Kein optischer Sucher

Einen optischen oder elektronischen Sucher wie bei der RX 100 III von Sony gibt es nicht. Dafür kommt das Display auf 1,04 Millionen Bildpunkte. Es ist 3 Zoll groß und oben mit einem Scharnier versehen, wodurch es sich um 180 Grad nach oben klappen lässt. So können Selbstporträts gut kontrolliert aufgenommen werden. Der Bildschirminhalt wird passend dazu gedreht. Helles Licht verhindert leider recht häufig, dass sich das Display ablesen lässt - ein großes Manko, das viele Kompaktkameras haben.

  • Testfoto Canon Powershot G7 X (Bild: Andreas Donath)
  • Testfoto Canon Powershot G7 X  - mit kamerainternen Effekt (Bild: Andreas Donath)
  • Testfoto Canon Powershot G7 X (Bild: Andreas Donath)
  • Testfoto Canon Powershot G7 X (Bild: Andreas Donath)
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  • Testfoto Canon Powershot G7 X mit höchster Empfindlichkeit (Bild: Andreas Donath)
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Testfoto Canon Powershot G7 X (Bild: Andreas Donath)
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Rechts neben dem 3-Zoll-Display befindet sich eine Daumenablage, mit der sich die Kamera recht gut balancieren lässt. Darunter sind zwei relativ große Knöpfe angebracht. Damit kann die Videoaufnahme begonnen und beendet sowie die Objektivring-Belegung verändert werden. Auf den Objektivring lässt sich zum Beispiel die manuelle Schärfeeinstellung legen, die Blende- oder Zeitverstellung oder ein Szenenprogramm. Das Wahlrad mit Mittelknopf ruft die Serienbildfunktion, die Makroaufnahme oder die Blitzfunktion auf. Auch unterschiedliche Bildinformationen lassen sich damit ein- und ausblenden. Dazu gehört praktischerweise auch eine elektronische Wasserwaage, die es deutlich erleichtert, die Kamera gerade zu halten. Unter dem auch mit anderen Funktionen belegbaren Wahlrad befinden sich der Wiedergabe- und der Menüknopf.

Die Bildschirmmenüs sind übersichtlich

Die vollflächigen Bildschirmmenüs, die damit erreicht werden, sind recht übersichtlich in drei Reiter geteilt. Zwei umfassen die Aufnahme- und die Kameraeinstellungen, während der dritte "häufig verwendete Funktionen" enthält, die sich der Anwender selbst zusammenstellen kann. Leider können nur fünf Funktionen auf diesen Reiter geholt werden.

Zudem werden mit dem Knopf "Func.Set" inmitten des Wahlrads weitere On-Screen-Funktionen aufgerufen. Sie verdecken das Sucherbild nicht und zeigen sich nur mit Symbolen am linken und unteren Rand. Wie die Einstellungsmenüs können auch die Funktionsmenüs über den Touchscreen oder alternativ mit dem Rädchen bedient werden. Was schneller oder eingängiger ist, ist letztlich eine Frage der persönlichen Präferenz.

  • Canon G7 X (Bild: Andreas Donath)
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  • Canon G7 X (Bild: Andreas Donath)
Canon G7 X (Bild: Andreas Donath)

Bonus: Durch die Knöpfe kann in der kalten Jahreszeit die Kamera problemlos mit Handschuhen bedient werden. Die Funktionsmenüs umfassen ISO-Werte, Weißabgleich, Aufnahmereihen, Selbstauslöser, Belichtungsmessung und das Seitenverhältnis, die Fotoauflösung und die Rohdateneinstellungen, denn neben JPEGs können auch Raws aufgenommen werden, auf Wunsch sogar parallel. Mit dem Moduswahl-Rad auf der Oberseite wird die Kamera in die Voll- oder Halbautomatik mit Blenden- beziehungsweise Zeitvorwahl oder in den rein manuellen Modus versetzt. Darüber hinaus gibt es eine Szenenerkennung, mehrere Effekt-Modi, einen HDR- und eine Schwarz-Weiß-Funktion.

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 Ein Ring, der rastetKamera mit elektronischem Ästhetikgefühl 
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ticaal 18. Nov 2014

Es handelt sich hier aber nicht um eine Gleichung sondern um 2 einzelne Angaben zum...

Anonymer Nutzer 18. Nov 2014

Englische Versicherungen sind nutzlose Abzocke... ich wohne leider in England... Da ich...

ticaal 17. Nov 2014

Na wenn das mal nicht eine Ansage ist!

ThorstenMUC 17. Nov 2014

Du hast nur eine SD-Karte? Normalerweise hat man als Fotograf ohnehin 5-10 Karten, die...

liox 17. Nov 2014

... dann doch für eine LX100. Die G7x ist im Vergleich zur RX100MK3 nicht so gut...


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