Car Entertainment: BMW unterstützt bald Android Auto

BMW will künftig auch das Car Entertainment von Google unterstützen. Apples Car Play wird seit einigen Jahren angeboten, jedoch erst seit kurzem ohne Abonnement.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Android Auto im BMW
Android Auto im BMW (Bild: BMW)

Ab Mitte 2020 soll auch Android Auto in BMWs unterstützt werden. Wie das Unternehmen mitteilte, soll damit das Angebot nahtloser Vernetzung im Fahrzeug erweitert werden. Die Anbindung erfolgt dann in den unterstützten Fahrzeugen kabellos. Auf dem Fahrzeugdisplay werden so zum Beispiel empfohlene Routen von Google Maos oder anstehende Termine während der Fahrt angezeigt. Darüber hinaus sind Funktionen wie Musikwiedergabe und Messaging-Apps nutzbar.

Stellenmarkt
  1. Teamleiter Webshop Backend (gn)
    HORNBACH Baumarkt AG, Bornheim bei Landau / Pfalz
  2. IT Business Partner (m/w/d)
    Energiedienst Holding AG, Rheinfelden (Baden)
Detailsuche

Der Google Assistant, der digitale Sprachassistent von Google, lässt sich dann ebenfalls auf dem Auto heraus nutzen. Damit kann der Nutzer über Sprachkommandos zum Beispiel Apps wie Google Play Musik nutzen.

Peter Henrich, Senior Vice President Produktmanagement BMW, sagt: "Viele unserer Kunden haben uns signalisiert, dass sie sich Android Auto im BMW wünschen, um neben den BMW-eigenen Funktionen und Services, auch viele ihrer gewohnten Android-Smartphone-Features sicher und ablenkungsfrei nutzen zu können. "

BMW will die Funktionen von Android Auto im BMW auf der Consumer Electronics Show (CES) im Januar 2020 zeigen. Das Infotainment-System soll in BMWs mit Operating System 7.0 verfügbar sein.

Golem Akademie
  1. Mobile Device Management mit Microsoft Intune
    22.-23. November 2021, online
  2. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  3. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
Weitere IT-Trainings

Google pflegt eine Seite mit Smartphones, die von Android Auto unterstützt werden.

BMW hatte erst Anfang Dezember 2019 sein Abomodell für die Carplay-Funktion in seinen Fahrzeugen aufgegeben. BMW hatte 2018 beschlossen, den Carplay-Zugang für seine Kunden gegen eine Abonnementgebühr anzubieten. Bis Mitte 2019 kostete Carplay bei BMW im Abonnement 300 Euro für drei Jahre. Danach wurden jedes Jahr 110 Euro fällig oder 300 Euro für weitere drei Jahre. Mitte des Jahres 2019 gab es dann die erste Änderung: Es wurde ein 36-Monats-Abo für 300 Euro eingeführt, alternativ konnte Carplay seit Mitte 2019 für einmalig 400 Euro unbegrenzt genutzt werden. BMW will Carplay nun für die gesamte Lebensdauer des Fahrzeugs kostenlos für alle Modelle anbieten, die das neueste Connected-Drive-Infotainmentsystem installiert haben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Klimaforscher
Das Konzept der Klimaneutralität ist eine gefährliche Falle

Mit der Entnahme von CO2 in den nächsten Jahrzehnten netto auf null Emissionen zu kommen, klingt nach einer guten Idee. Ist es aber nicht, sagen Klimaforscher.
Von James Dyke, Robert Watson und Wolfgang Knorr

Klimaforscher: Das Konzept der Klimaneutralität ist eine gefährliche Falle
Artikel
  1. Etisalat UAE: Wir haben das beste Netzwerk der Welt
    Etisalat UAE
    "Wir haben das beste Netzwerk der Welt"

    Das Land, wo 98 Prozent der Haushalte FTTH haben, hat ein Programm für die verbliebenen 2 Prozent gestartet. Kunden wollen 1 GBit/s in jedem Raum.

  2. Kalter Krieg 2.0?: Die Aufregung um Chinas angebliche Hyperschallwaffe
    Kalter Krieg 2.0?
    Die Aufregung um Chinas angebliche Hyperschallwaffe

    Die Volksrepublik China soll eine Hyperschallwaffe getestet haben. China dementiert die Vorwürfe aber und sagt, es wäre ein Raumschiff gewesen.
    Eine Analyse von Patrick Klapetz

  3. M1 Pro/Max: Dieses Apple Silicon ist gigantisch
    M1 Pro/Max
    Dieses Apple Silicon ist gigantisch

    Egal ob AMD-, Intel- oder Nvidia-Hardware: Mit dem M1 Pro und dem M1 Max schickt sich Apple an, die versammelte Konkurrenz zu düpieren.
    Eine Analyse von Marc Sauter

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week: Bis zu 16% auf SSDs & RAM von Adata & bis zu 30% auf Alternate • 3 Spiele für 49€: PC, PS5 uvm. • Switch OLED 369,99€ • 6 Blu-rays für 40€ • MSI 27" Curved WQHD 165Hz HDR 479€ • Chromebooks zu Bestpreisen • Alternate (u. a. Team Group PCIe-4.0-SSD 1TB 152,90€) [Werbung]
    •  /