Abo
  • Services:

Buy-out: Microsoft sichert mit Milliardenkredit Dell-Partnerschaft ab

Microsoft ist am Buy-out von Dell mit rund 2 Milliarden US-Dollar beteiligt. Das gaben die Partner heute offiziell bekannt.

Artikel veröffentlicht am ,
Dell-Chef Michael Dell auf einem Microsoft Event
Dell-Chef Michael Dell auf einem Microsoft Event (Bild: Lucas Jackson/Reuters)

Firmengründer Michael Dell nimmt den Computerhersteller Dell von der Börse. Wie das Unternehmen am 5. Februar 2013 mitteilte, übernimmt Konzernchef Dell zusammen mit dem Investmentkonzern Silver Lake Partners und Microsoft den Konzern. Microsoft will sich mit einem Kredit von über zwei Milliarden US-Dollar die Partnerschaft mit Dell sichern.

Stellenmarkt
  1. STI Freight Management GmbH, Duisburg
  2. Mondi Halle GmbH, Halle/Westfalen

Das Buy-out-Geschäft des drittgrößten Computerherstellers der Welt hat ein Volumen von 24,4 Milliarden US-Dollar. Die Dell-Aktionäre erhalten 13,65 US-Dollar je Aktie. Firmengründer Dell erhöht zudem seine Beteiligung an dem Konzern, die zuvor bei 16 Prozent der Anteile lag.

Beteiligt sind die Banken Bank of America Merrill Lynch, Barclays, Credit Suisse und RBC Capital Markets. In den vergangenen zwölf Monaten ist der Kurs von Dells Aktie um mehr als 40 Prozent gefallen. Michael Dell will das Unternehmen von der Börse nehmen, um einen Umbau ohne Rücksicht auf Aktionärsinteressen durchführen zu können. Das Unternehmen aus Round Rock im US-Bundesstaat Texas war einmal der größte PC-Hersteller der Welt und hatte einen Börsenwert von über 100 Milliarden US-Dollar.

Microsoft erhält laut einem früheren Bericht kein Mitspracherecht bei Entscheidungen im Tagesgeschäft des Dell-Konzerns. Aber der Computerhersteller sichert offenbar zu, Windows auf der großen Mehrheit der verkauften Rechner einzusetzen. Dell ist bereits einer der größten Käufer von Windows-Lizenzen, die Partnerschaft ist für Microsoft wohl besonders wegen der wachsenden Bedeutung von Tablets wichtig. Das Windows-RT-Tablet XPS 10 von Dell hat mit fünf Prozent einen relativ hohen Marktanteil. Zudem kann Microsoft so auch seine Serversoftware-Produkte und Unternehmensanwendungen besser an Dell verkaufen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 99,99€ (versandkostenfrei)
  2. (u. a. 32 GB 6,98€, 128 GB 23,58€)
  3. 54,99€
  4. 59,99€

Crass Spektakel 08. Feb 2013

Also wenn Du Unix-Shell-Scripten unter Windows ausführen willst ist die Powershell der...

Crass Spektakel 08. Feb 2013

Deine Mutti hat vermutlich fünfmal mehr Linux- als Windowsrechner daheim im Einsatz oder...

Drizzt 06. Feb 2013

Mein Laptop hat eine Woche gebraucht, und lag davon 3 Tage in Köln auf nem Postamt, bevor...


Folgen Sie uns
       


Raytracing in Metro Exodus im Test

Wir schauen uns Raytracing in Metro Exodus genauer an.

Raytracing in Metro Exodus im Test Video aufrufen
Sechs Airpods-Konkurrenten im Test: Apple hat nicht die Längsten
Sechs Airpods-Konkurrenten im Test
Apple hat nicht die Längsten

Nach dem Klangsieger und dem Bedienungssieger haben wir im dritten Test den kabellosen Bluetooth-Hörstöpsel mit der weitaus besten Akkulaufzeit gefunden. Etwas war aber wieder nicht dabei: die perfekten True Wireless In-Ears.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test: Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro
    Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test
    Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro

    Die Geforce GTX 1660 Ti von Zotac ist eine der günstigen Grafikkarten mit Nvidias Turing-Architektur, dennoch erhalten Käufer ein empfehlenswertes Modell: Der leise Pixelbeschleuniger rechnet praktisch so flott wie übertaktete Modelle, braucht aber weniger Energie.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Turing-Grafikkarten Nvidias Geforce 1660/1650 erscheint im März
    2. Grafikkarte Chip der Geforce GTX 1660 Ti ist überraschend groß
    3. Deep Learning Supersampling Nvidia will DLSS-Kantenglättung verbessern

    Display-Technik: So funktionieren Micro-LEDs
    Display-Technik
    So funktionieren Micro-LEDs

    Nach Flüssigkristallanzeigen (LCD) mit Hintergrundbeleuchtung und OLED-Bildschirmen sind Micro-LEDs der nächste Schritt: Apple arbeitet daran für Smartwatches und Samsung hat bereits einen Fernseher vorgestellt. Die Technik hat viele Vorteile, ist aber aufwendig in der Fertigung.
    Von Mike Wobker

    1. AU Optronics Apple soll Wechsel von OLEDs zu Micro-LEDs vorbereiten

      •  /