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Verfügbarkeit und Fazit

Die Canon EOS 5D Mark IV kostet 4.065 Euro Listenpreis und ist im Netz ab etwa 3.820 Euro zu haben. Das ist viel Geld und wie wir finden im Vergleich zur Konkurrenz etwas zu viel. Dennoch erhalten Nutzer, die gute Canon-Objektive besitzen und von der Mark III kommen, mit der IV ein hervorragendes Upgrade und müssen nicht auf ein anderes System umsteigen, um wieder vorne mit dabei zu sein.

Fazit

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Mit der 5D-Baureihe adressiert Canon den Profi und den ambitionierten Amateur, die für die meisten fotografischen Herausforderungen gerüstet sein wollen. In diesem Bereich herrscht ein gesunder Wettbewerb mit Nikon, aber auch mit Herstellern wie Sony und Fujifilm. In den vergangenen Jahren zeigten diese Unternehmen, was für Potential im High-ISO-Bereich in Hinblick auf die Bildqualität steckt. Hier musste Canon nachlegen, und das ist durchaus gelungen.

  • Canon EOS 5D Mark IV (Bild: Andreas Donath)
  • Canon EOS 5D Mark IV (Bild: Andreas Donath)
  • Canon EOS 5D Mark IV (Bild: Andreas Donath)
  • Canon EOS 5D Mark IV (Bild: Andreas Donath)
  • Canon EOS 5D Mark IV (Bild: Andreas Donath)
  • Canon EOS 5D Mark IV (Bild: Andreas Donath)
  • Canon EOS 5D Mark IV (Bild: Andreas Donath)
  • Canon EOS 5D Mark IV (Bild: Andreas Donath)
  • Canon EOS 5D Mark IV (Bild: Andreas Donath)
  • Canon EOS 5D Mark IV (Bild: Andreas Donath)
  • Canon EOS 5D Mark IV (Bild: Andreas Donath)
  • Canon EOS 5D Mark IV (Bild: Andreas Donath)
  • Canon EOS 5D Mark IV (Bild: Andreas Donath)
  • Canon EOS 5D Mark IV (Bild: Andreas Donath)
  • Canon EOS 5D Mark IV (Bild: Andreas Donath)
  • Canon EOS 5D Mark IV (Bild: Andreas Donath)
Canon EOS 5D Mark IV (Bild: Andreas Donath)

Canon versucht mit der EOS 5D Mark IV, eine Allround-Kamera anzubieten, doch trotz vieler Stärken wird die Kamera dem Anspruch nicht ganz gerecht. Große Innovationen sucht man vergebens. Die Dual-Pixel-RAWs zur nachträglichen Schärfenverlagerung sind entgegen vieler Erwartungen nicht besonders nützlich, wenngleich auch technisch interessant. Es ist beispielsweise nur schwer möglich, den Fokuspunkt von den Wimpern eines Auges auf die Iris zu verlagern. Der Dynamikumfang des Sensors ist ausreichend gut für viele Aufnahmesituationen, könnte jedoch noch etwas besser sein. Der Autofokus ist, richtig eingestellt, zielsicher aber nicht unfehlbar. Dennoch ist die Ausbeute scharfer Fotos auch bei hektischen Situationen deutlich höher als beim Vorgängermodell.

Videofreunde müssen gut überlegen

Beim Filmen kann die Autofokusfunktion der Kamera begeistern, doch es gibt auch einige Kritikpunkte an der Mark IV. Das 4K-Format verbraucht zu viel Speicherplatz und erfordert schnelle Speicherkarten. Der Rolling-Shutter vermiest die eigentlich geniale Extraktion von Einzelbildern in einigen Aufnahmesituationen. Dennoch: Wer bereits gute Canon-kompatible Objektive besitzt, sollte die "4" in Betracht ziehen. Es ist ein solides und zuverlässiges Arbeitstier aber - man verzeihe den Vergleich - in unseren Augen kein begehrenswertes Rennpferd.

Wie immer stellen wir unbearbeitetes Video-, JPEG- und RAW-Bildmaterial zum Download für eigene Experimente zur Verfügung.

Beispielvideos:
720p-Video mit 120 fps (125 MByte)
720p-Video mit 120 fps (200 MByte)
4K-Video (625 MByte)
4K-Video (873 MByte)
Full-HD-Video (467 MByte)

Fotos:
JPEGs (140 MByte)
RAWs (447 MByte)

 Objektive gibt es für die Canon
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t3st3rst3st 07. Dez 2016

Vogel auf Ast: Das Gefieder hat kaum Struktur. Keine Schärfe. Shutter ist zu gering...

Der Spatz 06. Dez 2016

Ich habe die ersten Jahre auch voll manuell fotografiert. Lag aber daran das ich mir...

Der Spatz 06. Dez 2016

Wie? - Also nicht wie ich, der seinen Generator, Studioblitze usw. mit auf das Feld...

Pjörn 06. Dez 2016

Man kann in eine Kamera auch keine guten Mikrofon-Preamps einbauen.* Und die Ton-Signale...

Der Spatz 05. Dez 2016

Wie happymeal schon schrieb: Bei APS-C kann (und ist bei Canon Kameras) der Klappspiegel...


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