sehr viele verschiedene Kategorien und Kataloge. Für unerfahrene Nutzer ist das vermutlich überfordernd. Gut gelöst ist, dass die aufgelisteten Objekte zeigen, ob sie überhaupt beobachtbar sind und wann sie am Himmel auf- bzw. untergehen.
Bild 1/24: Montierung des Celestron Origin (Bild: Mario Keller)
Bild 2/24: Raspberry Pi (Bild: Mario Keller)
Bild 3/24: AUX-Anschlüsse (Bild: Mario Keller)
Bild 4/24: Lieferung mit Größenvergleich. Das Bild zeigt den kompletten Lieferumfang inkl. der optionalen Komponenten mit dem im Moment kleinsten Smart-Teleskop, dem Dwarf Mini, als Größenvergleich. (Bild: Mario Keller)
Bild 5/24: Alt-AZ-Aufbau (Bild: Mario Keller)
Bild 6/24: Kamera und Filterhalter (Bild: Mario Keller)
Bild 7/24: Origin aufgebaut (Bild: Mario Keller)
Bild 8/24: Bedienoberfläche (Bild: Mario Keller)
Bild 9/24: Suche (Bild: Mario Keller)
Bild 10/24: Suche 2 (Bild: Mario Keller)
Bild 11/24: Heute Nacht (Bild: Mario Keller)
Bild 12/24: Kameraeinstellungen (Bild: Mario Keller)
Bild 13/24: Aufnahme 1 (Bild: Mario Keller)
Bild 14/24: Aufnahme 2 (Bild: Mario Keller)
Bild 15/24: Polhöhenwiege (Bild: Mario Keller)
Bild 16/24: Stativ mit Polhöhenwiege (Bild: Mario Keller)
Bild 17/24: Stativ mit Polhöhenwiege und Montierung (Bild: Mario Keller)
Bild 18/24: Polausrichtung Stativ (Bild: Mario Keller)
Bild 19/24: Polausrichtung App (Bild: Mario Keller)
Bild 20/24: Kamera am Teleskopende (Bild: Mario Keller)
Bild 21/24: Autoguider (Bild: Mario Keller)
Bild 22/24: Guiding-Daten (Bild: Mario Keller)
Bild 23/24: Mosaik Veil-Nebel (Bild: Mario Keller)
Bild 24/24: Aufnahme der Celestron Origin (Bild: Mario Keller)
Wer weiß, wie sein Objekt heißt, kann es direkt über ein Suchfeld eingeben und suchen lassen.
Die "Heute Nacht" -Ansicht liefert eine Liste von Objekten für die aktuelle Nacht plus Informationen zum Sonnenauf- und -untergang sowie zur Mondphase.
Bild 1/24: Montierung des Celestron Origin (Bild: Mario Keller)
Bild 2/24: Raspberry Pi (Bild: Mario Keller)
Bild 3/24: AUX-Anschlüsse (Bild: Mario Keller)
Bild 4/24: Lieferung mit Größenvergleich. Das Bild zeigt den kompletten Lieferumfang inkl. der optionalen Komponenten mit dem im Moment kleinsten Smart-Teleskop, dem Dwarf Mini, als Größenvergleich. (Bild: Mario Keller)
Bild 5/24: Alt-AZ-Aufbau (Bild: Mario Keller)
Bild 6/24: Kamera und Filterhalter (Bild: Mario Keller)
Bild 7/24: Origin aufgebaut (Bild: Mario Keller)
Bild 8/24: Bedienoberfläche (Bild: Mario Keller)
Bild 9/24: Suche (Bild: Mario Keller)
Bild 10/24: Suche 2 (Bild: Mario Keller)
Bild 11/24: Heute Nacht (Bild: Mario Keller)
Bild 12/24: Kameraeinstellungen (Bild: Mario Keller)
Bild 13/24: Aufnahme 1 (Bild: Mario Keller)
Bild 14/24: Aufnahme 2 (Bild: Mario Keller)
Bild 15/24: Polhöhenwiege (Bild: Mario Keller)
Bild 16/24: Stativ mit Polhöhenwiege (Bild: Mario Keller)
Bild 17/24: Stativ mit Polhöhenwiege und Montierung (Bild: Mario Keller)
Bild 18/24: Polausrichtung Stativ (Bild: Mario Keller)
Bild 19/24: Polausrichtung App (Bild: Mario Keller)
Bild 20/24: Kamera am Teleskopende (Bild: Mario Keller)
Bild 21/24: Autoguider (Bild: Mario Keller)
Bild 22/24: Guiding-Daten (Bild: Mario Keller)
Bild 23/24: Mosaik Veil-Nebel (Bild: Mario Keller)
Bild 24/24: Aufnahme der Celestron Origin (Bild: Mario Keller)
Wurde ein Objekt ausgewählt, werden dem Nutzer Detailinformationen angezeigt. Mit einer Internetverbindung werden sogar Details in englischer Sprache vorgelesen.
Unübersichtlich wird es beim Wechsel in das Menü der Einstellungen: Hier gibt es eine sehr große Menge an Optionen, die fast alle noch weitere Untereinstellungen öffnen. Selbst erfahrene Nutzer können hier schnell den Überblick verlieren.
Die vielen Einstellungen können überfordern
Grundsätzlich ist es gut, dass viele Parameter gezielt eingestellt werden können, aber leider ist das nicht sehr gut gelöst. Gerade Einsteiger sind mit der Zahl der Optionen vermutlich sehr schnell überfordert.
Auch ist die Logik hinter der Platzierung einiger Funktionen nicht immer nachvollziehbar. So versteckt sich z. B. das "Ausschalten" des Gerätes hinter Menü – Einstellungen – Erweiterte Einstellungen – Ausschalten.
Dafür ist dann aber die Option, mit bis zu welcher Helligkeit Sterne in der Sternenkarte angezeigt werden sollen, gleich auf der obersten Einstellungsebene zu finden.
Hat man ein Objekt in der Suche oder einer Liste gefunden, so kann man es sich mit der Option "Locate" auf der Sternenkarte zeigen lassen oder über "Center" das Teleskop auf das Objekt ausrichten. Das funktioniert sehr gut und geht relativ schnell.
Allerdings fällt dabei auf, dass die Montierung beim schnellen Bewegen recht laut ist. Celestron verwendet in der Nexstar-Montierung Servo- statt Steppermotoren. Diese sind in Verbindung mit der Mechanik leider relativ laut.