Camcorder: Videos drehen im und unter Wasser

Samsung hat zwei Camcorder vorgestellt, die auch im oder unter Wasser Videos drehen können. Die Geräte erkennen, wenn sie sich unter Wasser befinden und passen Weißabgleich und Kontrasteinstellungen darauf an.

Artikel veröffentlicht am ,
Samsung HMX-W350
Samsung HMX-W350 (Bild: Samsung)

Der Samsung W300 und der W350 sind kleine Videokameras, die bis zu fünf Metern Tiefe wasserdicht, stoßsicher und staubdicht sind. Der rückwärtig belichtete CMOS-Sensor (1/3,32 Zoll) mit einer Auflösung von 5 Megapixeln für Standbilder und Full-HD-Videos ist mit einem Weitwinkelobjektiv versehen (rund 30 mm Kleinbild-Brennweite). Für eine Ausleuchtung der näheren Umgebung ist eine LED eingebaut worden. Die Kamerasteuerung und Bildkontrolle erfolgt über ein 2,3 Zoll großes Display mit 230.000 Bildpunkten.

  • Samsung HMX-W350 (Bild: Samsung)
  • Samsung HMX-W350 (Bild: Samsung)
  • Samsung HMX-W350 (Bild: Samsung)
Samsung HMX-W350 (Bild: Samsung)
Stellenmarkt
  1. IT Security Spezialist (m/w/d)
    BAHAG AG, Mannheim
  2. Abteilungsleiter Softwareentwicklung (m/w/d)
    ESPERA-Werke GmbH, Duisburg
Detailsuche

Der Samsung W350 verfügt zusätzlich über einen Schwimmschutz, mit dem der Camcorder nicht untergeht. Im Lieferumfang sind zudem Arm- und Brustband enthalten, damit sich der Anwender die Kamera umschnallen kann.

Die Videos und Standbilder werden auf microSD gespeichert. Beide Kameras sind ungefähr 60 x 112 x 17,8 mm groß und wiegen 137 Gramm. Über die Akkulaufzeit machte Samsung keine Angaben.

Der Samsung HMX-W300 soll rund 160 Euro kosten, der HMX-W350 mit Schwimmschutz sowie Arm- und Brustbändern wird für rund 200 Euro angeboten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
FreeBSD
Netflix streamt mit fast 400 GBit/s pro Server

Für sein Streaming-Angebot hat Netflix AMD-Hardware und das genutzte FreeBSD über Jahre extrem optimiert. Pläne für mehr gibt es bereits.

FreeBSD: Netflix streamt mit fast 400 GBit/s pro Server
Artikel
  1. Amazon, Gorillas & Co.: Was darf die Gig Economy?
    Amazon, Gorillas & Co.
    Was darf die Gig Economy?

    Kündigungen per Bot, GPS-Tracking und mehr: Onlineplattformen machen nicht nur in den USA mit Hire-and-Fire-Praktiken Schlagzeilen. Auch das deutsche Arbeitsrecht schützt nicht überall.
    Von Harald Büring

  2. Sjömärke: Ikea integriert drahtloses Laden in normale Tische
    Sjömärke
    Ikea integriert drahtloses Laden in normale Tische

    Ikea hat ein Qi-Ladegerät vorgestellt, um Tische mit drahtloser Ladetechnik zu versorgen. Es wird unten an der Tischplatte angebracht.

  3. 25 Jahre Independence Day: Ein riesiges Raumschiff und ein riesiger Erfolg
    25 Jahre Independence Day
    Ein riesiges Raumschiff und ein riesiger Erfolg

    "Willkommen auf der Erde!" Roland Emmerichs Independence Day ist ein Klassiker des Action-Kinos und enthält einen der besten Momente der Kinogeschichte.
    Von Peter Osteried

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Neuer MM-Prospekt (u. a. Asus Gaming-Notebook 17" RTX 3050 1.099€) • Samsung 970 Evo Plus 1TB 99€ • Saturn Hits 2021 (u. a. Philips 55" OLED 120Hz 1.849€) • Corsair RGB 16GB Kit 3600MHz 87,90€ • Dualsense Midnight Black + Deathloop 99,99€ • Alternate (u. a. Enermax CPU-Kühler 36,99€) [Werbung]
    •  /