Abo
  • Services:

Business E-Mail Compromise: 5 Milliarden US-Dollar Schaden durch E-Mail-Betrug in USA

Das FBI hat Zahlen zum Rechnungsbetrug in Unternehmen veröffentlicht. Dieser hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen, jetzt kommt auch noch Ransomware dazu.

Artikel veröffentlicht am ,
In den USA wurden Unternehmen in den vergangenen Jahren um 5 Milliarden Dollar betrogen.
In den USA wurden Unternehmen in den vergangenen Jahren um 5 Milliarden Dollar betrogen. (Bild: Reuters)

In den USA haben Betrüger nach Angaben der Bundespolizei FBI in den vergangenen fünf Jahren mehr als 5 Milliarden US-Dollar von Firmen erbeutet, indem gefälschte Rechnungen versendet wurden. Beim sogenannten Business E-Mail Compromise, auch CEO-Fraud genannt, spionieren Angreifer oft interne Prozesse von Unternehmen aus und schädigen Unternehmen dann oft um Millionenbeträge.

Stellenmarkt
  1. FRISTO GETRÄNKEMARKT GmbH, Buchloe
  2. Volkswagen AG, München

Die Zahlen des FBI beziehen sich auf den Zeitraum zwischen 2013 und 2016 und umfassen mehr als 40.000 einzelne Fälle. Insgesamt sollen 5.302.890.448 US-Dollar auf fremde Konten umgeleitet worden sein. Nach Angaben des FBI setzen Betrüger in jüngster Zeit nicht mehr nur auf glaubwürdig aussehende Mails, sondern nutzen vermehrt auch Malware. Dabei handele es sich meist um Ransomware, um die Zahlungsfähigkeit von Unternehmen zu prüfen. Außerdem würden Zugangsdaten zu wichtigen Accounts per Phishing ausspioniert.

Die Anzahl entsprechender Angriffe soll laut Statistik um 2.370 Prozent zugenommen haben. Ob dies nur auf einen echten Anstieg oder auch auf statistische Effekte und vermehrte Anzeigen zurückzuführen ist, ist derzeit nicht klar. In Deutschland war die Internetkriminalität zuletzt statistisch gesehen stark gewachsen, dies war allerdings vor allem auf Änderungen in der Statistik zurückzuführen.

Auch prominente Opfer waren betroffen

Zuletzt hatte es in den USA Google und Facebook getroffen, in Deutschland hatte der Automobilzulieferer und Kabelspezialist Leoni rund 40 Millionen Euro verloren. Google und Facebook konnten allerdings den größten Teil der gestohlenen 100 Millionen US-Dollar wiederherstellen. Ein tatverdächtiger Mann wurde in Litauen festgenommen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 199€ (Bestpreis!)
  2. 319€ (aktuell günstigste GTX 1070!)
  3. (u. a. Euro Truck Simulator 2 - Beyond the Baltic Sea (DLC) für 8,99€ und Fortnite - Deep Freeze...
  4. 99€ + Versand (Vergleichspreis ca. 116€ + Versand)

Prinzeumel 08. Mai 2017

Wieso hätte es die Mitarbeiter getroffen? Da muss den Mitarbeitern aber schon grobe...


Folgen Sie uns
       


Acer Spin 13 - Fazit

Das Spin 13 von Acer ist ein hochwertig verarbeitetes, gut ausgestattetes Chromebook. Nach dem Test fragen wir uns aber, ob wir wirklich mindestens 900 Euro für ein Notebook mit Chrome OS ausgeben wollen.

Acer Spin 13 - Fazit Video aufrufen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M: Gut gekühlt ist halb gewonnen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M
Gut gekühlt ist halb gewonnen

Wer auf LAN-Partys geht, möchte nicht immer einen Tower schleppen. Ein Gaming-Notebook wie das Alienware m15 und das Asus ROG Zephyrus M tut es auch, oder? Golem.de hat beide ähnlich ausgestatteten Notebooks gegeneinander antreten lassen und festgestellt: Die Kühlung macht den Unterschied.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Alienware m17 Dell packt RTX-Grafikeinheit in sein 17-Zoll-Gaming-Notebook
  2. Interview Alienware "Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"
  3. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden

Chromebook Spin 13 im Alltagstest: Tolles Notebook mit Software-Bremse
Chromebook Spin 13 im Alltagstest
Tolles Notebook mit Software-Bremse

Bei Chromebooks denken viele an billige, knarzende Laptops - das Spin 13 von Acer ist anders. Wir haben es einen Monat lang verwendet - und uns am Ende gefragt, ob der veranschlagte Preis für ein Notebook mit Chrome OS wirklich gerechtfertigt ist.
Ein Test von Tobias Költzsch


    Ottobock: Wie ein Exoskelett die Arbeit erleichtert
    Ottobock
    Wie ein Exoskelett die Arbeit erleichtert

    Es verleiht zwar keine Superkräfte. Bei der Arbeit in unbequemer Haltung zum Beispiel mit dem Akkuschrauber unterstützt das Exoskelett Paexo von Ottobock aber gut, wie wir herausgefunden haben. Exoskelette mit aktiver Unterstützung sind in der Entwicklung.
    Ein Erfahrungsbericht von Werner Pluta


        •  /