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Die Bedienung

Die Kamera ist deutlich schwerer, als sie auf den ersten Blick wirkt. Dennoch: Sie hat das richtige Format, um sie in einer Jackentasche zu verstauen. So lässt sie sich praktisch überallhin mitnehmen. Die Autofokusgeschwindigkeit bewegt sich bei gutem Licht und auf Distanz auf akzeptablem Niveau. Bei Kunstlicht und bei schlechten Lichtverhältnissen und im Makrobereich lassen die Fähigkeiten der Kamera jedoch deutlich nach, wenn es darum geht, schnell und präzise scharfzustellen - vor allem, wenn es sich um relativ kontrastarme Motive handelt. Hier findet die Kamera reproduzierbar selten überhaupt den Fokus.

  • Canon G7 X (Bild: Andreas Donath)
  • Canon G7 X (Bild: Andreas Donath)
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  • Canon G7 X (Bild: Andreas Donath)
  • Canon G7 X (Bild: Andreas Donath)
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  • Canon G7 X (Bild: Andreas Donath)
Canon G7 X (Bild: Andreas Donath)
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Die Einschaltgeschwindigkeit ist mit etwa 1,5 Sekunden im normalen Bereich, zumal in dieser Zeit auch noch das Objektiv ausgefahren werden muss. Eine spürbare Auslöseverzögerung gibt es nicht, doch dauert es lange, bis die Kamera den Schreibvorgang abgeschlossen hat. Trotz schneller SD-Karte erfordert er bei JPEGs in höchster Auflösung etwa eine Sekunde. Bei der zugegebenermaßen anspruchsvollen Aufgabe, neben dem JPEG auch noch ein Rohdatenbild zu speichern, werden daraus etwa zwei Sekunden. Besonders ärgerlich ist das bei Reihenaufnahmen mit variierenden Verschlusszeiten. Bei feststehendem Fokus und abgeschalteter Belichtungsmessung kann die Kamera etwa sechs Bilder pro Sekunde in JPEG und 1,2 Bilder im RAW-Modus machen, bis der Puffer voll ist. Bei JPEGs reicht seine Kapazität für 22 Bilder. Wer während der Serienaufnahme den Autofokus arbeiten lässt, kommt nur noch auf 4,4 Bilder pro Sekunde im JPEG-Modus.

Besser einen Zusatz-Akku kaufen

Was ebenfalls negativ auffällt, ist die sehr kurze Akkulaufzeit. Das mag auch am Touchscreen liegen - doch wenn maximal 210 Bilder aus einer Akkufüllung herauszuholen sind, sollte Canon eigentlich kostenlos einen zweiten Akku beilegen. So wird sein Kauf zur Notwendigkeit. Zum Vergleich: Die genauso kompakte Sony RX100 macht mehr als 100 Bilder mehr. Allerdings besitzt die Canon einen Stromsparmodus, bei dem nach wenigen Sekunden das Display ausgeschaltet wird, wenn kein Knopf gedrückt wird. Das soll helfen, bis zu 310 Bilder mit einer Ladung machen zu können, was auf dem Niveau der Sony läge. Doch dieser Modus ist je nach Aufnahmesituation wegen des abgeschalteten Bildschirms zu nervig, um ihn dauerhaft einzuschalten.

 Kamera mit elektronischem ÄsthetikgefühlDie Bildqualität ist hoch - aber nicht in allen Punkten 
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ticaal 18. Nov 2014

Es handelt sich hier aber nicht um eine Gleichung sondern um 2 einzelne Angaben zum...

Anonymer Nutzer 18. Nov 2014

Englische Versicherungen sind nutzlose Abzocke... ich wohne leider in England... Da ich...

ticaal 17. Nov 2014

Na wenn das mal nicht eine Ansage ist!

ThorstenMUC 17. Nov 2014

Du hast nur eine SD-Karte? Normalerweise hat man als Fotograf ohnehin 5-10 Karten, die...

liox 17. Nov 2014

... dann doch für eine LX100. Die G7x ist im Vergleich zur RX100MK3 nicht so gut...


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