Call of Duty: Halbe Million Cheater in Warzone gesperrt

Von den rund 100 Millionen Spielern haben die Entwickler von Warzone inzwischen mehr als eine halbe Million wegen Cheats gesperrt.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Call of Duty Black Ops Cold War
Artwork von Call of Duty Black Ops Cold War (Bild: Activsion)

Das für die Bekämpfung von Cheatern in Call of Duty - Warzone zuständige Entwicklerstudio Raven Software hat Mitte Mai 2021 nach eigenen Angaben weitere 30.000 Nutzerkonten gesperrt.

Stellenmarkt
  1. IT Security Analyst (m/w/d)
    Scheidt & Bachmann GmbH, Mönchengladbach
  2. Information Security Manager ADC Locations (m/w / diverse)
    Continental AG, Lindau
Detailsuche

Damit ist offiziell die Grenze von einer halben Million Accounts überschritten, die wegen Betrügereien in dem seit März 2020 verfügbaren Shooter gebannt wurden.

Nach Angaben des Betreibers Activision gibt es momentan mehr als 100 Millionen aktive Spieler. Das Spiel verwendet das Free-to-Play-Geschäftsmodell. Das erklärt einerseits die hohe Zahl der Nutzer, andererseits aber auch die vielen Cheater.

Wenn das Nutzerkonto gesperrt wird, ist ein neues relativ schnell angelegt - und die Schummeleien können munter weitergehen.

Golem Karrierewelt
  1. LPI DevOps Tools Engineer – Prüfungsvorbereitung: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    21./22.07.2022, Virtuell
  2. LDAP Identitätsmanagement Fundamentals: virtueller Drei-Tage-Workshop
    18.-20.07.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Allerdings küngigten die Entwickler im April 2021 auf dem Firmenblog an, bei "Wiederholungs- und/oder Serientätern" auch Hardware zu sperren, so dass auf diesen Geräten dann keine weiteren Nutzerkonten angelegt werden könnten - jedenfalls nicht ohne Weiteres. Sehr viel mehr ist über die Anti-Cheat-Maßnahmen in Warzone nicht bekannt.

Feuergefechte mit John Rambo

Für alle, die bislang in Warzone nicht gesperrt wurden, gibt es voraussichtlich am 20. Mai 2021 das Season 3 Reloaded Update. Das enthält als Neuerung unter anderem die Filmhelden John Rambo und John McClane (Stirb langsam), vermutlich als kostenpflichtige Operator oder Skin.

Call of Duty: Black Ops Cold War - [PlayStation 5]

Details sind noch nicht bekannt, bislang wurden keine derartigen Figuren ins Spiel eingebaut. Die beiden Charaktere tauchen im Rahmen einer Aktion namens "80s Action Heroes" in Warzone auf. In der Community gibt es Spekulationen, wonach weitere Filmhelden in dem Shooter hinzugefügt werden.

Gleichzeitig soll es ein Update für Black Ops Cold War geben, das frische Inhalte für den Zombiemodus, eine zusätzliche Hauptquest sowie ein neue Welt-Event und weitere Sammelobjekte einbaut - allerdings nur für Spieler, die sich nicht beim Cheaten erwischen lassen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Hotohori 20. Mai 2021

Du wärst überrascht wie so manche Cheater tickt. Sind mir schon genug untergekommen, die...

Hotohori 20. Mai 2021

Genau das "finden" ist das Problem, zu suchen um vielleicht etwas zu finden, darauf...

Hotohori 18. Mai 2021

Ja, manche Admins waren da etwas übervorsichtig, was auch nicht so toll war und...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Optibike
E-Bike mit 480 km Reichweite kostet 17.000 Euro

Das E-Bike Optibike R22 Everest setzt mit seinen zwei Akkus auf Reichweite.

Optibike: E-Bike mit 480 km Reichweite kostet 17.000 Euro
Artikel
  1. Krypto-Kriminalität: Behörden fahnden nach Onecoin-Betrügerin
    Krypto-Kriminalität
    Behörden fahnden nach Onecoin-Betrügerin

    Deutsche und internationale Behörden suchen nach den Hintermännern und -frauen von Onecoin. Der Schaden durch Betrug mit der vermeintlichen Kryptowährung geht in die Milliarden.

  2. Hassrede: Bayern will soziale Netzwerke bestrafen
    Hassrede
    Bayern will soziale Netzwerke bestrafen

    Der bayrische Justizminister fordert, bei der Verbreitung von Hassrede auch die Betreiber von sozialen Medien stärker zur Verantwortung zu ziehen.

  3. Prehistoric Planet: Danke, Apple, für so grandiose Dinosaurier!
    Prehistoric Planet
    Danke, Apple, für so grandiose Dinosaurier!

    Musik von Hans Zimmer, dazu David Attenborough als Sprecher: Apples Prehistoric Planet hat einen Kindheitstraum zum Leben erweckt.
    Ein IMHO von Marc Sauter

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Samsung 870 QVO 1 TB 79€ • Prime Video: Filme leihen für 0,99€ • Alternate (u. a. Recaro Rae Essential 429€) • Gigabyte RTX 3080 12 GB ab 1.024€ • Mindstar (u. a. AMD Ryzen 5 5600 179€, Palit RTX 3070 GamingPro 669€) • SanDisk Ultra microSDXC 256 GB ab 14,99€ • Sackboy 19,99€ [Werbung]
    •  /