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Cataclysm: Bioware entfernt Glück im großen Update für Anthem

Es ist vermutlich die letzte Chance für das Actionspiel Anthem: Bioware hat das Update auf Version 1.30 als bis zu 15 GByte großen Patch veröffentlicht. Neben überfälligen Änderungen wie dem Verzicht auf "Glück" bei Rüstungen gibt es eine neue Währung und einen weiteren Spielmodus.

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Artwork von Anthem
Artwork von Anthem (Bild: Electronic Arts)

Vor ein paar Monaten war das Anfang 2019 veröffentlichte Actionspiel Anthem für Electronic Arts noch das nächste ganz große Ding. In seinem jüngsten Finanzbericht hat der Publisher das von seinem Entwicklerstudio Bioware produzierte Programm nicht mal erwähnt, und das hat vermutlich einen Grund: Das Ding ist ein Flop. Immerhin gibt es nun ein - verspätetes - Update auf Version 1.30, das je nach Plattform zwischen 12 und 15 GByte groß ist.

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Im Mittelpunkt des Updates steht der Cataclysm, also ein weiterer Abschnitt in der (kaum nachvollziehbaren, siehe Test auf Golem.de) Handlung des Actionspiels. Dazu müssen Spieler in der Kampagne die Mission "Invasion" abgeschlossen haben, erst dann können sie gegen einen Schurken namens Vara Brom kämpfen. Laut dem Fachmagazin Gamestar hat Electronic Arts es schon länger auf seinen Testservern ausprobiert, bei den Spielern sollen die Missionen schlecht angekommen sein.

Dazu kommen weitere Änderungen. So gibt es eine neue Währung, was primär ein Ersatz für zufällige und nicht immer sinnvolle Beute sein soll. Spieler sollen mit den verdienten Kristallen selbst entscheiden können, welche Belohnungen sie sich im saisonalen Shop zulegen.

Positiv dürfte bei den meisten Spielern angekommen, dass der Glücksfaktor bei Gegenständen entfernt und durch zusätzliche Rüstung ersetzt wird. Zufallsentscheidungen behandelt das Programm nun so, als ob der Spieler den maximalen Glücksfaktor aktiviert hat.

Das Update bietet außerdem neue Waffen, Ausrüstungsgegenstände für die Javelins - also die Kampfanzüge - sowie überarbeitete Schwierigkeitsstufen. Die offizielle Liste mit den Änderungen führt außerdem jede Menge Detailänderungen bei den Fähigkeiten und den zahlreichen Systemen auf, anhand derer sich etwa die Kampfkraft des Spielers bemisst. Dazu kommen Fehlerkorrekturen und Anpassungen der Balance.

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ephikles 08. Aug 2019

dachte ich mir auch.. allerdings nach Destiny 2, so dass ich nach der...

Sharra 08. Aug 2019

Spielt das eine Rolle? Bioware gehört zu 100% EA. Wenn die wissen, was bei Bioware falsch...


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