Abo
  • Services:

Catalyst 15.7: AMDs Treiber unterstützt Downsampling für alte Grafikkarten

Der Catalyst 15.7 ist AMDs erster nicht in den Preview-Versionen integrierter Grafikkarten-Treiber für Windows 10. Er schaltet Downsampling und ein anpassbares Framerate-Limit für ältere Radeon-Modelle frei und unterstützt Crossfire für Freesync.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Catalyst 15.7 Grafikkartentreiber ist erschienen.
Der Catalyst 15.7 Grafikkartentreiber ist erschienen. (Bild: AMD)

AMD hat den Grafikkarten-Treiber Catalyst 15.7 zum Download freigegeben. Es ist der erste Catalyst-Treiber, den AMD als eigenständiges Paket anbietet - bisherige Versionen waren in die Preview-Versionen integriert und unterstützten nicht alle Karten, darunter die Radeon R9 Fury X. Zu den neuen Funktionen des Catalyst 15.7 zählen Downsampling und Frame Rate Target Control für ältere Radeon-HD-Modelle. Die Freesync-Technik für Monitore arbeitet nun auch mit zwei oder mehr AMD-Grafikkarten im Crossfire-Betrieb zusammen, und generell gibt es eine bessere Multi-GPU-Unterstützung.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach
  2. Atlastitan, Bremen

Bisher war Treiber-Downsampling - AMDs nennt es Virtual Super Resolution - einzig für Grafikkarten ab der Radeon R7 260 verfügbar. Der Catalyst 15.7 aktiviert dies für die Radeon-HD-7700-, die HD-7800- und die HD-7900-Serie. Bei Virtual Super Resolution handelt es sich genau genommen um OGSSAA (Ordered Grid Supersampling Anti-Aliasing): Spiele werden in bis zu 3.200 x 1.800 Pixeln berechnet und auf die Ausgabeauflösung, etwa 1.920 x 1.080 Bildpunkte, skaliert. Das Resultat ist eine sehr gute Vollbild-Kantenglättung.

Die Frame Rate Target Control begrenzt in D3D10- oder D3D11-Spielen die Bildrate auf 55 bis 90 Bilder pro Sekunde. Das hat vor allem einen Vorteil: Könnte die Grafikkarte 130 fps erreichen und sie wird auf beispielsweise 70 fps limitiert, kann sie sich heruntertakten - das System wird sparsamer und leiser. Zudem schwankt die Bildrate weniger, ein angenehmeres Spielgefühl stellt sich ein. Ein ähnlicher Effekt lässt sich durch eine vertikale Synchronisation bei 60 Hz oder eine Fps-Limit-Option im Grafikmenü von Spielen wie Trine 3 erzielen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (mindestens 16,15€ bezahlen und Vegas Pro 14 EDIT und Magix Video Sound Cleaning Lab erhalten)
  2. 19,99€
  3. 59,99€
  4. (-35%) 38,99€

HubertHans 15. Jul 2015

Wenn du es dir nicht vorstellen kannst kannst du dir den text sparen. Spiele bei ueber...

MasterPopaster 11. Jul 2015

Wie im anderen Channel zu verfolgen, habe ich ebenfalls das Problem, dass VSR mit einer...

MasterPopaster 11. Jul 2015

Danke für den Tip. Komplettes Entfernen und Neuinstallation haben aber leider nichts...

ms (Golem.de) 09. Jul 2015

Nope.

Flasher 09. Jul 2015

So ein Blödsinn - der letzte Treiber stammt vom Mitte Juni und war der Catalyst 15.6b...


Folgen Sie uns
       


Wir fahren den Jaguar I-Pace - Bericht (Genf 2018)

Wir sind den Jaguar I-Pace in Genf probegefahren und konnten ihn trotz nassem Wetter nicht aus der Spur bringen.

Wir fahren den Jaguar I-Pace - Bericht (Genf 2018) Video aufrufen
P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

Physik: Maserlicht aus Diamant
Physik
Maserlicht aus Diamant

Ein Stickstoff-Fehlstellen-basierter Maser liefert kontinuierliche und kohärente Mikrowellenstrahlung bei Raumtemperatur. Eine mögliche Anwendung ist die Kommunikation mit Satelliten.
Von Dirk Eidemüller

  1. Colorfab 3D-gedruckte Objekte erhalten neue Farbgestaltung
  2. Umwelt China baut 100-Meter-Turm für die Luftreinigung
  3. Crayfis Smartphones sollen kosmische Strahlung erfassen

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

    •  /