Abo
  • Services:

Cannonlake: Intel präsentiert Convertible-Prototyp mit 10-nm-Prozessor

Geht es nach Intel-Chef Brian Krzanich, dann soll Moore's Law noch lange gültig bleiben. Um seiner Aussage mehr Gewicht zu verleihen, hielt er ein Gerät mit Cannonlake-Chip hoch.

Artikel veröffentlicht am ,
Intel-CEO Brian Krzanich zeigt Cannonlake.
Intel-CEO Brian Krzanich zeigt Cannonlake. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Intel hat die Consumer Electronics Shows 2017 in Las Vegas genutzt, um die laut eigener Aussage aufwendigste Pressekonferenz in der eigenen Historie abzuhalten. Hierzu hatte der Hersteller den Ballroom im Mandalay Bay Hotel mit dick gepolsterten Ledersesseln ausstaffiert und vor jeden einen Mini-PC oder ein Notebook mit einem Oculus Rift gestellt, jedes zweite System war mit Oculus Touch ausgerüstet.

  • Intel-CEO Brian Krzanich zeigt Cannonlake. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Chip steckt in einem 2-in-1-Convertible. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sessel im Mandalay Bay ... (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... und an jedem ein Rechner samt Oculus Rift (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alle Anwesenden sahen diverse Demos. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Intel Keynote auf der CES 2017 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Intel Keynote auf der CES 2017 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Intel Keynote auf der CES 2017 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Der Chip steckt in einem 2-in-1-Convertible. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, Karlsruhe
  2. Stadtwerke München GmbH, München

Bevor es losging, sprach Intel-CEO Brian Krzanich noch kurz über Prozessoren und Fertigungstechnologien: Der ehemalige Manager der mittlerweile geschlossenen Fab 17 betonte, er sei zuversichtlich, dass Moore's Law weiterleben werde. Krzanich zufolge soll es über das Ende seiner Karriere hinweg gültig bleiben. Passend dazu präsentierte er ein 2-in-1-Convertible, in dem ein Cannonlake-Chip stecken soll. Das ist der Codename für Intels kommende CPU-Generation, die im 10-nm-Verfahren gefertigt wird.

Aktuell nutzt Intel eine verbesserte Variante der bisherigen 14-nm-Technologie, die der Hersteller als 14FF+ bezeichnet. Darauf basieren die Kaby-Lake-Prozessoren für Mini-PCs und Ultrabooks wie ihre kürzlich vorgestellten Desktop- und Notebooks-Pendants. Bis Cannonlake erscheint, dauert es aber noch bis Ende 2017 - zuvor soll ein Refresh von Kaby Lake in den Handel kommen.

Für die anwesenden Analysten und Journalisten folgten VR-Demos wie ein 360-Grad-Video eines Fallschirmsprungs in der Wüste und eine virtuelle Reise nach Vietnam. Statt statischem Inhalt wurde diese Szene aber um dynamische Objekte und Positional Tracking erweitert, was immense 3 GByte an Daten pro Videoframe erforderte.

Andere Beispiele waren das Live-Warmup eines Basketballspiels, ein Drohnenflug über Aberhunderte von Solar-Panels und eine kurze Demo des VR-Zombie-Shooters Arizona Sunshine.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und 4 Spiele gratis erhalten
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Kleine Schildkröte 05. Jan 2017

Macht dich zu angreifbar. Wirst du nicht wirklich sicher bekommen und ist auch nicht...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Moto G6 - Test

Bei einem Smartphone für 250 Euro müssen sich Käufer oft auf Kompromisse einstellen. Beim Moto G6 halten sie sich aber in Grenzen.

Lenovo Moto G6 - Test Video aufrufen
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt: Schneller sterben, länger tot
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt
Schneller sterben, länger tot

Das neue Battlefield bekommt ein bisschen was von Fortnite und wird allgemein realistischer und dynamischer. Wir konnten in der Closed Alpha Eindrücke sammeln und erklären die Änderungen.
Von Michael Wieczorek

  1. Battlefield 5 Closed Alpha startet mit neuen Systemanforderungen
  2. Battlefield 5 Schatzkisten und Systemanforderungen
  3. Battlefield 5 Zweiter Weltkrieg mit Sprengkraft

Youtube Music, Deezer und Amazon Music: Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer
Youtube Music, Deezer und Amazon Music
Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer

Wer seinen Musikstreamingdienst auf einem iPhone oder iPad bucht, muss oftmals mehr bezahlen als andere Kunden. Der Grund liegt darin, dass Apple - außer bei eigenen Diensten - einen Aufschlag von 30 Prozent behält. Spotify hat Konsequenzen gezogen.
Ein Bericht von Ingo Pakalski

  1. Filme und Serien Nutzung von kostenpflichtigem Streaming steigt stark an
  2. Highend-PC-Streaming Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
  3. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

    •  /