Call of Duty: Black Ops 7 startet mit Handheld-Optimierung

Kurz vor der Veröffentlichung von Call of Duty – Black Ops 7 gibt Activision im Firmenblog(öffnet im neuen Fenster) die vollständigen Systemanforderungen bekannt und bestätigt eine Optimierung für portable Windows-Geräte wie Asus ROG Ally.
Grundsätzlich unterscheiden die Entwickler drei Leistungsstufen – von Minimum bis Ultra 4K. Für die niedrigste Einstellung sind Prozessoren wie Ryzen 5 1400 oder Core i5-6600, acht Gigabyte RAM und eine Radeon RX 470 oder Geforce GTX 970/1060 erforderlich.
Empfohlen werden 12 bis 16 Gigabyte RAM, moderne CPUs wie Ryzen 5 5600X oder Core i7-10700K und aktuelle Grafikkarten ab Radeon RX 6600XT beziehungsweise Geforce RTX 3060. In der höchsten Stufe werden GPUs wie Radeon RX 9070XT oder RTX 4080 genannt.
Call of Duty – Black Ops 7: Termin und Plattformen
Der Speicherbedarf liegt durchgehend bei rund 116 Gigabyte auf SSD. Neben DirectX 12 setzt das Spiel TPM 2.0 mit Secure Boot, AVX-Unterstützung bei Prozessoren und Resizable Bar bei Intel-Arc-Grafikkarten voraus.
Neu ist eine überarbeitete Benutzeroberfläche, die laut Entwicklerteam auf Handhelds automatisch skaliert und Eingaben nativ unterstützt. Auch die Energieverwaltung und Lesbarkeit auf kleineren Displays sollen durch angepasste Schriftgrößen verbessert sein.
Damit wird Black Ops 7 zu einem der ersten großen Shooter, der nicht nur Desktop-PCs, sondern auch portable Gaming-Systeme explizit berücksichtigt. Im Blog werden das ROG Xbox Ally und das ROG Xbox Ally X ( Test auf Golem ) genannt, aber nicht das Steam Deck. Auch auf der offiziellen Steam-Seite steht beim Stichpunkt Steam Deck derzeit "unbekannt" .
Call of Duty – Black Ops 7 erscheint am 14. November 2025 für Windows-PC, Playstation 4 und 5 sowie Xbox One und Series X/S. Für PC-Spieler beginnt der Vorab-Download am 10. November um 18 Uhr MEZ.



