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Die Casio WSD-F20 ist nicht ganz so riesig wie auf der Fotomontage.
Die Casio WSD-F20 ist nicht ganz so riesig wie auf der Fotomontage. (Bild: Casio)

Casio WSD-F20: Militärkompatible Smartwatch mit Offlinekarten vorgestellt

Die Casio WSD-F20 ist nicht ganz so riesig wie auf der Fotomontage.
Die Casio WSD-F20 ist nicht ganz so riesig wie auf der Fotomontage. (Bild: Casio)

Casio hat eine der ersten Smartwatches mit Android Wear 2.0 angekündigt. Die WSD-F20 verfügt über zwei Zifferblätter, bietet Offlinekarten und ermittelt Positionsdaten über bis zu drei Satellitennetzwerke.

Wer die Möglichkeiten der Smartwatch WSD-F20 voll ausschöpfen möchte, braucht vor allem eines: sehr viel Zeit. Das von Casio auf der CES 2017 präsentierte Wearable richtet sich an Wanderer, Angler, Ski- und Radfahrer sowie an Fans sonstiger Outdoor-Aktivitäten. Gegenüber dem ein Jahr alten Vorgänger WSD-F10 ist die größte Neuerung die Unterstützung von GPS, so dass der Nutzer auch ohne Internet mit den von Mapbox zugelieferten, farbigen Offlinekarten seinen Weg findet.

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Das Gerät soll alle notwendigen Funktionen fürs Routing haben: die eigentliche Wegfindung, Schätzungen über die restliche Zeit und ähnliches. Wer mit Kumpels unterwegs ist, soll sich auch deren Position auf den Karten anzeigen lassen können - das geht aber natürlich nur mit einem gekoppelten Smartphone, das Empfang hat.

Die WSD-F20 soll Ende April 2017 auf den Markt kommen und dürfte dann eine der ersten Smartwatches sein, die das bis dahin hoffentlich verfügbare Android Wear 2.0 unterstützen. Damit ist es dann beispielsweise möglich, per Spracheingabe über das in der Uhr eingebaute Mikrofon eine Positionsmarkierung zu hinterlegen. Das Gerät kann übrigens nicht nur die Positionsangaben von GPS-Satelliten verwenden, sondern auch die vom russischen Glonass und vom japanischen Michibiki.

Stoßfest wie ein Soldat

Und wer mit der WSD-F20 im Freundeskreis noch mehr Eindruck schinden möchte: Die Uhr erfüllt die Norm MIL-STD-810 - so heißen die Anforderungen des US-Militärs im Hinblick auf Stoßfestigkeit und extreme Temperaturbedingungen. Außerdem ist sie bis zu 50 Meter wasserdicht. Das Gehäuse ist bei einer Dicke von 16 mm rund 62 mm hoch und 56 mm breit und damit für dünne Handgelenke nicht wirklich geeignet. Die Smartwatch inklusive Band wiegt laut Casio 92 Gramm.

Die Uhr verfügt über einen 1,32 Zoll großen Touchscreen. Tatsächlich besteht der aus zwei Zifferblättern übereinander. Das Monochrom-Display zeigt nur das Datum und die Uhrzeit, es soll laut Hersteller eine Laufzeit von gut einem Monat bieten. Die verkürzt sich radikal, sobald das zweite Zifferblatt darunter verwendet wird. Dabei handelt es sich um ein Farb-LCD-Display mit einer Auflösung von 320 x 300 Pixeln. Falls es verwendet wird, soll der Akku laut Hersteller ungefähr einen Tag lang durchhalten..

Auch über den Preis für die in zwei Farbversionen erhältliche Smartwatch hat sich Casio noch nicht geäußert. Er dürfte wie beim Vorgänger um die 500 Euro liegen.


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Labbm 10. Jan 2017

Ein Tag reicht doch, über Nacht an die powerbank (wie das Smartphone auch) und gut ist...

M.P. 09. Jan 2017

Hmm, es gibt so spezielle Leute, die im Meeting auch spätestens alle 90 Sekunden auf ihr...

schily 09. Jan 2017

Sinnvoll funktioniert es nur, wenn gleichzeitig Navstar, Glonass und Galileo...

serra.avatar 06. Jan 2017

... die Frage wann und wo kaufen und hoffentlich gibts die auch wieder mit einem...

DerDy 06. Jan 2017

Das Video gefällt mir, das ist wirklich gut gemacht. Es erinnert mich stark an die...



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