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CD Projekt Red: Cyberpunk 2077 kommt über Bandai Namco zum Spieler

In den USA übernimmt Warner Bros den Vertrieb von Cyberpunk 2077, hierzulande ist Bandai Namco für das Rollenspiel von CD Projekt Red zuständig. Der Publisher hatte bereits The Witcher 3 in den Handel gestellt.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Cyberpunk 2077
Artwork von Cyberpunk 2077 (Bild: CD Projekt Red)

Die europäische Niederlassung von Bandai Namco ist für die Distribution von Cyberpunk 2077 in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie in weiteren 21 europäischen Ländern zuständig. Bandai Namco ist offiziell für den "Vertrieb und die Vermarktung" verantwortlich, was nicht ganz die klassischen Aufgaben eines Publishers beschreibt. Zu denen gehören im Normalfall auch die Lokalisierung - also etwa deutsche Sprachaufnahmen - sowie der Prozess der Altersfreigabe, in Deutschland also die Einreichung bei der USK. Vermutlich kümmert sich das Entwicklerstudio CD Projekt Red in Absprache mit Bandai Namco selbst um diese Dinge.

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In den USA übernimmt Warner Bros Interactive Entertainment den Vertrieb und die Vermarktung von Cyberpunk 2077. Beide Unternehmen haben bereits Erfahrung mit Spielen von CD Projekt Red, weil sie zuvor in gleicher Funktion für The Witcher 2: Assassins of Kings und The Witcher 3: Wild Hunt tätig waren. Die Partner kümmern sich um die Veröffentlichung auf Xbox One, Playstation 4 und Windows-PC. Letzteres bedeutet, dass vermutlich auch von Cyberpunk 2077 eine Version in den stationären Handel kommt und dass CD Projekt Red die Version nicht nur über sein eigenes Onlineportal Gog.com vertreibt.

Einen Erscheinungstermin für Cyberpunk 2077 (Angespielt von Golem.de auf der Gamescom 2018) nennen die Firmen noch nicht. Derzeit ist völlig unklar, ob das Spiel - an dem die Entwickler schon seit Jahren arbeiten - innerhalb der nächsten paar Monate fertig wird oder ob erst 2020 oder sogar später mit einer Veröffentlichung zu rechnen ist.

Anfang Oktober 2018 hatte CD Projekt Red bekanntgegeben, bei dem Titel mit einem externen Studio namens Digital Scapes aus Vancouver zusammenzuarbeiten. Dabei soll es vor allem um "technische Lösungen" gehen. Das von ehemaligen Entwicklern bei Bioware, Radical Entertainment und Relic gegründete Digial Scapes war zuvor an der Produktion von unter anderem Company of Heroes, Dying Light und Prototype beteiligt.



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bark 17. Okt 2018

Ich wollte ja gerade schreiben "wie kannst du nur" um dich davon zu überzeugen. Aber dann...


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