Abo
  • Services:

Call a Bike und Co: Elektronischer Fahrradverleih von 10 Millionen genutzt

Fahrräder aus Verleihnetzen mit elektronischen Schlüsselsystemen werden stärker genutzt: Bikesharing verzeichnet in den vergangenen zwei Jahren 10 Millionen Teilnehmer.

Artikel veröffentlicht am ,
Verleihstation in Hamburg
Verleihstation in Hamburg (Bild: Sir James)

Jeder sechste Internet-Nutzer (17 Prozent) hat in den vergangenen zwei Jahren einen elektronischen Fahrradverleih genutzt; das sind fast 10 Millionen. 2012 lag die Zahl der Nutzer noch bei 5 Millionen. Das geht aus einer Studie des Meinungsforschungsinstituts Aris in Zusammenarbeit mit Bitkom Research hervor, die nach eigenen Angaben repräsentativ ist. Die Studie wurde am 5. August 2014 vorgelegt.

Stellenmarkt
  1. abilex GmbH, Stuttgart
  2. BWI GmbH, Bonn, Meckenheim

"Bikesharing ergänzt in immer mehr Städten den öffentlichen Personennahverkehr", sagte Johannes Weicksel, Verkehrsexperte beim Bitkom. In Mobilitäts-Apps wie Moovel, Mobility Map oder DB Navigator gibt der Nutzer ein Ziel ein, und die Software verknüpft Angebote von Bahn, ÖPNV, Bikesharing oder Carsharing.

Beim Bikesharing können die Räder rund um die Uhr ausgeliehen werden. Das geschieht durch Freischaltung eines Codes per Handy oder einer Mitgliedskarte. Die Räder sind meist Spezialanfertigungen, sie werden in der Regel für kurze Zeit ausgeliehen. Sie können an beliebigen Stationen des Netzes zurückgegeben, bei einigen Anbietern einfach an der Straße abgestellt und abgeschlossen werden.

Call-a-Bike stellte 2011 auf ein stationsgebundenes Verleihsystem um. Zuvor konnten registrierte Kunden einfach mit dem Anruf ihres Mobiltelefons überall in der Hauptstadt innerhalb des Stadtrings der S-Bahn Call-a-Bike-Räder nutzen und an jeder Straßenecke abstellen.

Für 48 Euro Jahrespauschale kann der Nutzer beliebig oft 30 Minuten kostenlos fahren. Ab der 31. Minute fällt ein Minutenpreis von 0,08 Cent an. Bahncard-Kunden zahlen 36 Euro. Der Grundtarif ohne eine Pauschalgebühr kostet 0,08 Cent ab der ersten Minute.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. SanDisk Ultra microSDXC 64 GB für 19€)
  2. 111€
  3. 349€
  4. 1.111€

Stupendouse Man 06. Aug 2014

Warum? Für jemanden, der das Angebot häufiger nutzt ist der Pauschaltraif (mit...

Bouncy 06. Aug 2014

wow, deine Anpassungsfähigkeit ist einfach beeindruckend - mies! Das ist ein Fahrrad...

ziegenberg 06. Aug 2014

In Wien funktioniert das seit Jahren mit einem Terminalsystem ganz wunderbar. Man meldet...

stuempel 05. Aug 2014

Will ich als Tourist in einer Großstadt kurz 3 Sehenswürdigkeiten abklappern und anschlie...

ChrisK 05. Aug 2014

In anderen Städten sogar noch geiler. In München kann man die Fahrräder überall bis zum...


Folgen Sie uns
       


Android 9 - Test

Wir haben das neue Android 9 getestet.

Android 9 - Test Video aufrufen
Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Miix 630 Lenovos ARM-Detachable kostet 1.000 Euro
  2. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  3. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

    •  /