• IT-Karriere:
  • Services:

Bus und Bahn: Huawei wird in Deutschland WLAN im Nahverkehr bieten

Huawei bringt drahtlose Netzwerke in Busse oder Bahnen in Deutschland. Das war von dem Unternehmen auf dem Huawei Network Congress in Peking zu erfahren. Auch über den Verlauf der Partnerschaft mit T-Systems und SAP wurde etwas öffentlich.

Artikel von veröffentlicht am
Ausrüstung für das Rechenzentrum auf dem HNC 2015 in Peking
Ausrüstung für das Rechenzentrum auf dem HNC 2015 in Peking (Bild: Huawei)

Huawei wird im öffentlichen Nahverkehr in Deutschland WLAN-Ausrüstung installieren. Das sagte Pablo Cui, Managing Director Enterprise Business Group Germany, im Gespräch mit Golem.de am 21. Mai 2015 in Peking. In Spanien rüstet Huawei bereits Reisebusse mit drahtlosen Netzwerken für die Reisenden aus. In Deutschland liefen dazu Verhandlungen. "Es ist aber noch nicht an der Zeit, hier öffentlich etwas anzukündigen. In absehbarer Zeit werden wir etwas bekanntgeben", sagte Cui.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, München
  2. Hornbach-Baumarkt-AG, Bornheim bei Landau

Der chinesische IT-Konzern arbeitet auch in vielen Ländern an Smart-City-Projekten. Huawei ist in Deutschland im Bereich Carrier, der Telekommunikationsausrüstung, seit dem Jahr 2001 aktiv. Der Bereich Enterprise, Unternehmens-IT, kam erst im Jahr 2011 hinzu, sei aber "sehr schnell gewachsen", sagte Cui. Das Umsatzwachstum betrage pro Jahr 60 Prozent. Genauere Angaben machte er nicht. Neuere Projekte sind auch drahtlose Netzwerke in deutschen Fußballstadien.

Partner Huaweis in Deutschland

Verkauft würden von der Enterprise-Sparte Huawei-Produkte aus den Bereichen IP-Network, Storage und Server. "Industrie 4.0 in Deutschland ist für uns sehr wichtig", betonte Cui.

Strategische Partner für Huawei seien in Deutschland T-Systems und SAP. Der Hersteller von Unternehmenssoftware, SAP, habe keine eigene Hardware-Sparte, weshalb die Zusammenarbeit mit Huawei bedeutend sei, erklärte Cui. Hier würden gemeinsam optimierte Software und Hardware entwickelt, die "kosteneffektiv" sei und eine "hohe Performance" liefere. Huawei hat nach eigenen Angaben weltweit rund 75.000 Beschäftigte in Forschung und Entwicklung.

Die Deutsche-Telekom-Sparte T-Systems vermarktet Server, Storage und Container-Rechenzentren von Huawei. Diese Partnerschaft wurde zur Cebit 2015 angekündigt. Unternehmen seien verstärkt daran interessiert, ihre sensiblen Daten in der Private Cloud abzulegen, wofür die Container-Rechenzentren geeignet seien. Diese würden im Verkauf und Verleih angeboten.

Leon He, President Western Europe Enterprise Unit bei Huawei, erklärte, die Zusammenarbeit mit T-Systems werde intensiviert. Es habe "viele Diskussionen" gegeben, und Huawei verwende viele Ressourcen auf die Kooperation. "Wir sind zufrieden mit der Partnerschaft", sagte er Golem.de.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-58%) 24,99€
  2. 4,32€
  3. 32,99€
  4. 2,44€

Jasmin26 21. Mai 2015

ne, in Spanien funktioniert es auch nicht !

manitu 21. Mai 2015

Huawei rüstet jetzt ganz Deutschland aus. Egal ob WLAN, 3G/4G Sticks, Router...


Folgen Sie uns
       


Atari Portfolio angesehen

Der Atari Portfolio war einer der ersten Palmtop-Computer der Welt - und ist auch 30 Jahre später noch ein interessanter Teil der Computergeschichte. Golem.de hat sich den Mini-PC im Retrotest angeschaut.

Atari Portfolio angesehen Video aufrufen
HR-Analytics: Weshalb Mitarbeiter kündigen
HR-Analytics
Weshalb Mitarbeiter kündigen

HR-Analytics soll vorhersagbare und damit wertvollere Informationen liefern als reine Zahlen aus dem Controlling. Diese junge Disziplin im Personalwesen hat großes Potenzial, weil sie Personaler in die Lage versetzt, zu agieren, statt zu reagieren.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Frauen in der IT Ist Logik von Natur aus Männersache?
  2. IT-Jobs Gibt es den Fachkräftemangel wirklich?
  3. Arbeit im Amt Wichtig ist ein Talent zum Zeittotschlagen

Handelskrieg: Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche
Handelskrieg
Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche

"Bitterkeit essen" heißt es in China, wenn schlechte Zeiten überstanden werden müssen. Doch so schlimm wie Donald Trump es darstellt, wird der Handelskrieg mit den USA für Chinas Technikbranche wohl nicht werden.
Eine Analyse von Finn Mayer-Kuckuk

  1. Smarter Türöffner Nello One soll weiter nutzbar sein
  2. Bonaverde Berliner Kaffee-Startup meldet Insolvenz an
  3. Unitymedia Vodafone plant großen Stellenabbau in Deutschland

Ryzen 9 3950X im Test: AMDs konkurrenzlose 16 Kerne
Ryzen 9 3950X im Test
AMDs konkurrenzlose 16 Kerne

Der Ryzen 9 3950X ist vorerst die Krönung für den Sockel AM4: Die CPU rechnet schneller als alle anderen Mittelklasse-Chips, selbst Intels deutlich teurere Modelle mit 18 Kernen überholt das AMD-Modell locker.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Zen-CPUs AMD nennt konkrete Termine für Ryzen 3950X und Threadripper
  2. Castle Peak AMDs Threadripper v3 sollen am 19. November erscheinen
  3. OEM & China AMD bringt Ryzen 3900 und Ryzen 3500X

    •  /