Abo
  • Services:

Fotoqualität gut, Video teils mangelhaft

Dank eingebautem Wi-Fi müssen wir nicht warten, bis wir unsere Fotos zu Hause gemeinsam betrachten können. Sowohl Canon als auch Nikon bieten Apps, die Vorschaubilder auf das Smartphone übertragen. So lassen sich Schnappschüsse einfach in sozialen Netzwerken oder per Messenger teilen, auch Fernauslösung ist möglich. Die Apps sind übersichtlich gestaltet und für Android und IOS erhältlich.

  • Beide Kameras mit ausgefahrenem Zoom (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Canon Powershot SX 420 IS ist eindeutig kompakter. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch bei Sonnenlicht ist das Display der Coolpix nutzbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Powershot bietet nur eine enttäuschend geringe Displayauflösung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Nikon Coolpix B500 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Coolpix bietet sogar einen Videoausgang per HDMI. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display ist klappbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der linken Seite gibt es eine Zoomwippe. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch am Auslöser kann gezoomt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display der Canon Powershot SX 420 IS ist fest verbaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch die Powershot hat am Auslöser einen Zoomschalter ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ..., aber keinen an der Seite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lediglich ein Mini-USB-2.0-Anschluss verbirgt sich unter der Klappe. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das AF-Hilfslicht ist stark. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Blitz lässt sich auf Knopfdruck ausklappen ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ..., das funktioniert auch bei der Nikon. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das AF-Hilfslicht der Coolpix hilft nicht viel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Nikon Coolpix B500 kann mit normalen AA-Batterien oder Akkus betrieben werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Canon Powershot SX 420 IS läuft mit einem proprietären Akku. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dank des Wahlrades sind die meisten Funktionen der Coolpix ohne Menü erreichbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Powershot weist kaum äußere Bedienelemente auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ist der Objektivdeckel noch drauf, geht bei der Nikon Coolpix B500 nichts. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die Nikon Coolpix B500 kann mit normalen AA-Batterien oder Akkus betrieben werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Berlin
  2. OKI EUROPE LIMITED, Branch Office Düsseldorf, Düsseldorf

Am großen Bildschirm sehen die Fotos beider Modelle gut aus. Auch Vergrößerungen sind ohne weiteres möglich. Die um vier Megapixel höhere Auflösung der Canon Powershot 420 SX IS macht sich hier positiv bemerkbar. Da ein RAW-Modus fehlt, sind nachträgliche Korrekturen am Bild nur bedingt möglich. Das dürfte aber für die Zielgruppe dieser Kameras nicht negativ ins Gewicht fallen.

So wie das Smartphone zunehmend die Aufgaben einfacher Kameras übernimmt, ersetzen einfache Digitalkameras weitgehend den Camcorder. Deshalb haben sowohl die Coolpix als auch die Powershot einen Videomodus. Auch hier läuft alles automatisch: Schärfe, Belichtung und Weißabgleich stellen sich mal mehr, mal weniger treffsicher von selbst ein. Gerade der zeitweise pumpende Autofokus fällt bei beiden Modellen negativ auf. Die Nikon nimmt mit Full-HD trotzdem sehr ansehnliche Filme auf, nur beim Zoomen während der Aufzeichnung wird das Bild immer wieder kurz unscharf. Enttäuschend fanden wir hingegen die Videos der Powershot. Sie kann nur mit 720p aufnehmen, das Bild ist matschig und hat starke Kompressionsartefakte. Bei Gegenlicht ziehen sich bunte vertikale Streifen durch die gesamte Szene.

 Display und HandhabungFazit und Verfügbarkeit 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6.  


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  2. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  3. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  4. (u. a. ES Blu-ray 10,83€, Die nackte Kanone Blu-ray-Box-Set 14,99€)

narfomat 05. Okt 2016

ähh nein, also rein aus technischer sicht ganz sicher nicht. mit einem 250euro...

narfomat 05. Okt 2016

abgesehen davon was ich generell von diesen superzoomdingern halte und das ich zustimme...

leed 28. Sep 2016

Trotz DSLR greife ich immer gerne auf meine Canon Bridge Kamera zurück. Einerseits wegen...

ManMashine 27. Sep 2016

Wer keine Wechsel-Optik will wie bei DSLRs und kein Risiko eingehen will dass irgendwann...

Dino13 27. Sep 2016

Die Fujifilm ist doch nicht im gleichen Preissegment wenn sie doppelt so viel kostet.


Folgen Sie uns
       


Padrone-Maus-Ring angesehen (CES 2019)

Der Ring von Padrone soll die Maus überflüssig machen - wir haben ihn uns auf der CES 2019 angesehen.

Padrone-Maus-Ring angesehen (CES 2019) Video aufrufen
Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Geforce GTX 1660 Ti soll 1.536 Shader haben
  2. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  3. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor

Schwerlastverkehr: Oberleitung - aber richtig!
Schwerlastverkehr
Oberleitung - aber richtig!

Der Schwerlast- und Lieferverkehr soll stärker elektrifiziert werden. Dafür sollen kilometerweise Oberleitungen entstehen. Dass Geld auf diese Weise in LKW statt in die Bahn zu stecken, ist aber völlig irrsinnig!
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Softwarefehler Lime-Tretroller werfen Fahrer ab
  2. Hyundai Das Elektroauto soll automatisiert parken und laden
  3. Kalifornien Ab 2029 müssen Stadtbusse elektrisch fahren

IT-Jobs: Ein Jahr als Freelancer
IT-Jobs
Ein Jahr als Freelancer

Sicher träumen nicht wenige festangestellte Entwickler, Programmierer und andere ITler davon, sich selbstständig zu machen. Unser Autor hat vor einem Jahr den Schritt ins Vollzeit-Freelancertum gewagt und bilanziert: Vieles an der Selbstständigkeit ist gut, aber nicht alles. Und: Die Freiheit des Freelancers ist relativ.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Job-Porträt Die Cobol Cowboys auf wichtiger Mission
  2. IT Frauen, die programmieren und Bier trinken
  3. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix

    •  /