Business-Limousine: Mercedes-Benz EQE ab 70.000 Euro bestellbar

Der vollelektrische EQE von Mercedes-Benz ist ab April lieferbar. Die AMG-Version ist rund 30.000 Euro teurer.

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Der vollelektrische EQE ist ab sofort bestellbar.
Der vollelektrische EQE ist ab sofort bestellbar. (Bild: Mercedes-Benz)

Der Autohersteller Mercedes-Benz bringt die ersten beiden Versionen seiner elektrischen Business-Limousine EQE auf den Markt. Die Einstiegspreis für den EQE 350+ liege bei 70.626,50 Euro, teilte das Unternehmen am 15. März 2022 mit. Ebenfalls bestellbar für einen Einstiegspreis von 103.827,50 Euro ist demnach der Mercedes-AMG EQE 43 4Matic. Der EQE 350+ ist mit einem Nettopreis von unter 60.000 Euro noch förderfähig. Die beiden Modelle sollen von Ende April 2022 an bei den Händlern stehen.

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Mercedes-Benz hat den EQE auf der IAA Mobility in München präsentiert. Bei einer nutzbaren Akkugröße von rund 90 Kilowattstunden (kWh) verfügt der EQE 350+ über eine Reichweite von bis zu 660 Kilometern nach WLTP. Die Motorleistung beträgt 215 kW, die maximale Ladeleistung 170 kW. "Die sportliche Business-Limousine EQE bietet alle wesentlichen Funktionen des EQS in etwas kompakterem Format", schreibt das Unternehmen.

Als Sonderausstattung ist laut Konfiguration eine Hinterachslenkung für 1.570 Euro verfügbar. Diese gibt es in zwei Varianten mit einem Lenkwinkel von bis zu 4,5 Grad und bis zu 10 Grad. Die Ausstattungspakete Advanced, Advanced Plus, Premium und Premium Plus bündeln ebenso wie beim EQS verschiedene Extras. Die Preise der Pakete liegen dabei zwischen 3.034,50 und 17.689,35 Euro.

Der Abstandsregeltempomat (Distronic) ist im Paket Advanced Plus für 7.318,50 Euro enthalten. Für zusätzliche teilautomatisierte Funktionen wie eine Verkehrszeichenerkennung oder einen aktiven Lenkassistenten ist das Fahrassistenzpaket Plus erforderlich. Diese ist im Premiumpaket enthalten, das mit 14.113,40 Euro zu Buche schlägt.

Kein Hyperscreen und keine Komforttüren

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Nicht bestellbar beim EQE 350+ ist vorerst der sogenannte Hyperscreen. Dieser vereinigt drei Bildschirme unter einem 141 cm breiten Deckglas. Die sogenannten Komforttüren, die sich per Knopfdruck öffnen lassen, stehen ebenfalls nicht als Sonderausstattung zur Verfügung. Wann diese beiden Extras künftig angeboten werden, steht nach Angaben eines Mercedes-Sprechers noch nicht fest. Auch beim Luxusmodell EQS sind die Komforttüren noch nicht lieferbar.

  • Der EQE ist der zweite Pkw von Mercedes-Benz auf Basis der Elektroautoplattform EVA. (Foto: Daimler)
  • Von Ausstattung und Design her ähnelt der EQE sehr stark dem großen Bruder EQS. (Foto: Daimler)
  • Der 90-kWh-Akku lässt sich mit maximal 170 kW laden. (Foto: Daimler)
  • Der EQE 350 hat einen Hinterradantrieb mit 215 kW Leistung. Weitere Antriebe, auch mit Allrad, sollen folgen. (Foto: Daimler)
  • Ebenso wie der EQS ist beim EQE der sogenannte Hyperscreen erhältllich. (Foto: Daimler)
  • Der EQE hat nur einen um neun Zentimeter kürzeren Radstand als der EQS. (Foto: Daimler)
  • Der EQE ermöglicht auch Software-Updates aus der Ferne. (Foto: Daimler)
Der EQE ist der zweite Pkw von Mercedes-Benz auf Basis der Elektroautoplattform EVA. (Foto: Daimler)

Der EQE 43 4Matic lässt sich hingegen laut Konfiguration für einen Preis von 8.568,00 Euro optional mit dem Hyperscreen ausstatten. Serienmäßig ist bereits eine Hinterachslenkung mit einem Lenkwinkel von 3,6 Grad vorhanden.

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Aufgrund des deutlich höheren Einstiegspreises sind die Ausstattungspakete etwas günstiger. So ist das Advanced Paket mit flächenbündigen Türgriffen oder einem Display-Paket serienmäßig vorhanden. Das Premium Plus Paket kostet 11.144,35 Euro.

Mercedes-AMG hat bereits eine deutlich stärker motorisierte Version des EQE angekündigt. Mit Allradantrieb und 505 kW (687 PS) beschleunigt der AMG EQE 53 4Matic+ mit Dynamic Plus Paket in 3,3 Sekunden von null auf 100 km/h. Der nun angebotene AMG EQE 43 4Matic verfügt über eine Motorleistung von 350 kW (472 PS). Dieser beschleunigt in 4,2 Sekunden von null auf 100 km/h. Die Reichweite nach WLTP wird mit bis zu 533 km angegeben.

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Thorgil 20. Mär 2022

Wüsste nicht was dich das angeht, aber mehr als ad hominem hast du ja nicht auf Lager...

Thorgil 17. Mär 2022

Ich meinte richtige Autos :) ;)

derdiedas 16. Mär 2022

Spricht da Jeremy Clarkson?



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