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Klein und leicht können Notebooks sein, ohne dass der Anwender auf Anschlüsse verzichten muss.
Klein und leicht können Notebooks sein, ohne dass der Anwender auf Anschlüsse verzichten muss. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Ersatzteile, Garantien und Variationen - Geschäftskundennotebooks bieten viel

Die Ausstattung und vor allem die Optionen machen Business-Notebooks teuer. Preise um die 1.500 Euro sind für eine mittlere Ausstattung die Regel. Und so viel sollte man auch ausgeben, wenn man ein derartiges Gerät haben will, denn das lohnt sich: Für Jahre wird eine Ersatzteilbeschaffungsgarantie ausgesprochen. Drei Jahre Garantie sind normal und Downgrade-Optionen beim Betriebssystem sind ebenfalls inkludiert.

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Zudem sind die Service-Level nicht mit dem vergleichbar, was der Endkunde heutzutage ertragen muss. In der Regel wird unserer Erfahrung nach der Geschäftskunde deutlich besser behandelt, und Reparaturen werden kulanter vorgenommen. Bei Endkundengeräten ist der Anwender meist auf die Gewährleistungsregeln angewiesen, die zwar länger gelten als die meisten Endkundengarantien, dafür aber auch nicht sonderlich viel wert sind.

Aber auch bei Geschäftskundengeräten gibt es Unterschiede. Die Service-Levels unterscheiden sich in der Reaktionszeit. Ob sich der Aufpreis dafür lohnt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Die Preise sind mitunter so hoch, dass man bei höheren Stückzahlen auch einfach mit Reservegeräten kalkulieren könnte. Bei Einzelgeräten in einer kleinen Firma bietet sich das nicht an. Zudem kann der Kunde bei Business-Geräten damit rechnen, dass sie zuverlässig sind. Welcher Hersteller würde schon freiwillig drei Jahre Garantie anbieten, wenn das Gerät schlecht konstruiert wurde?

Viele Konfigurationsmöglichkeiten

Einige Notebooks lassen sich sehr detailreich selbst konfigurieren; Lenovo und Dell bieten das über ihre Shops direkt an. Es gibt natürlich auch fertige Einheiten. Bei den anderen läuft das eher über die SKUs, Stock Keeping Units. Mit anderen Worten: Es gibt viele vorgefertigte Konfigurationen. Insbesondere HP ist für sein SKU-Chaos bekannt, weshalb es schwierig sein kann, herauszufinden, welche Einheit was bietet. Selbiges gilt für Lenovo, das neben den regulären Handels-SKUs noch zahlreiche weitere, nicht aktiv beworbene Varianten anbietet - und damit sind nicht die Sprachvarianten gemeint. Lenovo ist in dem Bereich vorbildlich, dank der Product Specification Reference (psref). Das Stöbern durch die Dokumente frustriert dennoch so manches Mal, denn viele SKUs sind für den gewöhnlichen Geschäftskunden nicht beziehbar.

Wer gleich ein paar Dutzend Notebooks bestellt oder regelmäßiger Kunde ist, der bekommt bei allen Anbietern viel mehr. Das gilt insbesondere für Panasonic. Dort gibt es nur wenige Varianten des CF-MX4 im Handel. Doch im Projektgeschäft bietet das Unternehmen mitunter Sonderentwicklungen bis hin zu designtechnischen Anpassungen.

Besonderheiten in der Ausstattung

Die Ausstattungsoptionen für Geschäftskundennotebooks findet man in regulären Notebooks kaum. Ein Mobilfunkmodem ist als Option praktisch Standard. Häufig gibt es auch Smartcard-Reader, ebenso Fingerabdruckleser. Ein Netzwerkanschluss ist nicht von solchen Geräten wegzudenken, und das gilt auch für die alte VGA-Buchse. Wer viel präsentiert, zieht diese einem Adapter vor, denn den kann man leicht verlieren.

Das sind alles Möglichkeiten, die große Geschäftskunden unbedingt wünschen, weshalb zum Beispiel Apple mit seinen Macbooks und Microsoft mit seinen Surface-Geräten bei ihnen keine Chance hat. Steht in einer Ausschreibung etwa, dass die Geräte reparierbar sein müssen, dann werden Apple und Microsoft gleich von Anfang an ausgeschlossen. Da nützt es nichts, dass Apple- oder Microsoft-Hardware im Vergleich recht günstig sein kann. Im Geschäftskundenmarkt gelten andere Regeln.

Bevor wir die einzelnen Notebooks direkt betrachten, widmen wir uns zunächst in einer Übersicht dem, was Microsoft am liebsten ist: dem Loswerden von Windows 7 und 8.1. Wir installieren auf allen Geräten Windows 10.

 Business-Notebooks im Überblick: Voll ausgestattet, dockingtauglich und trotzdem kleinSelbst aktuelle Business-Notebooks haben noch kein Windows 10 

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cu7003 23. Mai 2016

Bin der gleichen Meinung! Bitte zukünftig mit testen!

bolinotz 17. Mai 2016

Der T935 ist von Fujitsu wie ich heute mitbekommen habe nicht mehr zu haben...

Geigenzaehler 17. Mai 2016

Ah, oh, habbich ueberlesen. Na gut, wenn Lenovo keine Werbung machen will, dann haben sie...

Niantic 17. Mai 2016

Warum fehlt das gerät? Preis/leistung ist top, es ist dünner als ein macbook, die...



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