Fotoaufnahmen: Wenig Rauschen, dafür mehr Details

Die Bildqualität ist zu Recht die wichtigste Eigenschaft einer Kamera. Bei der 5D IV kann der Nutzer wie üblich JPEGs oder Rohdaten speichern. Letztere bieten ein höheres Nachbearbeitungspotenzial, benötigen aber mehr Speicherplatz und bereiten mehr Mühe, da sie noch am Rechner bearbeitet werden müssen. Die Kamera kann auch beide Formate parallel aufnehmen.

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Die höhere Auflösung des Sensors sorgt, im Vergleich mit der Mark III, für mehr Details in den Bildern. Der vermutlich recht starke Tiefpassfilter vor dem Sensor trägt leider dazu bei, dass die Bilder in der 1:1-Ansicht leicht schwammig erscheinen. Viele DSLRs und spiegellose Systemkameras verzichten mittlerweile auf diesen Filter, auch auf die Gefahr hin, dass ein Moiré-Effekt auftritt. Bei der Mark IV entsteht er nicht.

Was rauscht denn da?

Bei hohen ISO-Werten kann die Kamera mit den meisten Konkurrenten mithalten. Ihre Fotos sind bei hohen ISO-Werten - noch problemlos bei ISO 12.800 - auch für große Abzüge ohne Nachbearbeitung nutzbar, auch wenn hier schon leicht beherrschbare, sprich korrigierbare Rauschartefakte auftreten, die die Auflösung heruntersetzen. ISO 25.600 lässt sich bei verkleinerten Fotos wie sie oft im Web vorkommen, problemlos verwenden, bei voller Auflösung fällt das Bildrauschen aber auf. Fotos mit höheren ISO-Werten haben nur noch dokumentarischen Charakter. Hier hilft es oft, einfach ein Schwarzweißbild daraus zu generieren, bei dem das Rauschen weniger stark auffällt.

  • Canon EOS 5D Mark IV (Bild: Andreas Donath)
  • Canon EOS 5D Mark IV (Bild: Andreas Donath)
  • Canon EOS 5D Mark IV (Bild: Andreas Donath)
  • Canon EOS 5D Mark IV (Bild: Andreas Donath)
  • Canon EOS 5D Mark IV (Bild: Andreas Donath)
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  • Canon EOS 5D Mark IV (Bild: Andreas Donath)
  • Canon EOS 5D Mark IV (Bild: Andreas Donath)
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  • Canon EOS 5D Mark IV (Bild: Andreas Donath)
  • Canon EOS 5D Mark IV (Bild: Andreas Donath)
  • Canon EOS 5D Mark IV (Bild: Andreas Donath)
  • Canon EOS 5D Mark IV (Bild: Andreas Donath)
  • Canon EOS 5D Mark IV (Bild: Andreas Donath)
Canon EOS 5D Mark IV (Bild: Andreas Donath)

Die JPEGs wirken etwas überschärft, doch das lässt sich mit einen Griff in die Einstellungen ändern. Einige Feindetails werden durch die Rauschreduktion bei JPEGs entfernt, doch das ist bei anderen Kameras ähnlich. JPEGs beeindrucken durch ausgewogene und natürliche Farben, so dass das Bildmaterial oft auch ohne zusätzliche Bearbeitung verwendet werden kann. Bei sehr hohen ISO-Werten sinkt zudem die Farbgenauigkeit.

Weniger ausgefressene Lichter als früher

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Der Dynamikumfang, der bei der Canon 5D Mark III weniger gut ist und bei der Canon EOS 5DS Probleme bereitete, hat bei der Mark IV deutlich zugelegt. Ganz so gut wie bei der Sony A7r II oder der überragenden Nikon D810 ist er jedoch nicht. Er liegt bei etwa 13,6 Blendendstufen. Dennoch ist der Sensor für Canon ein großer Schritt nach vorn und gestattet es, hervorragende Bilder auch bei schlechten Lichtverhältnissen aufzunehmen.

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 Wer 4K will, braucht viel Geduld, Speicher und die richtigen KartenObjektive gibt es für die Canon 
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t3st3rst3st 07. Dez 2016

Vogel auf Ast: Das Gefieder hat kaum Struktur. Keine Schärfe. Shutter ist zu gering...

Der Spatz 06. Dez 2016

Ich habe die ersten Jahre auch voll manuell fotografiert. Lag aber daran das ich mir...

Der Spatz 06. Dez 2016

Wie? - Also nicht wie ich, der seinen Generator, Studioblitze usw. mit auf das Feld...

Pjörn 06. Dez 2016

Man kann in eine Kamera auch keine guten Mikrofon-Preamps einbauen.* Und die Ton-Signale...



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