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Verfügbarkeit und Fazit

Das Kameragehäuse kostet ungefähr 3.500 Euro im Versandhandel und das empfehlenswerte EF 24-70 4.0 L IS USM etwa 800 Euro. Die Kombi wiegt etwa 1.450 Gramm und ist damit auch bei längeren Ausflügen gerade noch tragbar und deckt einen vergleichsweise großen Brennweitenumfang für die meisten Fotosituationen ab. Der integrierte Bildstabilisator bietet einen praktischen Gewinn von etwa vier Blendenstufen. Besonders gut gefallen hat uns der zuschaltbare Makromodus für eine bis zu 0,7fache Vergrößerung.

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Das nur etwa 300 Euro teure EF 50mm 1.4 USM ist zwar sehr lichtstark und mit 290 Gramm auch sehr leicht, doch sein fehlender Bildstabilisator macht sich negativ bemerkbar und leider ist es an der 5DS auch nicht ganz so scharf wie an niedriger auflösenden Kameras. Das Gegenteil in puncto Portabilität, geringem Preis und niedrigem Gewicht ist das Ultra-Weitwinkel-Zoom EF 11-24/4 L USM. Es kostet etwa 3.000 Euro, wiegt phänomenale 1,18 kg und sorgt für spektakuläre Ansichten, zumal es trotz 11 mm Brennweite kein Fisheye ist. Es erzeugt praktisch keine Verzerrungen. Es ist bis in den Randbereich hin scharf, zeigt keine chromatischen Aberrationen und ist aufgrund seines Brennweitenumfangs für Landschafts-, Architektur- und Innenaufnahmen gleichermaßen geeignet. Auch beim Filmen ist es sehr gut. Doch diese Qualität hat ihren Preis und will auch erst einmal transportiert werden.

Wer hingegen lieber im Telebereich arbeitet, sollte sich einmal das EF 70-200/4.0 L IS USM ansehen. Es ist mit 172 mm zwar recht lang, aber mit einem Durchmesser von 76 mm noch als schlank zu bezeichnen und mit 760 Gramm auch noch transportabel. Seine durchgängige Lichtstärke von f/4,0 und der gute, wenngleich auch laute und akkuzehrende Bildstabilisator überzeugen wie auch die klaren und scharfen Aufnahmen. Leider kostet es fast 1.000 Euro.

Hohe Kosten aufgrund der erforderlichen Objektive

Wer das oben beschriebene Paket erwirbt, hat nicht nur schwer zu tragen (3,7 kg), sondern muss auch tief in die Tasche greifen. Der Gesamtpreis liegt bei immerhin 8.600 Euro. Abgesehen vom Supertelebereich lassen sich damit die meisten fotografischen Aufgaben erledigen, wenngleich viele Nutzer sicherlich auch mehr Festbrennweiten nutzen wollen.

Fazit

Doch für wen eignet sich die 5DS eigentlich? Wer seine Bilder großformatig und in hoher Qualität ausdrucken will, dürfte für jedes Megapixel dankbar sein, zumal Bildausschnitte immer noch ohne Probleme für professionelle Anforderungen genügen. Nun gibt es zwar Mittelformatkameras mit höheren Auflösungen, doch deren Preis, Größe und Gewicht liegen weit über Canons 5DS.

  • Canon 5DS (Bild: Andreas Donath)
  • Canon 5DS (Bild: Andreas Donath)
  • Canon 5DS (Bild: Andreas Donath)
  • Canon 5DS (Bild: Andreas Donath)
  • Canon 5DS (Bild: Andreas Donath)
  • Canon 5DS (Bild: Andreas Donath)
  • Canon 5DS (Bild: Andreas Donath)
  • Canon 5DS (Bild: Andreas Donath)
  • Canon 5DS (Bild: Andreas Donath)
  • Canon 5DS (Bild: Andreas Donath)
  • Canon 5DS (Bild: Andreas Donath)
  • Canon 5DS (Bild: Andreas Donath)
  • Canon 5DS (Bild: Andreas Donath)
  • Canon 5DS (Bild: Andreas Donath)
  • Canon 5DS (Bild: Andreas Donath)
  • Canon 5DS (Bild: Andreas Donath)
  • Canon 5DS (Bild: Andreas Donath)
  • Canon 5DS (Bild: Andreas Donath)
  • Canon 5DS (Bild: Andreas Donath)
  • Canon 5DS (Bild: Andreas Donath)
  • Canon 5DS (Bild: Andreas Donath)
  • Canon 5DS (Bild: Andreas Donath)
  • Canon 5DS (Bild: Andreas Donath)
  • Canon 5DS (Bild: Andreas Donath)
  • Canon 5DS (Bild: Andreas Donath)
  • Canon 5DS (Bild: Andreas Donath)
  • Canon 5DS (Bild: Andreas Donath)
  • Canon 5DS (Bild: Andreas Donath)
  • Canon 5DS (Bild: Andreas Donath)
  • Canon 5DS (Bild: Andreas Donath)
  • Canon 5DS (Bild: Andreas Donath)
  • Canon 5DS (Bild: Andreas Donath)
  • Canon 5DS (Bild: Andreas Donath)
  • Canon 5DS (Bild: Andreas Donath)
  • Canon 5DS (Bild: Andreas Donath)
  • Canon 5DS (Bild: Andreas Donath)
  • Canon 5DS (Bild: Andreas Donath)
  • Canon 5DS (Bild: Andreas Donath)
Canon 5DS (Bild: Andreas Donath)

Für Amateure würden wir die 5DS aber nicht uneingeschränkt empfehlen: Die Bedienung der Kamera ist nicht einfach, Eigenheiten des Sensors wollen bedacht werden. Nicht zuletzt sind auch Preis und Gewicht zu berücksichtigen: Was nutzt schon eine sehr gute Kamera, wenn sie aus Gewichts- oder gar Sicherheitsbedenken nicht überall hin mitgenommen wird? Übrigens: Die Kamera fällt in der Öffentlichkeit nicht sonderlich auf. Wer das kleine Typenschild nicht genau beäugt, wird ihren Wert nicht erkennen.

Enormen Speicherplatzbedarf einkalkulieren

Nicht vergessen werden darf aber der Speicherbedarf des Bildmaterials. Ohne große Speicherkarten (SD oder Compactflash) macht die Kamera keinen Spaß und auch die Archivierung des Bildmaterials muss gestemmt werden. Damit nicht genug: Auch bei der Bildbearbeitung bietet sich für alle, die kleinste Details retuschieren wollen, ein weites Betätigungsfeld. Andererseits muss der Rechner auch in der Lage sein, das Bildmaterial im adäquaten Tempo zu verarbeiten. Besonders wenn Rohdatenbilder ins Spiel kommen, dauern Import- und Exportvorgänge oder aufwendige Veränderungen schon einmal länger.

Wie immer stellen wir eine Reihe von Rohdatenbildern (ZIP) und JPEGs (ZIP) für eigene Experimente zur Verfügung.

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FaulerBeamter 04. Nov 2015

Einfach mal ein bisschen recherchieren, bevor man über die "Billigscherbe" herzieht, das...

Der Spatz 04. Nov 2015

So als Laie würde ich davon ausgehen, das bei der Videoaufzeichnung folgendes passiert...

Der Spatz 03. Nov 2015

Zum Thema Point&Shoot -> DSLR Was mir öffters auffällt (Wenn ich mal meine nicht so...

kendon 03. Nov 2015

Immer noch kein Budget, und von Selfies war im OP auch nicht die Rede... Aber Du hast ja...

FaulerBeamter 03. Nov 2015

8 MP mehr (ok, das ist mal eben eine ganze Canon Eos 20D *gg*) als die Sony, aber dafür 2...


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