Abo
  • IT-Karriere:

Schlussbemerkungen und Verfügbarkeit der kleinen Toughbooks, Elitebooks, Lifebooks und Latitudes

Die Geräte von Panasonic (Toughbook CF-MX4), Fujitsu (Lifebook T935), HP (Elitebook 820 G3) und Dell (Latitude 12 5270) sind bereits im Handel verfügbar. Die Preise sind stark ausstattungsabhängig. Unter 1.500 Euro bekommt man einen Großteil der SKUs nicht. Viele gehen sogar in den Bereich von 2.000 Euro, wenn Mobilfunk, gutes WLAN, eine SSD und eine hohe Auflösung verlangt werden. Am teuersten ist Panasonics Toughbook. Da geht es erst ab 2.300 Euro los. Bei diesen Preisen lohnt sich auch noch die Fertigung in Ländern mit hohem Lohnniveau. Sowohl Panasonics Toughbook als auch Fujitsus Lifebook sind "Made in Japan". Dell und HP produzieren häufig in Osteuropa.

Zum guten Schluss

Stellenmarkt
  1. über HSH+S Management und Personalberatung GmbH, verschiedene Standorte (Home-Office)
  2. Haufe Group, Freiburg

Die von uns getesteten Business-Notebooks sind gut ausgestattet und trotzdem noch klein und leicht. Zwar sind manche Consumer- oder auch Prosumer-Geräte deutlich leichter, doch weder ein Surface noch ein Macbook sind so flexibel im Arbeitseinsatz wie die hier vorgestellten Geräte. Es sind Details, die dem Nutzer das Leben erleichtern. Etwa eine LED, die anzeigt, ob das System gerade stark belastet ist. Oder ein Schiebeschalter, der versehentliches An- oder Ausschalten verhindert. Und der Verzicht auf Klebstoff, der zumindest eine kostengünstige Reparatur ermöglicht.

Wer ein gut ausgestattetes kleines Notebook will, muss viel zahlen. Da werden die von vielen Anwendern als teuer empfundenen Apple- oder Microsoft-Geräte noch einmal deutlich überboten. Wer aber die Annehmlichkeiten, die mit dem hohen Preis kommen, miteinrechnet, der hat die Kosten bald raus. Ganz abgesehen von den Konfigurationsoptionen bei den Notebooks von Dell, Fujitsu, HP und Panasonic, die die anderen gar nicht haben. Allein das Mobilfunkmodem kann reichen, um alle anderen Notebooks oder Hybridsysteme auszuschließen.

Doch die Geräte sind ihren Preis alle wert. Vor allem wegen der langen Servicezeit und der Verlängerungsoptionen. Wir konnten dies zwar nicht testen, weil die Geräte nicht kaputtgingen, doch unsere Erfahrung im Betrieb solcher Notebooks über mehrere Jahre zeigt, dass der Service erheblich besser und diese Art von Geschäftskundennotebook nur selten ein Fehlkauf ist. Es sind Geräte, die sich überall mit hinnehmen lassen und bei denen es keinen Kabelpeitschensalat gibt.

 Dells dicker Brummer: das Latitude 12 E5270
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9. 8


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-78%) 7,77€
  2. 2,99€
  3. 2,22€

cu7003 23. Mai 2016

Bin der gleichen Meinung! Bitte zukünftig mit testen!

bolinotz 17. Mai 2016

Der T935 ist von Fujitsu wie ich heute mitbekommen habe nicht mehr zu haben...

Geigenzaehler 17. Mai 2016

Ah, oh, habbich ueberlesen. Na gut, wenn Lenovo keine Werbung machen will, dann haben sie...

Niantic 17. Mai 2016

Warum fehlt das gerät? Preis/leistung ist top, es ist dünner als ein macbook, die...


Folgen Sie uns
       


Asrock DeskMini A300 - Test

Der DeskMini A300 von Asrock ist ein Mini-PC mit weniger als zwei Litern Volumen. Der kleine Rechner basiert auf einer Platine mit Sockel AM4 und eignet sich daher für Raven-Ridge-Chips wie den Athlon 200GE oder den Ryzen 5 2400G.

Asrock DeskMini A300 - Test Video aufrufen
Bundestagsanhörung: Beim NetzDG drohen erste Bußgelder
Bundestagsanhörung
Beim NetzDG drohen erste Bußgelder

Aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes laufen mittlerweile über 70 Verfahren gegen Betreiber sozialer Netzwerke. Das erklärte der zuständige Behördenchef bei einer Anhörung im Bundestag. Die Regeln gegen Hass und Hetze auf Facebook & Co. entzweien nach wie vor die Expertenwelt.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. NetzDG Grüne halten Löschberichte für "trügerisch unspektakulär"
  2. NetzDG Justizministerium sieht Gesetz gegen Hass im Netz als Erfolg
  3. Virtuelles Hausrecht Facebook muss beim Löschen Meinungsfreiheit beachten

Sicherheitslücken: Zombieload in Intel-Prozessoren
Sicherheitslücken
Zombieload in Intel-Prozessoren

Forscher haben weitere Seitenkanalangriffe auf Intel-Prozessoren entdeckt, die sie Microarchitectural Data Sampling alias Zombieload nennen. Der Hersteller wusste davon und reagiert mit CPU-Revisionen. Apple rät dazu, Hyperthreading abzuschalten - was 40 Prozent Performance kosten kann.
Ein Bericht von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Open-Source Technology Summit Intel will moderne Firmware und Rust-VMM für Server
  2. Ice Lake plus Xe-GPGPU Intel erläutert 10-nm- und 7-nm-Zukunft
  3. GPU-Architektur Intels Xe beschleunigt Raytracing in Hardware

Homeoffice: Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst
Homeoffice
Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst

Homeoffice verspricht Freiheit und Flexibilität für die Mitarbeiter und Effizienzsteigerung fürs Unternehmen - und die IT-Branche ist dafür bestens geeignet. Doch der reine Online-Kontakt bringt auch Probleme mit sich.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt
  2. IT-Berufe Bin ich Freiberufler oder Gewerbetreibender?
  3. Milla Bund sagt Pläne für KI-gesteuerte Weiterbildungsplattform ab

    •  /