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Battlefield funktioniert in Call of Duty nicht

Famas, M4, AK-12, MP-7, Colt 1911: Unsere riesige Auswahl aus real existierenden Waffen sieht nicht nur detailliert aus, sie fühlt sich auch realistisch an. Anfangs ist es für uns sogar ungewohnt, mit einem großkalibrigen AK-47 oder Scar-H zu schießen und dabei den Rückstoß kontrollieren zu müssen - untypisch für ein modernes Call of Duty.

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Erstmals nach vielen Jahren klingen unsere Waffen auch nicht wie verbesserte Spielzeugpistolen. Schüsse sind wuchtig und hallen je nach Umgebung nach. Auch atmet unsere Spielfigur schwer, nachdem wir eine Weile schnell gerannt sind. Da fühlen wir uns direkt an die Battlefield-Reihe erinnert, die in der Disziplin Sounddesign und Waffenhandling bisher immer überlegen war. Zum ersten Mal können wir sagen: Call of Duty ist zumindest in diesem Bereich gleichauf mit Battlefield.

Ebenfalls eine Umgewöhnung ist es für uns, in einer geringeren Geschwindigkeit über die Spielwelt zu rennen - als würden wir in einem Topf Sirup laufen. Die insgesamt langsamere Bewegung macht es im Mehrspielermodus noch einmal wichtiger, sich geschickt zu positionieren und gute Deckungen zu suchen.

Neu ist die Mount-Mechanik, mit der wir auf Knopfdruck unsere Waffe an Wänden oder Kanten anlegen können. Dabei zeigt unsere Spielfigur zudem möglichst wenig Angriffsfläche. Auch hier erkennen wir Parallelen zu Battlefield-Spielen und zum Vorbild Call of Duty 4, bei denen wir uns mit Tastendruck um die Ecke lehnen konnten. Ebenfalls interessant: Es macht mittlerweile einen großen Unterschied, für welche Art von Waffe wir uns entscheiden.

Mit einem leichten MG können wir zwar 120 Schuss abgegeben, dafür laden wir aber unsäglich lange nach und das Anvisieren ist extrem träge. Nutzen wir hingegen die kompakte MP-7 oder eine Uzi, dann laufen wir schneller und visieren flotter an, opfern dafür aber auch Schadenswirkung und Durchschlagskraft. Ausschlaggebend für die Handhabung sind auch die verschiedenen Aufsätze für unsere Schießeisen. Mit Trommelmagazin zielen wir langsamer als mit einem herkömmlichen Bananenmagazin, dafür haben wir mehr Patronen zur Verfügung.

  • Wir können uns viele Loadouts erstellen. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Nein, das ist nicht Battlefield 4. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Mit Abschusserien schalten wir wieder Gadgets frei. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Für Frags erhalten wir Erfahrungspunkte. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Nach einem Treffer stöhnt unsere Spielfigur. Sie regeneriert sich nach ein paar Sekunden wieder. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Cyber Attack ist ein neuer taktischer Modus. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Mit Laserpointer lenken wir einen Streubombenangriff ins Ziel. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Fahrzeuge sind viel zu stark. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Wieder mit dabei: Captain Price. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • In einer Mission müssen wir einen Terrorangriff in London aufhalten. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • An unseren Gewehren können wir viele Aufsätze anbringen. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Marker zeigen uns die Richtung. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Gesichter und Texturen sehen gerade im Einzelspieler wesentlich besser aus. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Szenen wie diese prägen unseren Charakter gar nicht - schade. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Gesichter und Texturen sehen gerade im Einzelspieler wesentlich besser aus. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Gesichter und Texturen sehen gerade im Einzelspieler wesentlich besser aus. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Aufsätze haben Vor- und Nachteile. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Die Auswahl an Waffen ist ordentlich. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Auch Perks können wir wählen. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Modern Warfare hat viele bekannte und ein paar neue Spielmodi. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • In Ground War kämpfen wir um strategische Punkte. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Vorsicht: Scharfschützen auf dem Dach (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
Nein, das ist nicht Battlefield 4. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)

Der Mehrspieler-Star ist nicht der Conquest-Klon

Dass auch Modern Warfare wieder größten Wert auf den Mehrspielerpart legt, erkennen wir an dessen purem Ausmaß. Die Entwickler eifern hier klar der Battlefield-Serie nach. Denn erstmals ist es in Call of Duty möglich, zwei Teams zu jeweils 32 Spielern auf einem Server zu erleben.

Das ermöglicht der neue Spielmodus Ground War, der eine recht offensichtliche Kopie des beliebten Conquest-Modus in Battlefield-Spielen ist. Das Ziel ist simpel: Das eigene Team muss strategische Punkte einnehmen und halten und die Tickets des gegnerischen Teams dadurch aufbrauchen. Ground War kopiert nicht nur das Spielprinzip, sondern bietet auch ein ähnliches Squad-System. Wir können also auf der Position eines unserer drei Mitstreiter spawnen. Auch Fahrzeuge und Fluggeräte gibt es: Quads, Schützenpanzer und Hubschrauber.

  • Wir können uns viele Loadouts erstellen. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Nein, das ist nicht Battlefield 4. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Mit Abschusserien schalten wir wieder Gadgets frei. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Für Frags erhalten wir Erfahrungspunkte. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Nach einem Treffer stöhnt unsere Spielfigur. Sie regeneriert sich nach ein paar Sekunden wieder. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Cyber Attack ist ein neuer taktischer Modus. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Mit Laserpointer lenken wir einen Streubombenangriff ins Ziel. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Fahrzeuge sind viel zu stark. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Wieder mit dabei: Captain Price. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • In einer Mission müssen wir einen Terrorangriff in London aufhalten. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • An unseren Gewehren können wir viele Aufsätze anbringen. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Marker zeigen uns die Richtung. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Gesichter und Texturen sehen gerade im Einzelspieler wesentlich besser aus. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Szenen wie diese prägen unseren Charakter gar nicht - schade. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Gesichter und Texturen sehen gerade im Einzelspieler wesentlich besser aus. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Gesichter und Texturen sehen gerade im Einzelspieler wesentlich besser aus. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Aufsätze haben Vor- und Nachteile. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Die Auswahl an Waffen ist ordentlich. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Auch Perks können wir wählen. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Modern Warfare hat viele bekannte und ein paar neue Spielmodi. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • In Ground War kämpfen wir um strategische Punkte. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Vorsicht: Scharfschützen auf dem Dach (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
Fahrzeuge sind viel zu stark. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)

In der Theorie klingt das nach einem Spaß im Stil von Battlefield, allerdings funktioniert das Konzept hier vorne und hinten nicht. Zwar sind Spielkarten ausreichend groß, es gibt allerdings oftmals keine definierte Kampflinie, da die Karten eher wie überdimensionierte Deathmatch-Welten als durchdachte Eroberungskarten gestaltet sind. Wenn wir uns die Fahrzeuge im Vergleich zu Battlefield anschauen, sind wir schnell ernüchtert: Diese fahren sich eher wie Häuser auf Rädern - kein Vergleich zur ausgefeilten Fahrzeugphysik in Battlefield.

Ebenfalls ein Problem: das Balancing. Als Infanteriesoldat haben wir so gut wie keine wirksamen Mittel gegen gegnerische Radpanzer, die uns wiederum mit nur einem Schuss direkt in den virtuellen Himmel befördern. Es frustriert extrem, wenn wir mit unserem Raketenwerfer das Heck eines Fahrzeugs treffen, daran nur wenig Schaden verursachen und fast 10 Sekunden nachladen müssen. Bis dahin sind wir schon lange tot.

  • Wir können uns viele Loadouts erstellen. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Nein, das ist nicht Battlefield 4. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Mit Abschusserien schalten wir wieder Gadgets frei. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Für Frags erhalten wir Erfahrungspunkte. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Nach einem Treffer stöhnt unsere Spielfigur. Sie regeneriert sich nach ein paar Sekunden wieder. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Cyber Attack ist ein neuer taktischer Modus. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Mit Laserpointer lenken wir einen Streubombenangriff ins Ziel. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Fahrzeuge sind viel zu stark. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Wieder mit dabei: Captain Price. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • In einer Mission müssen wir einen Terrorangriff in London aufhalten. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • An unseren Gewehren können wir viele Aufsätze anbringen. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Marker zeigen uns die Richtung. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Gesichter und Texturen sehen gerade im Einzelspieler wesentlich besser aus. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Szenen wie diese prägen unseren Charakter gar nicht - schade. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Gesichter und Texturen sehen gerade im Einzelspieler wesentlich besser aus. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Gesichter und Texturen sehen gerade im Einzelspieler wesentlich besser aus. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Aufsätze haben Vor- und Nachteile. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Die Auswahl an Waffen ist ordentlich. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Auch Perks können wir wählen. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Modern Warfare hat viele bekannte und ein paar neue Spielmodi. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • In Ground War kämpfen wir um strategische Punkte. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Vorsicht: Scharfschützen auf dem Dach (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
In Ground War kämpfen wir um strategische Punkte. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)

Auch etwa Scharfschützengewehre sind für so große Karten nicht balanciert. Müssen wir in Battlefield 4 Entfernung und Bewegung des Gegners schätzen, treffen Cod-Waffen immer sofort auf den Punkt und töten fast immer mit nur einem Schuss - so wie es schon von Anfang an in der Serie der Fall war. Dadurch werden gleich zu Beginn einer Partie sämtliche Dächer mit Scharfschützen besetzt - nervig.

Cyber Attack macht viel mehr Spaß

Call of Duty: Modern Warfare funktioniert in Ground War überhaupt nicht. Dafür ist ein weniger beworbener Modus viel spaßiger: In Cyber Attack spielen sechs gegen sechs Spieler gegeneinander. Wie in Counter-Strike: Global Offensive haben wir in einer Runde nur ein Leben, können aber von Teamkameraden wiederbelebt werden. Das Ziel ist es, eine Bombe einzusammeln und zum designierten Bombenplatz zu tragen. Ähnlich wie im seit Call of Duty 1 bekannten Search and Destroy kommt es hier auf Taktik, gute Positionen und Teamwork an - da kommt Spannung auf.

Neben dem erwähnten Search and Destroy sind weitere bereits bekannte Spielmodi auch in Call of Duty: Modern Warfare vorhanden, darunter Deathmatch, Hauptquartier, Domination und Team Deathmatch - die letzten beiden neuerdings auch mit Teams aus 20 Mitspielern. Hier funktioniert die bekannte Mischung aus hektischer Schießerei und Kill-Streaks wieder gut.

Dabei können wir uns wieder viele eigene Soldatenklassen erstellen, die wir mit unterschiedlichen passiven Perks, einer primären, einer sekundären und zwei Granatentypen ausstatten können. Unsere Schusswaffen sind wiederum ebenfalls anpassbar - jeweils mit Zielaufsätzen, Schulterstützen, Magazinerweiterungen oder Frontgriffen. Die Möglichkeiten sind riesig und das Freischalten einzelner Mods motiviert zum Weiterspielen.

  • Wir können uns viele Loadouts erstellen. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Nein, das ist nicht Battlefield 4. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Mit Abschusserien schalten wir wieder Gadgets frei. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Für Frags erhalten wir Erfahrungspunkte. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Nach einem Treffer stöhnt unsere Spielfigur. Sie regeneriert sich nach ein paar Sekunden wieder. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Cyber Attack ist ein neuer taktischer Modus. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Mit Laserpointer lenken wir einen Streubombenangriff ins Ziel. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Fahrzeuge sind viel zu stark. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Wieder mit dabei: Captain Price. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • In einer Mission müssen wir einen Terrorangriff in London aufhalten. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • An unseren Gewehren können wir viele Aufsätze anbringen. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Marker zeigen uns die Richtung. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Gesichter und Texturen sehen gerade im Einzelspieler wesentlich besser aus. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Szenen wie diese prägen unseren Charakter gar nicht - schade. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Gesichter und Texturen sehen gerade im Einzelspieler wesentlich besser aus. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Gesichter und Texturen sehen gerade im Einzelspieler wesentlich besser aus. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Aufsätze haben Vor- und Nachteile. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Die Auswahl an Waffen ist ordentlich. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Auch Perks können wir wählen. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Modern Warfare hat viele bekannte und ein paar neue Spielmodi. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • In Ground War kämpfen wir um strategische Punkte. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Vorsicht: Scharfschützen auf dem Dach (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
Aufsätze haben Vor- und Nachteile. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)

Neben den bekannten Kill-Streak-Fähigkeiten können wir in Modern Warfare auch Feldausrüstung auswählen. Das kann eine Munitionskiste, eine Aufklärungsdrohne oder eine Kiste mit schweren Waffen sein, die dem gesamten Team helfen. Die Upgrades sind teilweise auch notwendig, wenn wir zum Rundenstart mit nur 90 Schuss Munition einsteigen. Zudem finden wir, dass Kill-Streaks nicht mehr ganz so übermächtig erscheinen. Die richtig starken Upgrades erhalten wir zudem nur, wenn wir wirklich viele Abschüsse schaffen, ohne selbst zu sterben.

Durch das etwas langsamere Gameplay fühlt sich Modern Warfare in Modi wie Team Deathmatch, Domination und dem exzellenten Cyber Attack weniger hektisch und weniger frustrierend an. Hier fühlen sich Cod-Veteranen aufgehoben, die mit den Parcours-Einlagen der Black-Ops-Reihe und dem stumpfen Run-and-Gun-Gameplay nicht viel anfangen konnten.

Einen Coop-Modus bietet Modern Warfare übrigens auch. Wir können mit maximal drei Freunden Missionen bestreiten. Allerdings gibt es dafür keinen Zombiemodus mehr, der vielen Fans gefallen hatte.

Das Spiel ist sichtbar schöner geworden

Call of Duty Modern Warfare nutzt die von Infinity Wards selbst entwickelte Engine, zumindest bei der erneut vom kanadischen Entwicklerstudio Beenox umgesetzten PC-Version wird ausschließlich per Direct3D 12 gerendert. Visuell ist der Unterschied zu vorherigen Serienablegern deutlich, selbst das nur zwei Jahre alte Call of Duty WW2 fällt stark ab. Vor allem die realistische Texturierung durch Photogrammetriedaten samt physikalisch korrekter Beleuchtung (PBR) und die detaillierteren Umgebungen mit drastisch mehr Geometriedaten pro Frame überzeugen. Mit 118 GByte Speicherplatz fällt das Spiel jedoch auch ziemlich umfangreich aus.

  • Wir können uns viele Loadouts erstellen. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Nein, das ist nicht Battlefield 4. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Mit Abschusserien schalten wir wieder Gadgets frei. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Für Frags erhalten wir Erfahrungspunkte. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Nach einem Treffer stöhnt unsere Spielfigur. Sie regeneriert sich nach ein paar Sekunden wieder. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Cyber Attack ist ein neuer taktischer Modus. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Mit Laserpointer lenken wir einen Streubombenangriff ins Ziel. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Fahrzeuge sind viel zu stark. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Wieder mit dabei: Captain Price. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • In einer Mission müssen wir einen Terrorangriff in London aufhalten. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • An unseren Gewehren können wir viele Aufsätze anbringen. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Marker zeigen uns die Richtung. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Gesichter und Texturen sehen gerade im Einzelspieler wesentlich besser aus. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Szenen wie diese prägen unseren Charakter gar nicht - schade. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Gesichter und Texturen sehen gerade im Einzelspieler wesentlich besser aus. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
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  • Aufsätze haben Vor- und Nachteile. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
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  • Modern Warfare hat viele bekannte und ein paar neue Spielmodi. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • In Ground War kämpfen wir um strategische Punkte. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Vorsicht: Scharfschützen auf dem Dach (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
Gesichter und Texturen sehen gerade im Einzelspieler wesentlich besser aus. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)

Besonderen Wert legten die Entwickler auf die volumetrischen Lichtquellen, die in vielen Szenen als Spotlights auftauchen. Hinzu kommen allerhand Screen-Space-Reflections, die jedoch klassisch gerendert werden und aus dem Blickfeld verschwinden, wenn die zu spiegelnden Objekte sich außerhalb der virtuellen Kamera befinden. Raytracing-Schatten in Call of Duty Modern Warfare werten das Gesamtbild subtil auf. So gibt es diffuse Schatten bei multiplen Lichtquellen sowie weit auslaufende Schatten und generell weitaus mehr Verschattung bei filigranen Objekten wie Gräsern oder Patronen.

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DrDos 03. Nov 2019 / Themenstart

Das Wort verbugt gehört bitte noch in die Überschrift.

theSens 01. Nov 2019 / Themenstart

Ich gebe zu, meine "Argumentationslinie" war nicht das gelbe vom Ei. Aber sie beharren ja...

motzerator 31. Okt 2019 / Themenstart

Letztendlich kommt es doch auf den Spieler an und nicht auf die Spielfigur und da hängt...

Aki-San 31. Okt 2019 / Themenstart

Dann sagt das doch genau so. Mehr wollen wir leser ja nicht. Die Aussage "abgekupfert...

Aki-San 31. Okt 2019 / Themenstart

Ich finde dies ist seit Jahren das erste Spiel, dass mal wieder kritisch und realistisch...

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