Abo
  • Services:

Buy-out: Firmenchef Michael Dell könnte seinen Job verlieren

Zwei Investoren wollen Dell kaufen. Der Plan von Firmengründer Michael Dell, den Computerhersteller in ein Privatunternehmen umzuwandeln, könnte dazu führen, dass er die Kontrolle über das Unternehmen verliert.

Artikel veröffentlicht am ,
Dell-Chef Michael Dell auf einem Microsoft-Event
Dell-Chef Michael Dell auf einem Microsoft-Event (Bild: Lucas Jackson/Reuters)

Dell hat Übernahmeangebote von dem Investoren Carl Icahn und dem Finanzinvestor Blackstone Group erhalten. Wie das Unternehmen der US-Wirtschaftszeitung Wall Street Journal bestätigte, könnte dies zu Angeboten führen, die über denen von Firmengründer Michael Dell liegen.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach
  2. ING-DiBa AG, Nürnberg, Frankfurt

Wie der drittgrößte Computerhersteller der Welt zuvor mitteilte, will Michael Dell zusammen mit dem Investmentkonzern Silver Lake Partners und Microsoft den Konzern übernehmen. Microsoft will sich mit einem Kredit von über zwei Milliarden US-Dollar die Partnerschaft mit Dell sichern. Microsoft erhält kein Mitspracherecht bei Entscheidungen im Tagesgeschäft des Dell-Konzerns. Aber der Computerhersteller sichert offenbar zu, auf der großen Mehrheit der verkauften Rechner Windows einzusetzen.

Das Buy-out-Geschäft hat ein Volumen von 24,4 Milliarden US-Dollar. Dieses Angebot müssten Icahn und Blackstone übertreffen.

Dem 48-jährigen Michael Dell gehören 14 Prozent des Unternehmens, das er 1984 gegründet hat. Durch die Privatisierung würde er die Mehrheit an dem Unternehmen kontrollieren und den Aufsichtsrat sowie den Vorstandvorsitz anführen. Wenn Icahn oder Blackstone dies verhindern, könnte Dell seinen Einfluss verlieren, berichtet das Wall Street Journal.

Firmengründer Michael Dell wollte das Unternehmen von der Börse nehmen, um einen Umbau ohne Rücksicht auf Aktionärsinteressen durchführen zu können. In den vergangenen zwölf Monaten ist der Kurs von Dells Aktie um mehr als 40 Prozent gefallen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (nur für Prime-Mitglieder)
  2. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

deadeye 26. Mär 2013

Der Learjet muss auch getankt werden!!!

wuschti 26. Mär 2013

Zähle mich heimechnermäßig zwar mittlerweile zum Apple-Lager, aber käme mir nochmal ein...

Bouncy 26. Mär 2013

Ab einer gewissen Größe kann das überlebenswichtig sein, entweder man expandiert oder...

MarioWario 26. Mär 2013

Kann auch eine AG bleiben - oft sind AG's reine Familienunternehmen und viele AG's werden...

dabbes 25. Mär 2013

Deren Aktienverkäufe wären aber dann aufgefallen.


Folgen Sie uns
       


Parrot Anafi angesehen

Angucken ja, fliegen nein: Wir waren bei der Vorstellung der neuen Drohne von Parrot dabei.

Parrot Anafi angesehen Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Battlefield 5 Closed Alpha angespielt: Schneller sterben, länger tot
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt
Schneller sterben, länger tot

Das neue Battlefield bekommt ein bisschen was von Fortnite und wird allgemein realistischer und dynamischer. Wir konnten in der Closed Alpha Eindrücke sammeln und erklären die Änderungen.
Von Michael Wieczorek

  1. Battlefield 5 Mehr Reaktionsmöglichkeiten statt schwächerer Munition
  2. Battlefield 5 Closed Alpha startet mit neuen Systemanforderungen
  3. Battlefield 5 Schatzkisten und Systemanforderungen

Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

    •  /