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Cashback-Aktion: Microsoft gibt Opfern von verdächtigem Windows 7 Geld zurück

Microsoft startet eine Cashback-Aktion für Besitzer verdächtiger Windows-7-Versionen. Dabei werden beim Neukauf einer Originalsoftware 20 bis 25 Euro zurückerstattet.

Artikel veröffentlicht am ,
Recovery-DVD
Recovery-DVD (Bild: Golem.de-Leser)

Wer ein gefälschtes Windows 7 gekauft hat, erhält beim Kauf von Windows 7 oder Windows 8.1 bis zum 28. Februar 2014 bis zu 25 Euro zurück. Das gab Microsoft am 9. Dezember 2013 bekannt. "Die Aktion gilt für verdächtige Windows-7-Versionen, die im Zeitraum vom 1. Dezember 2012 bis zum 28. Februar 2014 erworben wurden."

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Käufer von Windows 8.1 Pro, Windows 7 Professional und Windows 7 Ultimate erhalten 25 Euro. Wer Windows 8.1 und Windows 7 Home Premium erwirbt, bekommt 20 Euro vom Hersteller.

"Sollten Sie der Meinung sein, eine Fälschung oder lizenzrechtlich bedenkliche Windows-7-Version gekauft zu haben", dann könne die Software auf Echtheit überprüft werden, bietet Microsoft an.

Für die Registrierung bei der Cashback-Aktion müssen ein Scan des Kaufbeleges, ein Scan der Rechnung des neuen Original-Windows-Produktes, die Produktdaten, Adress- und Bankdaten sowie "die Bestandteile der alten Software für den kostenlosen Rückversand" übermittelt werden.

Der spektakulärste Fall von vermeintlichen Windows-7-Fälschungen war im Jahr 2013 die Durchsuchung der Firma PC Fritz. Die Staatsanwaltschaft Halle hatte am 18. September Geschäfts- und Lagerräume des Unternehmens in Berlin und Halle durchsucht. PC Fritz wurde verdächtigt, illegale Kopien des Microsoft-Betriebssystems Windows 7 als Originale verkauft zu haben. Doch das Unternehmen setzte mit einer einstweiligen Verfügung durch, dass Microsoft nicht mehr über den Fall berichten durfte.

Firmenchef Maik Mahlow erklärte Golem.de, der Kampfpreis von 20 Euro für Windows 7 sei nur möglich, weil die Portokosten höher berechnet würden und eine OEM-Software, nicht aber "die SB- oder DSP-Version" verkauft würde, die Microsoft für weit über 100 Euro anbietet.

Der Vorwurf lautete, die vermeintlich gefälschten Datenträger seien Sicherungskopien - Reinstallations-DVDs von Windows 7 - nachempfunden, die der Computerhersteller Dell-PCs beifüge.



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ansi4713 12. Dez 2013

@crmsnrzl +1 Zumal in dem gesamten Thread der Begriff "PC Fritz" erst in dem Beitrag von...

ObiWan 11. Dez 2013

Danke!

Trockenobst 10. Dez 2013

Weil Du mir die Alternative zu Photoshop zeigst, wenn Du 10.000er Auflösung+ Bilder Pre...

Flyns 09. Dez 2013

Kann eigentlich nur 2070 sein, war afaik bis jetzt das einzige mit DRM...


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