Call of Duty: Black Ops 3 spielt in düsterer Zukunft

Im Quellcode der offiziellen Seite hat Activision ein paar Informationen über Black Ops 3 untergebracht. Roboter spielen in dem Ego-Shooter eine große Rolle - ein erster Teaser gibt sich betont kryptisch.

Artikel veröffentlicht am ,
Call of Duty: Black Ops 2
Call of Duty: Black Ops 2 (Bild: Activision)

Natürlich erscheint auch Ende 2015 wieder ein Call of Duty. Activision hat jetzt offiziell bestätigt, dass es beim US-Entwicklerstudio Treyarch entsteht und den Untertitel Black Ops 3 trägt. Es spielt offenbar in einer düsteren Zukunft, in der Elitesoldaten nicht nur mit, sondern auch gegen Kampfmaschinen und Roboter antreten. Neben der Kampagne und den Multiplayermatches soll es auch wieder einen Modus mit Zombies geben.

Stellenmarkt
  1. Full Stack Web Developer (w/m/d)
    Personalwerk GmbH, Karben
  2. Experte (w/m/d) Corporate Governance & Compliance
    AIXTRON SE, Herzogenrath
Detailsuche

Das alles verrät der Publisher Activision nicht offiziell, sondern über den Quellcode der offiziellen Webseite des Spiels. Dort ist ein kurzer, aber informativer Beschreibungstext so einfach zu finden, dass wohl kaum noch von einer echten Datenpanne auszugehen ist. Laut einem ebenfalls veröffentlichten Teaservideo soll es am 26. April 2015 weitere Informationen geben.

Das erste Black Ops (2010) war im Kalten Krieg der 60er Jahre angesiedelt. Das zweite, 2012 veröffentlichte, spielte dann gleich in zwei Teilhandlungen: einmal Ende der 1980er Jahre, und einmal um das Jahr 2025.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Prypjat 10. Apr 2015

Ach was. Alles Existenzängste. Wir werden uns anpassen und wenn es doch einen Globalen...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
US-Streaming
Abonnenten immer unzufriedener mit Netflix

Wenn Netflix-Abonnenten das Abo kündigen, wird vor allem der hohe Preis sowie ein schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis als Grund dafür genannt.

US-Streaming: Abonnenten immer unzufriedener mit Netflix
Artikel
  1. Machine Learning: Die eigene Stimme als TTS-Modell
    Machine Learning
    Die eigene Stimme als TTS-Modell

    Mit Machine Learning kann man ein lokal lauffähiges und hochwertiges TTS-Modell der eigenen Stimme herstellen. Dauert das lange? Ja. Braucht man das? Nein. Ist das absolut nerdig? Definitv!
    Eine Anleitung von Thorsten Müller

  2. Elektro-SUV: Drako Dragon soll Teslas Model X Plaid deutlich übertreffen
    Elektro-SUV
    Drako Dragon soll Teslas Model X Plaid deutlich übertreffen

    Das Elektroauto Drako Dragon soll mit seinen vier Motoren eine Leistung von 1.470 kW entwickeln und 320 km/h Spitze fahren.

  3. Discovery+: Neues Streamingabo in Deutschland verfügbar
    Discovery+
    Neues Streamingabo in Deutschland verfügbar

    Während etwa Netflix oder Disney werbefinanzierte Varianten ihrer Abos planen, startet Discovery+ gleich mit einem solchen Dienst.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MSI RTX 3080 Ti Ventus 3X 12G OC 1.049€ • Alternate (u. a. Corsair Vengeance LPX 32 GB DDR4-3600 106,89€) • be quiet! Pure Rock 2 26,99€ • SanDisk microSDXC 400 GB 29€ • The Quarry + PS5-Controller 99,99€ • Samsung Galaxy Watch 3 119€ • Top-PC mit Ryzen 7 & RTX 3070 Ti 1.700€ [Werbung]
    •  /