CATL: Chinesischer Akkuhersteller investiert groß in Erfurt

Um den Bedarf an Akkus in Deutschland besser decken zu können, wird CATL in den Produktionsstandort bei Erfurt mehr investieren als ursprünglich geplant. Gedeckt wird damit ein Teil des lokalen Bedarfs eines großen Autoherstellers.

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CATL wird in Thüringen natürlich größere Akkus bauen. (Symbolbild)
CATL wird in Thüringen natürlich größere Akkus bauen. (Symbolbild) (Bild: Robyn Beck/AFP/Getty Images)

Der chinesische Akkuhersteller CATL wird in Arnstadt nahe Erfurt mehr investieren als zunächst geplant, wie der MDR berichtet. Die Investitionssumme übersteigt deutlich die Milliardengrenze. Eigentlich wollte CATL nur 240 Millionen Euro investieren. Nun werden es 1,8 Milliarden Euro innerhalb der nächsten fünf Jahre.

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Als Grund wird unter anderem eine Großbestellung von BMW angeführt. Der Autohersteller will das Angebot in der E-Mobilität vergrößern. Ein Drittel der Nachfrage soll in Deutschland bedient werden. Dazu braucht CATL zudem 2.000 neue Mitarbeiter.

CATL wird in Thüringen nicht nur Akkus produzieren. Geplant sind auch Forschungss- und Entwicklungseinrichtungen. Mit dem Bau der Fabrikationsgebäude soll im September 2019 begonnen werden.

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