Campfire: Soziales Netzwerk für Pokémon Go startet

Die echte Welt als soziales Netzwerk: Das ist ungefähr die Idee hinter Campfire von Niantic. Jetzt steht die App unmittelbar vor dem Start.

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Logo von Campfire
Logo von Campfire (Bild: Niantic)

Das kalifornische Entwicklerstudio Niantic hat Campfire als App für iOS und Android veröffentlicht. Allerdings kann das soziale Netzwerk noch nicht von allen Nutzern verwendet werden. Jedenfalls konnte Golem.de beim Versuch des Starts zwar die Anmeldung durchführen. Dann folgte allerdings nur der Hinweis: "Der Zugriff ist derzeit beschränkt."

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Außerdem heißt es, dass es "bald" neue Informationen über die offiziellen Kanäle geben werde. Es könnte gut sein, dass es noch am laufenden Wochenende soweit ist. Schließlich findet vom 1. bis 3. Juli 2022 das Pokémon Go Fest in Berlin statt - eine der wichtigsten derartigen Veranstaltungen.

Campfire soll zuerst ausgewählte Gruppen von Pokémon-Go-Spielern unterstützen, erst später folgen weitere Games wie Ingress und Pikmin Bloom. Die App soll den Spielern unter anderem ermöglichen, ihre Position auf einer Weltkarte anzuzeigen und sich für Events innerhalb der Spiele zu verabreden.

In Campfire gibt es wie in anderen sozialen Netzwerken eine Art Timeline. Im Mittelpunkt steht allerdings eine dynamische Umgebungskarte, in der die Ereignisse und Aktivitäten von Freunden und anderen Spielern an nahegelegenen Orten anzeigt.

Bei Niantic tut sich viel

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Niantic-Chef John Hanke sieht die Anwendung ausdrücklich auch als Gegenentwurf zum Konzept einer virtuellen Metaverse-Welt von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg. "Wir wollen Technologie nutzen, um der Welt etwas Magie zu verleihen", sagte Hanke bei der Vorstellung von Campfire im Mai 2022. "Die Welt ist ein ziemlich cooler Ort", fügte er hinzu.

Bei Niantic ist momentan auffällig viel los - sogar ohne das Fest in Berlin, zu dem auch John Hanke anreiste. Gerade erst kündigte das Studio ein Geolocation-Basketballspiel namens NBA All-World an.

Außerdem wurde bekannt, dass das Entwicklerstudio einem Teil der Belegschaft gekündigt und mehrere noch nicht veröffentlichte Projekte eingestellt hat, darunter ein AR-Spiel auf Basis von Transformers.

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