Abo
  • Services:

Carsharing: BMW übernimmt Drivenow komplett

BMW ist nun alleiniger Eigentümer des Autovermieters Drivenow, der Fahrzeuge in zahlreichen Städten zur Kurzmiete anbietet. Die Anteile von Sixt sind an BMW übergegangen. Drivenow könnte künftig mit Car2Go fusionieren.

Artikel veröffentlicht am ,
Drivenow wird 100prozentige BMW-Tochter.
Drivenow wird 100prozentige BMW-Tochter. (Bild: Andreas Donath)

Drivenow ist nun zu 100 Prozent eine BMW-Tochter. Das Mobilitätsunternehmen gehörte zuvor zu 50 Prozent dem Autovermieter Sixt. Die Kartellbehörden müssen dem Kauf allerdings noch zustimmen. Früheren Berichten zufolge könnten auch Car2Go von Daimler und Drivenow fusionieren. Dann gäbe es neben mehreren kleinen nur noch einen großen Anbieter auf dem Markt.

Stellenmarkt
  1. Landwirtschaftliche Rentenbank, Frankfurt am Main
  2. Stuttgarter Straßenbahnen AG, Stuttgart

BMW hat mehrere Unternehmen für Mobilitätslösungen im Portfolio. Dazu gehören neben Drivenow und Reachnow auch Parknow sowie Chargenow. Im Januar übernahm BMW mit Parkmobile einen Anbieter für digitalisierte Parklösungen.

"Die Erfahrungen unserer Mobilitätsdienstleistungen sind für uns auch mit Blick auf künftige autonome, elektrifizierte und vernetzte Flotten relevant", sagte BMW-Vorstandsmitglied Peter Schwarzenbauer.

Drivenow wurde 2011 gegründet. Das Unternehmen bietet in 13 europäischen Städten mehr als 6.000 BMW und Mini an. Dazu gehören auch die elektrisch angetriebenen BMW i3.

Die beiden Carsharing-Anbieter Drivenow und Car2Go wollen Medienberichten zufolge ihre Geschäfte vereinen. Die Marken sollen erhalten bleiben, die IT und das für den Betrieb nötige Backend aber zusammengelegt werden. Im Februar 2018 soll die Fusion bekannt gemacht werden.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

carolal 30. Jan 2018

Sehr spannend. Als starker Nutzer von DriveNow und Car2go bin ich sehr gespannt, wie es...

Josia 30. Jan 2018

ich nutze auch beides seit 2014 und versuche nur noch car2go zu nutzen, da der Smart...


Folgen Sie uns
       


Das Abschlussgespräch zur E3 2018 (Analyse, Einordnung, Zuschauerfragen) - Live

Im Abschlussgespräch zur E3 2018 berichten die Golem.de-Redakteure Peter Steinlechner und Michael Wieczorek von ihren Eindrücken der Messe, analysieren die Auswirkungen auf die Branche und beantworten die Fragen der Zuschauer.

Das Abschlussgespräch zur E3 2018 (Analyse, Einordnung, Zuschauerfragen) - Live Video aufrufen
Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden
  2. Landspace Chinesisches Raumfahrtunternehmen kündigt Raketenstart an
  3. Raumfahrt @Astro_Alex musiziert mit Kraftwerk

Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Miix 630 Lenovos ARM-Detachable kostet 1.000 Euro
  2. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  3. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018

Matebook X Pro im Test: Huaweis zweites Notebook ist klasse
Matebook X Pro im Test
Huaweis zweites Notebook ist klasse

Mit dem Matebook X Pro veröffentlicht Huawei sein zweites Ultrabook. Das schlanke Gerät überzeugt durch ein gutes Display, flotte Hardware samt dedizierter Grafikeinheit, clevere Kühlung und sinnvolle Anschlüsse. Nur die eigenwillig positionierte Webcam halten wir für fragwürdig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Android Huawei stellt zwei neue Tablets mit 10-Zoll-Displays vor
  2. Smartphones Huawei will Ende 2019 Nummer 1 werden
  3. Handelskrieg Huawei-Chef kritisiert Rückständigkeit in den USA

    •  /