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Caavo: Die besondere Fernbedienung für Anspruchsvolle

Der Fernsehkonsum wird immer komplizierter. Das will das Startup Caavo mit einem neuartigen Konzept ändern. Der Nutzer sucht nur den Inhalt. Caavo aktiviert das passende Gerät und startet den Inhalt im richtigen Streamingdienst. Dieser Komfort hat allerdings seinen Preis.

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Caavo-Box macht vieles ganz anders.
Caavo-Box macht vieles ganz anders. (Bild: Caavo)

Alles vereinheitlichen - das ist das Ziel von Caavo. Das Startup hat ein gleichnamiges Gerät vorgestellt, das den Fernsehgenuss komfortabler und einfacher machen soll. Caavo sieht auf den ersten Blick aus wie eine Mischung aus Streamingbox und HDMI-Umschalter. Allerdings steckt das Entscheidende in der Software, die auf dem Gerät läuft. Sie schaltet automatisch zum passenden Gerät und wählt den passenden Dienst aus. Der Nutzer braucht nur zu sagen, was er anschauen möchte.

  • Die Fernbedienung soll es in mehreren Farben geben. (Bild: Caavo)
  • Caavo-Box mit acht HDMI-Anschlüssen (Bild: Caavo)
  • Die Fernbedienung der Caavo-Box hat die typischen Tasten. (Bild: Caavo)
Caavo-Box mit acht HDMI-Anschlüssen (Bild: Caavo)
Inhalt:
  1. Caavo: Die besondere Fernbedienung für Anspruchsvolle
  2. Suche und Watchlist über Dienstgrenzen hinweg

In den USA präsentierte Caavo die Box einigen Medien wie Cnet, Engadget, Variety und Wired. Zudem wurde das Gerät im hauseigenen Blog angekündigt, allerdings fehlen dort viele wichtige Details zum Gerät. Daher haben wir die Erkenntnisse der US-Medien zusammengetragen und zusammengefasst.

Fernbedienung mit Sprachsuche

Zum Caavo gehört eine Fernbedienung, die ein Mikrofon hat, um darüber Sprachbefehle entgegennehmen zu können. Zunächst soll Caavo auf Amazons Alexa setzen, um die Sprachsteuerung zu absolvieren. Später soll auch eine Integration von Google Assistant und Apples Siri folgen. Mit der Fernbedienung werden alle angeschlossenen Geräte gesteuert. Automatisch soll nur das gerade verwendete Gerät aktiviert werden. Auf der Rückseite hat die Fernbedienung eine Erhöhung, damit sie gut hochgenommen werden kann, wenn sie auf einer glatten Fläche liegt.

Die Caavo-Box hat acht HDMI-Eingänge, damit Nutzer daran entsprechend viele Streaminggeräte, Satellitenempfänger oder Spielekonsolen anschließen können. Damit sollen vor allem Nutzer angesprochen werden, die entsprechend viele Geräte nutzen. Außerdem hat die Caavo-Box einen Netzwerkanschluss, zwei USB-Ports und eine 3,5-mm-Buchse für ein IR-Verlängerungskabel.

Caavo-Box konfiguriert alle Geräte automatisch

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Teilweise ist das erforderlich, weil es viele Dienste gibt, die eben nur auf bestimmten Geräten zur Verfügung stehen. Wer aber alle Dienste nutzen möchte, muss sich entsprechend viele Geräte anschaffen. So ist das aktuelle Apple TV eines der wenigen Streaminggeräte am Markt, für die es die Sky-Ticket-App gibt. Amazons Videodienst läuft gut auf den Fire-TV-Geräten, während Netflix eigentlich auf allen Plattformen angeboten wird.

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Suche und Watchlist über Dienstgrenzen hinweg 
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  1. (u. a. Ryzen 5 5600X 358,03€)

Teebecher 18. Feb 2017

CEC ist für ein HomeCinema eh völlig unbrauchbar.

TwoPlayer 16. Feb 2017

Ah danke! Wusste doch ich hatte so etwas gelesen, dann muss ich wohl dafür sorgen, meine...

captain_spaulding 16. Feb 2017

Ich finde diese ganze Spezialhardware, die auf Universalcomputern basiert, total...

captain_spaulding 16. Feb 2017

Mit der Playstation kannst du aber wahrscheinlich keine der Streaming-Dienste wie Netflix...

Ovaron 15. Feb 2017

Da ist rechts die als Fernbedienung bezeichnete Box und links eine Fernbedienung.... für...


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