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Canon Powershot G16 und S120: Zwei edle Kompakte mit hoher Lichtstärke

Die Canon Powershot G16 und Powershot S120 unterscheiden sich auf den ersten Blick stark voneinander. Die S120 ist die klassische Schnappschusskamera, während die G16 als leichter Ersatz für eine DSLR genutzt wird und über einen optischen Sucher verfügt. Ihre Innenleben sind jedoch fast identisch.

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Canon Powershot G16
Canon Powershot G16 (Bild: Canon)

In den neuen Kameras Powershot G16 und S120 steckt mit dem Digic 6 nicht nur der gleiche Bildprozessor, sondern auch der identische CMOS-Sensor mit 12,1 Megapixeln Auflösung im 1/1,7-Zoll-Format, der es auf eine Lichtempfindlichkeit von ISO 12.800 bringen soll. Die Aufnahmekontrolle erfolgt über ein 3 Zoll großes Display mit 922.000 Bildpunkten, das nur bei der S120 auch als Touchscreen fungiert. Dafür gibt es bei der G16 einen optischen Sucher.

  • Canon Powershot G16 (Bild: Canon)
  • Canon Powershot G16 (Bild: Canon)
  • Canon Powershot G16 (Bild: Canon)
  • Canon Powershot G16 (Bild: Canon)
  • Canon Powershot G16 (Bild: Canon)
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  • Canon Powershot S120 (Bild: Canon)
  • Canon Powershot S120 (Bild: Canon)
  • Canon Powershot S120 (Bild: Canon)
  • Canon Powershot S120 (Bild: Canon)
  • Canon Powershot S120 (Bild: Canon)
  • Canon Powershot S120 (Bild: Canon)
  • Canon Powershot S120 (Bild: Canon)
  • Canon Powershot S120 (Bild: Canon)
Canon Powershot G16 (Bild: Canon)
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Bei den Objektiven gibt es weitere Unterschiede. Zwar sind beide 5fach-Zooms, aber das der G16 deckt einen Brennweitenumfang von 28 bis 140 mm bei f/1,8 im Weitwinkel- und f/2,8 im Telebereich ab. Bei der S120 sind es 24 bis 120 mm (KB) bei identischer Blendenöffnung von f/1,8 im Weitwinkelbereich - aber nur f/5,7 in der Telestellung.

Die G16 macht Reihenaufnahmen mit einer Frequenz von 12,2 Bildern pro Sekunde für die ersten fünf Bilder, danach 9,3 Bilder pro Sekunde für circa 522 Bilder, die S120 schafft bis zu 12,1 Bilder pro Sekunde für die ersten fünf Bilder, danach 9,4 Bilder pro Sekunde für circa 635 Bilder.

Bei der G16 sind zudem mehr manuelle Einstellungsmöglichkeiten über dedizierte Knöpfe erreichbar. In beiden Kameras ist ein WLAN-Modul (IEEE802.11 b/g/n) eingebaut, GPS fehlt jedoch. Die mit Maßen von 108,8 x 75,9 x 40,3 mm größere G16 wiegt 356 Gramm und macht mit einer Akkuladung laut Hersteller 360 Bilder. Bei der S120 rächt sich die kompaktere Form (100,2 x 59 x 29 mm). Mit ihrem kleinen Akku sind nur 230 Bilder möglich. Dafür wiegt sie nur 217 Gramm.

Die G16 kann mit einem Telekonverter (1,4) sowie externen Blitzgeräten und sogar einem Makroblitz aufgerüstet werden. Für die S120 gibt es diese Optionen nicht.

Die Powershot G16 kostet rund 600 Euro und die S120 etwa 500 Euro. Beide sollen ab Ende September 2013 im Handel erhältlich sein.



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linux-macht... 22. Aug 2013

Welche andere Kompakte außer der Sony RX100 hat denn einen nennenswert größeren Sensor...

Der Spatz 22. Aug 2013

M = Vollmanuelle Belichtungsmessung (eventuell mit ISO-Automatik) Av = Zeitautomatik: Du...

Senf 22. Aug 2013

Danke für die Info. Auf Amazon steht ja immer noch Ende Oktober..


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