Call of Duty: Black Ops 3 mit offeneren Levels und mehr Charakter

Eine Kampagne für bis zu vier Spieler gleichzeitig, Elemente aus Rollenspielen und offenere Umgebungen sind einige der neuen Elemente von Black Ops 3. PC-Spieler können in Ultra-HD antreten, auch vorläufige Systemanforderungen liegen bereits vor.

Artikel veröffentlicht am ,
Call of Duty: Black Ops 3
Call of Duty: Black Ops 3 (Bild: Activision)

Das Entwicklerstudio Treyarch hat das nächste Call of Duty vorgestellt: Es trägt den Untertitel Black Ops 3 und soll am 6. November 2015 für Windows-PC, Xbox One und Playstation 4 erscheinen. Der Ego-Shooter soll eine Kampagne bieten, die Spieler alleine oder zu viert im Koopmodus absolvieren können. Je nach Anzahl der Charaktere soll es mehr oder weniger Gegner und damit natürlich auch eine höhere Schwierigkeit geben.

Stellenmarkt
  1. Data Scientist (w/m/d)
    AGF Videoforschung GmbH, Frankfurt am Main
  2. Berufseinstieg SAP-Berater*in (m/w/d)
    Lufthansa Industry Solutions AS GmbH, Hamburg, Frankfurt, Wetzlar, Köln, Stuttgart
Detailsuche

Durch den Koopmodus ergeben sich zwangsläufig weitere Änderungen, die auch bei Einzelspielern gut ankommen dürften. So sollen die Umgebungen weniger schlauchig als in früheren Call of Dutys sein. Die Levels sind über ein Hub verbunden - wer neue Fähigkeiten freischaltet, soll sogar in früher besuchte Bereiche zurückkehren und dort etwa nach Extras suchen können.

Statt eines (oder mehrerer) vorgefertigter Haupthelden soll der Spieler sein Alter Ego selbst basteln und dabei wahlweise als männlicher oder weiblicher Soldat antreten können. Zur Handlung selbst liegen bislang kaum Informationen vor, sie spielt wohl in ferner Zukunft und dreht sich um einen Kampf zwischen kybernetisch verbesserten Menschen und Robotern.

Spieler sollen wie in Advanced Warfare 3 wieder eine Art Exoskelett bekommen (das aber anders heißt) und damit in der Kampagne und im Multiplayermodus höher springen können - aber nicht ganz so hoch wie im Vorgänger. Auch sonst sollen die Mehrspielergefechte auf Tempo setzen, etwa indem man immer schießen kann. Auch in Situationen wie dem Überklettern von Hindernissen, in denen die Waffe früher weggeklappt wurde.

Golem Akademie
  1. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  2. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
  3. Online-Sprachkurse mit Golem & Gymglish
    Kurze Lektionen, die funktionieren
Weitere IT-Trainings

Auf Konsole will Treyarch in jedem Fall eine Bildrate von 60 fps bieten, über die finalen Auflösungen ist noch nichts bekannt. PC-Spieler sollen nach Angaben von VG247.com in Ultra-HD antreten können. Die US-Seite hat von den Entwicklern vorläufige Systemanforderungen bekommen, laut denen ein Rechner mit einem Windows ab Version 7, in jedem Fall aber in 64 Bit, nötig ist.

Dazu kommt etwa ein Intel Core i3-530 mit 2,93 GHz, sowie unter DirectX-11 eine Nvidia Geforce GTX 470 oder eine AMD Radeon HD 6970, jeweils mit 1 GByte Videospeicher. Der Hauptspeicher muss 6 GByte groß sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Sharkuu 28. Apr 2015

local coop, zumindestens ich die ganze zeit :D system link und son blödsinn trifft doch...

kemper95 27. Apr 2015

Interessant alle mal, jedoch sind da immer nur 3,4 Leute online, da ergibt das Spiel...

tbone 27. Apr 2015

Das die Hardware für 4k noch teuer ist, bestreitet keiner, aber grundsätzlich möglich...

blackhawk2014 27. Apr 2015

1. Ich brauche keine Brille, war vor 2 Wochen erst beim Test. Alles einwandfrei, aber...

Dwalinn 27. Apr 2015

Dadurch hat man ein gutes neues Verkaufsargument. Mann muss ja nicht alle Lustigen sachen...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
600 Millionen Euro
Bundeswehr lässt Funkgeräte von 1982 nachbauen

Das SEM 80/90 mit 16 KBit/s wird exakt nachgebaut, zum Stückpreis von rund 20.000 Euro. Das Retrogerät geht für die Bundeswehr in Serie.

600 Millionen Euro: Bundeswehr lässt Funkgeräte von 1982 nachbauen
Artikel
  1. Foundation bei Apple TV+: Die unverfilmbare Asimov-Trilogie grandios verfilmt
    Foundation bei Apple TV+
    Die unverfilmbare Asimov-Trilogie grandios verfilmt

    Gegen die Welt von Asimovs Foundation-Trilogie wirkt Game of Thrones überschaubar. Apple hat mit einem enormen Budget eine enorme Science-Fiction-Serie geschaffen.
    Eine Rezension von Peter Osteried

  2. Wochenrückblick: Unter und über der Oberfläche
    Wochenrückblick
    Unter und über der Oberfläche

    Golem.de-Wochenrückblick Neue Surface-Geräte und iOS-Updates: die Woche im Video.

  3. Security: Forscher veröffentlicht iOS-Lücken aus Ärger über Apple
    Security
    Forscher veröffentlicht iOS-Lücken aus Ärger über Apple

    Das Bug-Bounty-Programm von Apple ist vielfach kritisiert worden. Ein Forscher veröffentlicht seine Lücken deshalb nun ohne Patch.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Samsung Odyssey G7 499€ • Alternate (u. a. Thermaltake Level 20 RS ARGB 99,90€) • Crucial P1 2TB PCIe-SSD 149€ • Lenovo-Laptops zu Bestpreisen (u. a. Legion 15,6" Ryzen 7 & RTX 3060 1.149€) • 19% auf Sony-TVs bei MM • Samsung SSD 980 Pro 1TB 150,50€ • AeroCool Cylon 4 ARGB 25,89€ [Werbung]
    •  /