Abo
  • Services:

Canon: Touchscreenkameras passen sich an Babys und Kinder an

Canon rüstet seine Ixus-Kameras erstmals mit einem WLAN-Modul aus. Die Personenerkennung sorgt dafür, dass die Kameraautomatik die Motive altersgerecht ablichtet.

Artikel veröffentlicht am ,
Canon Ixus 510 HS
Canon Ixus 510 HS (Bild: Canon)

Die neuen Canon-Kameras Ixus 510 HS und Ixus 240 HS sind mit unterschiedlichen Objektiven ausgestattet. Die 510 deckt mit ihrem 12fach-Zoom einen Bereich von 28 bis 336 mm (KB) ab. In die Ixus 240 HS ist ein 5fach-Zoom (24 bis 120 mm) integriert.

  • Canon Ixus 510 HS (Bild: Canon)
  • Canon Ixus 240 HS (Bild: Canon)
  • Canon Ixus 510 HS (Bild: Canon)
  • Canon Ixus 510 HS (Bild: Canon)
  • Canon Ixus 510 HS (Bild: Canon)
  • Canon Ixus 240 HS (Bild: Canon)
  • Canon Ixus 240 HS (Bild: Canon)
  • Canon Ixus 240 HS (Bild: Canon)
  • Canon Ixus 510 HS (Bild: Canon)
Canon Ixus 240 HS (Bild: Canon)
Stellenmarkt
  1. GFAW Thüringen mbH, Erfurt
  2. MT AG, Großraum Frankfurt am Main, Großraum Düsseldorf, Köln, Dortmund

Beide Kameras sind mit einem WLAN-Modul ausgestattet, mit dem die Kameras online gehen können, damit die Fotos entweder auf dem Canon-Server (maximal 10 GByte) hochgeladen oder mit einer iOS-Anwendung auf Apples mobile Endgeräte übertragen werden können. Von dort aus lassen sie sich weiterverarbeiten, per E-Mail verschicken oder zu Onlinediensten heraufladen.

Beide Kameras sind mit einem 8 cm (3,2 Zoll) großen Touchscreen mit 460.000 Bildpunkten ausgestattet. Das berührungsempfindliche Display steuert fast alle Kamerafunktionen. Auch das Scharfstellen und Auslösen kann mit dem Finger erledigt werden.

Die Gesichtserkennung kann mit einer kamerainternen Datenbank verknüpft werden, in der auch Altersangaben gesichert werden können. Wird dann ein Gesicht wiedererkannt, kann die Kamera selbstständig Einstellungen in Bezug auf Alter und erkannte Situation vornehmen. Bei einem schlafenden Baby können störende Blitzfunktionen und die Kamerageräusche abgeschaltet und das Bild weichgezeichnet werden. Bei älteren Kindern werden zum Beispiel der Serienbildmodus und kurze Verschlusszeiten gewählt, um auch bei schnellen Bewegungen noch scharfe Bilder zu erzielen.

Filme nehmen beide Kameras mit 1080p auf. Die Canon Ixus 510 HS soll ab Anfang April 2012 für rund 380 Euro erhältlich sein, während die Ixus 240 HS schon einen Monat früher für 290 Euro in den Handel kommen soll.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt
  2. (-80%) 11,99€
  3. 14,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt

AndyGER 08. Feb 2012

Die Lieferprobleme halten bei den Kameraherstellern allgemein an. Zudem ist die 510er...

Dadie 08. Feb 2012

Eigentlich ist die Idee des Produktes gar nicht so schlecht. Aber was wenn die Technik...


Folgen Sie uns
       


Ark Survival Evolved für Smartphones - angespielt

Wir spielen Ark Survival Evolved auf einem Google Pixel 2.

Ark Survival Evolved für Smartphones - angespielt Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Razer Blade 15 im Test: Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns
Razer Blade 15 im Test
Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns

Das Razer Blade 15 ist ein gutes Spiele-Notebook mit flottem Display und schneller Geforce-Grafikeinheit. Anders als im 14-Zoll-Formfaktor ist bei den 15,6-Zoll-Modellen die Konkurrenz aber deutlich größer.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebook Razer packt Hexacore und Geforce GTX 1070 ins Blade 15
  2. Razer Blade 2017 im Test Das beste Gaming-Ultrabook nun mit 4K

Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt US-Regierung gibt der Nasa nicht mehr Geld für Mondflug

    •  /