Abo
  • IT-Karriere:

Call for Papers: Open Source Forum sucht Vorträge für Cebit 2016

Im Open Source Forum erfahren Besucher in über 60 Vorträgen Wissenswertes rund um Open Source, Linux und freie Software. Die Organisatoren suchen Referenten für die Cebit 2016.

Artikel veröffentlicht am ,
Live-Hacking im Open-Source-Forum mit Stefan Tomanek vom Institut für Internet-Sicherheit.
Live-Hacking im Open-Source-Forum mit Stefan Tomanek vom Institut für Internet-Sicherheit. (Bild: Linux Magazin)

Für die Vortragsreihe Open Source Forum auf der Cebit 2016 suchen die Organisatoren vom Linux Magazin Referenten. Der Call for Papers richtet sich an Praktiker, Entwickler und Strategen aus Community, Unternehmen und Behörden. Gesucht sind Erfahrungsberichte, die den praktischen Einsatz und die Entwicklung freier Software behandeln.

Stellenmarkt
  1. Art-Invest Real Estate Management GmbH & Co KG, Köln
  2. zero, Bremen

Im Fokus stehen dieses Jahr die Themen Internet of Things, Systemadministration und Automation, Open Hardware & Raspberry Pi sowie Security und Privacy. Als Vortragsdauer inklusive anschließender Frage-Antwort-Runde sind jeweils 20 beziehungsweise 45 Minuten vorgesehen, die Vortragssprachen sind Deutsch und Englisch.

Bewerbung und Kontakt

Interessierte können die Organisatoren über ein Formular auf den Seiten des Linux Magazins kontaktieren. Alternativ ist auch eine Bewerbung per E-Mail mit einer kurzen Beschreibung unter der Angabe von Kontaktdaten möglich. Über die Vergabe der Vorträge entscheidet eine internationale Jury aus Open-Source-Experten. Ein Teilkontingent ist für Sponsoren des Open Source Forums reserviert.

In der an das Open Source Forum angrenzenden Gemeinschaftsausstellung Open Source Park präsentieren kleine und mittelständische Firmen Lösungen rund um Linux und Open Source. Vom 14. bis 18. März findet in Hannover die Messe Cebit 2016 statt. Für das Open Source Forum nimmt die Computec Media GmbH bis zum 24. Januar Vorschläge für Vorträge an.

Das deutsche Angebot des Medialinx-Verlages, der auch das Linux Magazin herausgibt, gehört seit September 2014 wie Golem.de zum Fürther Medienhaus Computec Media.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Powerbanks ab 22,49€, 5-Port-Powerport für 26,39€)
  2. 53,99€ (Release am 27. August)
  3. ab 349,00€ (für 49-Zoll 4K UHD)
  4. ab 49,00€

Folgen Sie uns
       


Google Nest Hub im Hands on

Ende Mai 2019 bringt Google den Nest Hub auf den deutschen Markt. Es ist das erste smarte Display direkt von Google. Es kann dank Google Assistant mit der Stimme bedient werden und hat zusätzlich einen 7 Zoll großen Touchscreen. Darauf laufen Youtube-Videos auf Zuruf. Der Nest Hub erscheint für 130 Euro.

Google Nest Hub im Hands on Video aufrufen
Mordhau angespielt: Die mit dem Schwertknauf zuschlagen
Mordhau angespielt
Die mit dem Schwertknauf zuschlagen

Ein herausfordernd-komplexes Kampfsystem, trotzdem schnelle Action mit Anleihen bei Chivalry und For Honor: Das vom Entwicklerstudio Triternion produzierte Mordhau schickt Spieler in mittelalterlich anmutende Multiplayergefechte mit klirrenden Schwertern und hohem Spaßfaktor.
Von Peter Steinlechner

  1. Bus Simulator angespielt Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle
  2. Bright Memory angespielt Brachialer PC-Shooter aus China

Kontist, N26, Holvi: Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer
Kontist, N26, Holvi
Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer

Ein mobiles und dazu noch kostenloses Geschäftskonto für Freiberufler versprechen Startups wie Kontist, N26 oder Holvi. Doch sind die Newcomer eine Alternative zu den Freelancer-Konten der großen Filialbanken? Ja, sind sie - mit einer kleinen Einschränkung.
Von Björn König


    Bundestagsanhörung: Beim NetzDG drohen erste Bußgelder
    Bundestagsanhörung
    Beim NetzDG drohen erste Bußgelder

    Aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes laufen mittlerweile über 70 Verfahren gegen Betreiber sozialer Netzwerke. Das erklärte der zuständige Behördenchef bei einer Anhörung im Bundestag. Die Regeln gegen Hass und Hetze auf Facebook & Co. entzweien nach wie vor die Expertenwelt.
    Ein Bericht von Justus Staufburg

    1. NetzDG Grüne halten Löschberichte für "trügerisch unspektakulär"
    2. NetzDG Justizministerium sieht Gesetz gegen Hass im Netz als Erfolg
    3. Virtuelles Hausrecht Facebook muss beim Löschen Meinungsfreiheit beachten

      •  /