Abo
  • Services:

Canon: 5D-Mark III-Firmware sorgt für saubere HDMI-Ausgabe

Gerade noch rechtzeitig hat Canon wie versprochen im April ein Firmware-Update für die DSLR EOS 5D Mark III veröffentlicht. Es erhöht die Videoausgabequalität über HDMI deutlich. Die Kamera kann Video nun mit einer 4:2:2-Farbabtastung ausspielen.

Artikel veröffentlicht am ,
Canon EOS 5D Mark III
Canon EOS 5D Mark III (Bild: Canon)

Die neue Firmware-Aktualisierung 1.2.1 für die Vollformatkamera Canon 5D Mark III ermöglicht es, Videos über die HDMI-Schnittstelle mit 4:2:2-Farbabtastung mit 8 Bit auszugeben. Von da aus kann das Signal dann von externen Videorekordern aufgezeichnet werden. Bislang ging das nur mit 4:2:0-Farbabtastung, wobei die Kamera, grob gesagt, zugunsten einer niedrigeren Datenrate Farbinformationen wegwarf. Das machte sich vor allem bei der Nachbearbeitung der Farben bemerkbar. Die Konkurrenzmodelle Nikon D4, D800 sowie D600 können von vornherein 4:2:2 über HDMI ausgeben.

  • Canon 5D Mark III
  • Canon 5D Mark III
  • Canon 5D Mark III mit WLAN-Adapter WTF-E7
  • Canon 5D Mark III
  • Canon 5D Mark III
  • Canon 5D Mark III mit Speedlite 600EX und GPS-Empfänger GP-E2
  • Canon 5D Mark III mit Blitzauslöser ST-E3
  • Canon 5D Mark III
  • Canon 5D Mark III
  • Canon 5D Mark III
Canon 5D Mark III
Stellenmarkt
  1. telent GmbH, Teltow, deutschlandweit
  2. BSH Hausgeräte GmbH, München

Außerdem bringt das Firmware-Update auch eine Verbesserung für Nutzer, die die Kamera nur zum Fotografieren verwenden. So soll die Fokussiergeschwindigkeit der Kamera bei Verwendung des AF-Hilfslichts der Canon-Speedlite-Blitze erhöht werden.

Zahlreiche Fehler mit Firmware-Update 1.2.1 behoben

Canon hat eigenen Angaben zufolge auch einige Fehler behoben, die zum Beispiel dazu führten, dass die Bildwiedergabe auf dem Display einfror oder der Sucher während der AEB-Aufnahme falsche Informationen anzeigte. Ferner wurde die Kommunikation mit dem WLAN-Modul WFT-E7 bei FTP-Datentransfers verbessert: Ist die Übertragung abgeschlossen, wird im Display eine Null angezeigt. Wenn der Datentransfer nicht funktionierte, blendet das System ein X ein. Darüber hinaus wurde die Kompatibilität mit den WLAN-SD-Karten von Eye-Fi verbessert. Weitere Fehlerbehebungen werden in Canons Supportartikel aufgelistet.

Die Firmware-Update-Dateien werden für Windows und Mac OS X angeboten.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 34,99€
  2. 18,99€

Misdemeanor 02. Mai 2013

Der AF ist unbestritten die absolute Nummer #1 bei allen digitalen DSLRs, auch im...

ATcam 01. Mai 2013

Für mich ist der saubere HDMI-out die wichtigste Errungenschaft bei diesem Update, was...


Folgen Sie uns
       


Huawei Mate X angesehen (MWC 2019)

Das Mate X ist das erste faltbare Smartphone von Huawei. Der Bildschirm ist auf der Außenseite eingebaut. Im ausgeklappten Zustand ist er 8 Zoll groß.

Huawei Mate X angesehen (MWC 2019) Video aufrufen
Uploadfilter: Der Generalangriff auf das Web 2.0
Uploadfilter
Der Generalangriff auf das Web 2.0

Die EU-Urheberrechtsreform könnte Plattformen mit nutzergenerierten Inhalten stark behindern. Die Verfechter von Uploadfiltern zeigen dabei ein Verständnis des Netzes, das mit der Realität wenig zu tun hat. Statt Lizenzen könnte es einen anderen Ausweg geben.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Pauschallizenzen CDU will ihre eigenen Uploadfilter verhindern
  2. Uploadfilter Fast 5 Millionen Unterschriften gegen Urheberrechtsreform
  3. Uploadfilter EU-Kommission bezeichnet Reformkritiker als "Mob"

Einfuhrsteuern: Wie teuer wird ein Raspberry Pi beim harten Brexit?
Einfuhrsteuern
Wie teuer wird ein Raspberry Pi beim harten Brexit?

Bei einem No-Deal-Brexit könnten viele britische Produkte teurer und schwerer lieferbar werden - auch der populäre Bastelrechner Raspberry Pi. Mit genauen Prognosen tun sich deutsche Elektronikhändler derzeit schwer, doch decken sie sich schon vorsorglich mit den Komponenten ein.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. UK und Gibraltar EU-Domains durch Brexit doch wieder in Gefahr

Sechs Airpods-Konkurrenten im Test: Apple hat nicht die Längsten
Sechs Airpods-Konkurrenten im Test
Apple hat nicht die Längsten

Nach dem Klangsieger und dem Bedienungssieger haben wir im dritten Test den kabellosen Bluetooth-Hörstöpsel mit der weitaus besten Akkulaufzeit gefunden. Etwas war aber wieder nicht dabei: die perfekten True Wireless In-Ears.
Ein Test von Ingo Pakalski


      •  /