Abo
  • Services:

Call of Duty: Black Ops 3 hat mehr Macht und weniger Schlauchlevel

Superkräfte fast wie in Star Wars, computergesteuerte Koop-Kollegen und deutlich weniger schlauchige Levels: Mit seiner Kampagne will Black Ops 3 einiges anders machen als bisher.

Artikel veröffentlicht am ,
Call of Duty: Black Ops 3
Call of Duty: Black Ops 3 (Bild: Activision)

Ein Krieger streckt dem Gegner die flache Hand entgegen, dem Feind wird schwindelig und er kippt aus den Latschen: Den ein oder anderen Spieler wird diese Fähigkeit der Supersoldaten in Black Ops 3 an "Force Push" erinnern. In dem Actionspiel von Treyarch sollen die Supersoldaten die Welt retten. Die Protagonisten verfügen über viele Spezialfähigkeiten, die an übersinnliche Fähigkeiten erinnern, aber innerhalb des Zukunftsszenarios irgendwie technisch begründet sind.

Inhalt:
  1. Call of Duty: Black Ops 3 hat mehr Macht und weniger Schlauchlevel
  2. Zu viert durch die Kampagne

Durch die ausgestreckte Hand etwa wird wohl ein Nano-Nebel versprüht, der biologische Lebensformen in der Nähe umgehend außer Gefecht setzt. Blöderweise sind die vielen Roboterkrieger, die bei der Präsentation auf der E3 in Los Angeles als Feinde ebenfalls zu sehen waren, von derlei Tricks nicht beeindruckt. Uns haben sie ebenfalls dezent an Star Wars erinnert, etwa an die Hightecharmee aus Episode 1.

Die menschlichen und technischen Soldaten haben auf der E3 in einem Kampagnenabschnitt gespielt, der den Namen Ramses Station trägt und irgendwo in Ägypten angesiedelt ist. Dort war deutlich zu sehen, wie Treyarch sich von den bisher serientypischen Schlauchlevels verabschieden will: Die Schlacht fand in einer Art sehr großem Kessel statt - was es in Call of Duty bislang nur in deutlich kleinerer Form gab.

In Black Ops 3 soll es aber öfter vorkommen, dass der Spieler mit seiner Einheit gegen Feinde antritt, die Nachschub aus allen Richtungen liefern. Neben Infanteristen waren das in Ramses Station unter anderem riesige Kampfvehikel, die von Drohnen über der Schlacht abgeworfen wurden. Das Ganze war imposant inszeniert, mit vielen Kämpfern und krachenden Explosionen, die teils regelrecht Asphaltfetzen durch die Luft schleuderten - in der Form haben wir das bislang in keinem Spiel gesehen.

Zu viert durch die Kampagne 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)
  2. 164,90€
  3. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)

evilgoto 24. Jun 2015

Was interessiert dich als Spieler die Technik? Du willst das Spiel spielen, nicht...

Mik30 22. Jun 2015

Danach kamen doch nur noch Run & Gun geeignete Levelupgrades mit völlig unrealistischen...

Fantasy Hero 19. Jun 2015

So bald wohl nicht, denn: Black Ops 3 wird wohl die Geschichte von Black Ops abschlie...

igor37 18. Jun 2015

Naja, irgendwer muss ja bezahlt werden der sich immer kreativere Marketing-Sprüche ausdenkt.

Mellnik 18. Jun 2015

Das gezeigte Gameplay auf der E3 ist so verdammt langweilig. Stupides rumgeballere auf...


Folgen Sie uns
       


Blackberry Key2 - Test

Das Blackberry Key2 überzeugte uns nicht im Test - trotz guter Tastatur.

Blackberry Key2 - Test Video aufrufen
Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  2. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
  3. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis

Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt US-Regierung gibt der Nasa nicht mehr Geld für Mondflug

    •  /