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Butterfly: Neue Tastaturen für Macbooks geplant

Apple soll die problematische Butterfly-Tastatur ab Herbst 2019 teilweise und ab 2020 vollständig aus seinen Macbooks entfernen - nachdem es auch für die dritte Generation einen Rückruf gibt.

Artikel veröffentlicht am ,
Apple-Gebäude in San Francisco
Apple-Gebäude in San Francisco (Bild: Pexels)

Apple plant nach Informationen des als zuverlässig geltenden Analysten Ming-Chi Kuo für den Herbst 2019 ein 16 Zoll großes Macbook Pro ab 3.000 US-Dollar, das erstmals nicht mit der problembehafteten Butterfly-Tastatur ausgestattet sein soll. Diese bereitete Apple über drei Generationen Probleme, die in Klagen und kostenlosen Reparaturprogrammen endeten. Auch für die aktuell verbaute dritte Generation wurde ein Austauschprogramm aufgelegt.

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Apple hatte gleich zum Verkaufsstart der dritten Generation darauf hingewiesen, dass die neue Version der Butterfly-Tastatur nicht die Ausfälle verhindere, die bei einigen Besitzern der Vorgängermodelle des Macbook und Macbook Pro auftraten. Der Reparaturdienstleister iFixit fand aber eine Gummimembran unter den Tasten, die offenbar verhindern soll, dass Schmutzpartikel unter die Tasten gelangen.

2020 solle die neue Tastatur auch in den anderen Macbook-Modellen eingeführt werden, berichtet Kuo, der sich auf Informationen aus Apples Lieferkette stützt.

Das neue 16-Zoll-Macbook Pro wurde noch nicht offiziell angekündigt, aber schon von mehreren Seiten vorhergesagt. Es ergänzt die 15 Zoll großen Geräte und wäre aktuell das teuerste Macbook Pro. Frühere Powerbooks waren teilweise mehr als doppelt so teuer.

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MarioWario 25. Aug 2019

natürlich habe ich weniger bezahlt, aber die 20 MB RAM-Erweiterung hat 2.500,- DM...


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