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Canon EF-M 11-22mm: Weitwinkelzoom für ein einzelnes Kameramodell

Canon hat ein neues Weitwinkelobjektiv für die EOS M vorgestellt. Für diese spiegellose Systemkamera mit APS-C-Sensor gab es bislang nur zwei Objektive, obwohl die Kamera schon seit dem vierten Quartal 2012 auf dem Markt ist.

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Canon EF-M 11-22mm
Canon EF-M 11-22mm (Bild: Canon)

Einen opulenten Objektivpark gibt es auch nach der Vorstellung des neuen "Canon EF-M 11-22mm 1:4-5,6 IS STM" für die Systemkamera M mit Sicherheit nicht. Zu den bislang erhältlichen Objektiven "EF-M 22mm f/2 STM" und dem "EF-M 18-55mm f/3,5-5,6 STM" kommt nun noch ein Weitwinkel mit einer Brennweite von 11 bis 22 mm bei Anfangsblendenöffnungen von f/4 und 5,6.

  • Canon EF-M 11-22mm (Bild: Canon)
  • Canon EF-M 11-22mm (Bild: Canon)
  • Canon EF-M 11-22mm (Bild: Canon)
  • Canon EF-M 11-22mm (Bild: Canon)
Canon EF-M 11-22mm (Bild: Canon)
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Das neue Objektiv ist mit einem Bildstabilisator ausgerüstet und bietet eine Naheinstellgrenze von 0,15 Metern. Der eingebaute Step-Motor ermöglicht eine kontinuierliche Scharfstellung bei der Videoaufzeichnung und der Fotoaufnahme bei kontinuierlichem Autofokus.

Das Objektiv misst 60,9 x 58,2 mm und wiegt 220 Gramm. Die geringe Länge von 58,2 mm erreicht es allerdings nur, wenn es nicht in Betrieb ist. Dann kann das Objektiv nach der Betätigung eines Schiebereglers in sich zusammengeschoben werden und wird 13 mm kürzer. Es soll ab Ende Juli 2013 für rund 400 Euro in den Handel kommen.

Mit der EOS M stieg der japanische Kamerahersteller Canon als letzter großer Anbieter ins Systemkamerageschäft ein.

Die spiegellose Kamera mit APS-C-Sensor ist in Deutschland seit dem vierten Quartal 2012 erhältlich und erinnert optisch an ein Kompaktmodell, lässt sich aber mit Wechselobjektiven und Systemblitzen ausrüsten. Dabei hat Canon ein neues Bajonettsystem entwickelt, mit dem kleinere Objektive als aus dem DSLR-Bereich bekannt verwendet werden können. Das erfordert neue Objektive, wenn der Nutzer nicht auf einen teuren Adapter zurückgreifen will, mit dem Canons-DSLR angeschlossen werden können.

Bis jetzt gibt es nur zwei Objektive für dieses Bajonett. Doch auch im Betrieb macht die Canon M keinen guten Eindruck. Der japanische Kamerahersteller hat bei der M einen sehr langsam reagierenden Autofokus eingebaut, wovon sich Golem.de überzeugen konnte.



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booyakasha 06. Jun 2013

Schade nur, dass sie nicht mit Fujifilm zusammengespannt haben. (ähnlich Olympus und...

bbhermann 06. Jun 2013

Ja, Nachfolgermodell soll wirklich "bald" kommen. Die Firmeware Gerüchte sprachen aber...


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