Businessversion: ChatGPT soll im Geschäftsleben unterstützen

ChatGPT soll nach Angaben von OpenAI-Chef Sam Altman zum Assistenten für Büronutzer weiterentwickelt werden.

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ChatGPT soll in den geschäftlichen Alltag Einzug halten.
ChatGPT soll in den geschäftlichen Alltag Einzug halten. (Bild: OpenAI/Mockuups Studio)

Der Chef von OpenAI, Sam Altman, hat weitere Pläne für den Chatbot angekündigt: Er will ChatGPT in einen "supersmarten persönlichen Assistenten für die Arbeit" verwandeln, wie The Information (Paywall) unter Berufung auf Insiderinformationen berichtet.

Altman soll ausgewählten Entwicklern seine Zukunftsvision von OpenAI anvertraut haben. OpenAI beabsichtige, das in ChatGPT eingebaute Wissen zu nutzen, um einen Assistenten zu schaffen, der verschiedene Aufgaben am Arbeitsplatz ausführen kann – etwa E-Mails und Dokumente verfassen, die auf den Stil des Nutzers zugeschnitten sind und Echtzeitinformationen des Unternehmens einbeziehen.

Diese Idee verfolgt Microsoft als OpenAIs Geschäftspartner ebenfalls mit dem Dynamics 365 Copilot für kontextbezogene Chat- und E-Mail-Antworten auf Kundendienstanfragen sowie Microsoft Business Chat, der es Anwendern erleichtern soll, Inhalte von Dokumenten, Präsentationen, Notizen und E-Mails gleichzeitig zu verarbeiten, um sich beispielsweise auf ein Meeting vorzubereiten.

Microsoft ist auch Anteilseigner von OpenAI, was die Pläne brisanter macht. Andere Kunden von OpenAI wie Salesforce könnten dadurch in Bedrängnis geraten.

Wann ChatGPT for Business erscheint, ist unklar. Das gilt auch für die damit verbundenen Kosten.

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