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Call for Papers: Open Source Forum sucht Vorträge für Cebit 2016

Im Open Source Forum erfahren Besucher in über 60 Vorträgen Wissenswertes rund um Open Source, Linux und freie Software. Die Organisatoren suchen Referenten für die Cebit 2016 .
/ Sebastian Grüner
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Live-Hacking im Open-Source-Forum mit Stefan Tomanek vom Institut für Internet-Sicherheit. (Bild: Linux Magazin)
Live-Hacking im Open-Source-Forum mit Stefan Tomanek vom Institut für Internet-Sicherheit. Bild: Linux Magazin

Für die Vortragsreihe Open Source Forum auf der Cebit 2016 suchen die Organisatoren vom Linux Magazin(öffnet im neuen Fenster) Referenten. Der Call for Papers richtet sich an Praktiker, Entwickler und Strategen aus Community, Unternehmen und Behörden. Gesucht sind Erfahrungsberichte, die den praktischen Einsatz und die Entwicklung freier Software behandeln.

Im Fokus stehen dieses Jahr die Themen Internet of Things, Systemadministration und Automation, Open Hardware & Raspberry Pi sowie Security und Privacy. Als Vortragsdauer inklusive anschließender Frage-Antwort-Runde sind jeweils 20 beziehungsweise 45 Minuten vorgesehen, die Vortragssprachen sind Deutsch und Englisch.

Bewerbung und Kontakt

Interessierte können die Organisatoren über ein Formular auf den Seiten des Linux Magazins(öffnet im neuen Fenster) kontaktieren. Alternativ ist auch eine Bewerbung per E-Mail mit einer kurzen Beschreibung unter der Angabe von Kontaktdaten möglich. Über die Vergabe der Vorträge entscheidet eine internationale Jury aus Open-Source-Experten. Ein Teilkontingent ist für Sponsoren des Open Source Forums reserviert.

In der an das Open Source Forum angrenzenden Gemeinschaftsausstellung Open Source Park(öffnet im neuen Fenster) präsentieren kleine und mittelständische Firmen Lösungen rund um Linux und Open Source. Vom 14. bis 18. März findet in Hannover die Messe Cebit 2016(öffnet im neuen Fenster) statt. Für das Open Source Forum nimmt die Computec Media GmbH bis zum 24. Januar Vorschläge für Vorträge an.

Das deutsche Angebot des Medialinx-Verlages, der auch das Linux Magazin herausgibt, gehört seit September 2014 wie Golem.de zum Fürther Medienhaus Computec Media.


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