Call of Duty: Teile der PC-Version von Modern Warfare deinstallierbar

Auf PCs belegt Modern Warfare bis zu 250 GByte an Speicherplatz. Nach dem Update auf 1.28 können nicht benötigte Module entfernt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Call of Duty: Modern Warfare
Artwork von Call of Duty: Modern Warfare (Bild: Activision)

Ein Mitarbeiter des Entwicklerstudios Infinity Ward hat auf Twitter eine neue Funktion für Call of Duty: Modern Warfare angekündigt. Demnach können nach dem Update auf Version 1.28 einzelne Bestandteile des Actionspiels entfernt werden. Nach aktueller Planung kann der Patch gegen Abend am 13. Oktober 2020 installiert werden.

Konkrete Details zu den Änderungen nennt Production Director Paul Haile zwar nicht. Die Funktion dürfte aber mehr oder weniger so umgesetzt werden, wie es schon länger auf in der Downloadversion auf der der Xbox One und der Playstation 4 der Fall ist.

Dort können Spieler alle oder einzelne Bestandteile der Kampagne oder vom Multiplayermodus entfernen. Werden die Module später dann doch benötigt, können sie ohne großen Aufwand wieder heruntergeladen und dem Programm damit hinzugefügt werden.

Die PC-Version war im Laufe der vergangenen Monate durch Zusatzinhalte und sonstige Updates immer größer geworden. Im Februar 2020 hatten sich die Entwickler sogar öffentlich entschuldigt und angekündigt, sich um das Problem zu kümmern.

Damals belegte das Programm noch rund 130 GByte auf der Festplatte eines PCs - allerdings mit wesentlich weniger Spielinhalten. Derzeit benötigen PC-Spieler mehr als 250 GByte auf dem Massenspeicher, um Modern Warfare verwenden zu können.

Wer an der demnächst anlaufenden Beta des Nachfolgers Black Ops: Cold War teilnehmen möchte, benötigt allein dafür weitere 45 GByte, schreibt Activision in den offiziellen Systemanforderungen.

Wie viel Platz das für den 13. November 2020 geplante Spiel belegen wird, ist derzeit noch nicht bekannt. Kurzzeitig war im Microsoft Store die Angabe von 100 GByte zu finden, dabei könnte es sich aber um einen Platzhalter gehandelt haben - er ist nicht mehr öffentlich sichtbar.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
T-1000
Roboter aus Metall kann sich verflüssigen

Ein Team aus den USA und China hat einen Roboter entwickelt, der seinen Aggregatzustand von fest zu flüssig und zurück ändern kann.

T-1000: Roboter aus Metall kann sich verflüssigen
Artikel
  1. Apple: MacBook Pro braucht wegen Lieferproblemen nur kleine Kühler
    Apple
    MacBook Pro braucht wegen Lieferproblemen nur kleine Kühler

    In den neuen MacBook Pro mit M2 Pro und M2 Max sitzen kleinere Kühlkörper. Der Grund sind Probleme in der Lieferkette.

  2. Trotz Exportverbot: Chinesische Kernforscher nutzen weiter US-Hardware
    Trotz Exportverbot
    Chinesische Kernforscher nutzen weiter US-Hardware

    An Chinas wichtigstes Kernforschungszentrum darf seit 25 Jahren keine US-Hardware geliefert werden. Dennoch nutzt es halbwegs aktuelle Xeons und GPUs.

  3. Virtualisieren mit Windows, Teil 3: Betrieb und Pflege von VMs mit Hyper-V
    Virtualisieren mit Windows, Teil 3
    Betrieb und Pflege von VMs mit Hyper-V

    Hyper-V ist ein Hypervisor, um VMs effizient verwalten zu können. Trotz einiger weniger Schwächen ist es eine gute Virtualisierungssoftware, wir stellen sie in drei Teilen vor. Im letzten geht es um Betrieb und Pflege der VMs.
    Eine Anleitung von Holger Voges

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PCGH Cyber Week - Rabatte bis 50% • Acer Predator 32" WQHD 170Hz 529€ • MindStar-Tiefstpreise: MSI RTX 4090 1.982€, Sapphire RX 7900 XT 939€ • Philips Hue bis -50% • Asus Gaming-Laptops bis -25% • XFX Radeon RX 7900 XTX 1.199€ • Kingston 2TB 112,90€ • Nanoleaf bis -25% [Werbung]
    •  /