Call of Duty: Vanguard startet mit der Operation Tonga

Die Kampagne von Call of Duty Vanguard schickt uns mit vier Kriegshelden in den Zweiten Weltkrieg.

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Artwork von Call of Duty Vanguard
Artwork von Call of Duty Vanguard (Bild: Activision)

Den D-Day - also die Landung der Alliierten in der Normandie - kennen wir aus Filmen und Spielen schon. Aber was geschah am Tag davor, also am 5. Juni 1944? Das erfahren wir zumindest ein Stück weit in der Kampagne des nächsten Call of Duty, das im Herbst 2021 mit dem Untertitel Vanguard erscheint.

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Am 5. Juni 1944 begann die Operation Tonga, mit der die Alliierten den Angriff des nächsten Tages vorbereiteten. Beim Start von Vanguard befinden wir uns an Bord eines alliierten Bombers, und zwar als britischer Elitekrieger Sergeant Arthur Kingsley - das ist einer von vier steuerbaren Protagonisten.

Eine Besonderheit von Vanguard ist, dass das zuständige Entwicklerstudio Sledgehammer Games bei einer Onlinepräsentation sowohl für Kingsley als auch die drei weiteren Hauptfiguren echte Kriegshelden als Vorbild genannt hat. Kingsley basiert auf einem amerikanischen Soldaten namens Sidney Cornell, der während des Zweiten Weltkriegs ums Leben kam.

Die anderen drei Personen sind erst später in hohem Alter verstorben. Alle tauchen nicht einfach erstmals in Vanguard auf, sondern kamen in unterschiedlicher Form immer wieder in Büchern oder Filmen vor; entsprechend ist über alle relativ viel Interessantes auch im Netz zu finden.

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Neben Kingsley gehört noch die aus Russland stammende Scharfschützin Lt. Polina Petrova (Vorbild: Ljudmila Pawlitschenko) zum internationalen Team namens Task Force One. Dazu kommen der US-Aufklärer Cpt. Wade Jackson (Vorbild: Vernon "Mike" Micheel) sowie der aus Neuseeland stammende Elitesoldat 2Lt. Lucas Riggs (Vorbild: Charles Upham).

Anfangs sind die vier Personen allein in den Einsätzen unterwegs, später dann auch gemeinsam. Insgesamt gibt es sieben Schauplätze: Neben dem Auftakt in Nordfrankreich geht es auch nach Norddeutschland, nach Nordafrika sowie in die Ukraine und nach Ostasien auf zwei kleine Pazifikinseln. Wie sehr die Einsätze verbunden sind, ist uns noch nicht klar, vermutlich serientypisch eher locker.

Vanguard: Multiplayer und Zombies

Im Multiplayermodus soll es zum Start von Vanguard genau 20 Karten geben, 16 davon mit der typischen 6-vs-6-Spielart. Die Entwickler versprechen ein paar taktische Neuerungen, unter anderem glaubwürdige Ballistik für jede Waffe und Kugel sowie wuchtigere Effekte.

Eine Besonderheit soll ein neuer Modus namens Champions Hill werden, den die Entwickler erst später vorstellen wollen.

Für den Zombiemodus ist Treyarch zuständig - also das Entwicklerstudio des 2020 veröffentlichten Call of Duty Black Ops Cold War. Grund: Die Handlung um die Untoten wird in Vanguard fortgeführt und erweitert. Ausrüstung und sonstige Extras sollen weiter verwendet werden.

Call of Duty: Black Ops Cold War - [PlayStation 5]

Ebenfalls Neuigkeiten gab es bei der Onlinepräsentation zum Free-to-Play-Ableger Warzone. Der soll eine neue Map bekommen, an der Raven Software momentan arbeitet. Das Ganze wird eng mit Vanguard und früheren Inhalten verknüpft. Noch mehr als bisher soll ein einheitliches Universum aus Call of Duty entstehen, in dem neue Serienteile jeweils eines von vielen Modulen sind.

Vanguard soll am 5. November 2021 für Xbox One und Series X/S, Playstation 4 und 5 sowie für Windows-PC auf den Markt kommen.

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