Call of Duty: Nemesis-Erweiterung schließt Ghosts ab

Eine verlassene Goldmine, ein U-Boot-Stützpunkt in Kanada: Mit der Erweiterung Nemesis schließt Activision das 2013er Kapitel von Call of Duty ab. Spieler auf Xbox dürfen wie gewohnt zuerst antreten.

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Call of Duty: Ghosts
Call of Duty: Ghosts (Bild: Activison)

Die letzte Erweiterung für Call of Duty: Ghosts trägt den Namen Nemesis. Sie enthält vier Multiplayerkarten. Die für Kämpfe auf kurzer bis mittlerer Distanz ausgelegte Map Goldrush ist in einer verlassenen Goldmine im Südwesten der USA angesiedelt und bietet ein verschachteltes Netzwerk von höhlenartigen Tunneln. Spieler können auf zwei Minenwagen durch die Schächte sausen.

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Subzero führt Spieler auf einen Stützpunkt für U-Boote in Kanada. Dynasty lässt Spieler in ein chinesisches Dorf an einem See reisen - umringt von Gebirgen und blühenden Gärten. Zahlreiche Wege durchkreuzen das Dorf dieser mittelgroßen Karte und bieten eine Vielzahl an verschiedenen Ebenen.

  • Call of Duty: Ghosts - Nemesis (Bilder: Activision)
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Call of Duty: Ghosts - Nemesis (Bilder: Activision)

Die vierte neue Karte heißt Showtime. Sie ist eine Neuauflage von Shipment aus Call of Duty 4: Modern Warfare - der bislang kleinsten offiziellen Mehrspielerarena in der Geschichte von Call of Duty. Die Map bietet viele unübersichtliche Winkel und enge Gänge, die während der Gefechte zwischen Frachtcontainern die Möglichkeit für kurze Verschnaufpausen bieten.

Außerdem bietet Nemesis das vierte Kapitel der Extinction-Geschichte, in der Spieler mit ihrem Team die Energieversorgung eines Shuttles wiederherstellen sollen, das die Menschheit auf eine sichere Raumstation in der inneren Erdumlaufbahn bringt.

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Nemesis ist ab dem 5. August 2014 für Xbox 360 und One erhältlich. Spieler auf anderen Plattformen erhalten nach gut einem Monat Zugriff. Der Einzelpreis für die Erweiterung liegt bei rund 15 Euro, der Season Pass mit allen vier DLC-Paketen bei rund 50 Euro.

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